Glück, bergeweise.

Morgens vom großen Ahornboden aus gestartet…

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…mit Mann und Kraxeldackel zum Hohljoch hinaufgeschnauft…

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…von dort weiter zur Falkenhütte gelaufen…

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…dort lange geruht, gegessen, die Aussicht genossen…

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…schweren Herzens Abschied von der Hütte genommen…

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…und abgestiegen, zunächst Richtung westliches Karwendel…

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…dann weiter durchs Johannestal am tosendem Bergbach entlang…

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…und zurück nach Hinterriß. Über sechs Stunden marschiert. Das Dackelmädchen hat durchgehalten!

Besser geht nicht. Fertiger auch nicht.

Aber – frei nach Eichendorff: Wo ein Begeisterter sitzt, ist der Gipfel der Welt.

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Und heute saßen da mindestens zwei!

Gute Nacht aus Tirol wünscht die Kraulquappe.

14 Gedanken zu „Glück, bergeweise.

    • Hallo Zaunfink, ich war letztes Jahr in den Rocky Mountains, und weißt du was? Mit denen können deine Fjorde echt nicht mithalten! Soll heißen: Was willst du mit deinem Kommentar sagen? Dass da, wo du bist, es am allerallerschönsten ist?

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      • Hallo Bergex,
        wir sind vor drei Tagen in Norwegen abgekommen und immer noch ganz fasziniert von der Szenerie!
        In die Rocky Mountains habe ich es noch nicht geschafft, aber die stehen ganz oben auf meiner To See-Liste. Dort muss es wunderschön sein.
        Vielleicht bekomme ich dann, wenn es soweit ist, ein paar Tipps aus erster Hand?
        LG
        Zaunfink

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    • Hallo Zaunfink,
      klar kann ich dir beizeiten Tipps für die Rockys geben, wobei ich ja der Meinung bin, dass solche Tipps nicht viel bringen, weil man ja nie weiß, ob das, was einem selbst gefällt, auch anderen gefällt.
      Übrigens ging es mir gar nicht darum zu sagen, dass ich schon in den Rockys war und dass es dort viel toller ist als an irgendwelchen Fjorden. Ganz im Gegenteil! Solche Vergleiche finde ich nämlich total unangebracht, um nicht zu sagen: bescheuert. Deshalb habe ich dich gefragt, was du mit deinem Kommentar zu Kraulquappes Bericht aus Hinterriß eigentlich sagen wolltest. Ich habe einfach nicht verstanden, warum deine Antwort auf die wunderschönen Bilder von Kraulquappe lautete: „Deine Berge sind zwar schön, aber mit unseren Fjorden kann das nicht mithalten.“ Was soll dieser Vergleich, der ja auch eine Abwertung enthält, selbst wenn die gar nicht beabsichtigt war.
      Mich ärgern Kommentare, bei denen der Autor sich selbst ins Rampenlicht rückt anstatt auf den Beitrag einzugehen, den er kommentiert. Leider nimmt das immer mehr zu.
      Der Bergfex

      Gefällt 1 Person

      • Der Kommentar entstand lediglich aus meinem persönlichen freundschaftlichen Verhältnis mit der Kraulquappe. Wir haben uns im Vorfeld meines Urlaubs viel über Nirwegen unterhalten und der Kommentar bezog sich darauf. Der zwinkernde Smiley zum Schluss sollte im Übrigen andeuten, dass nicht immer alles so ernst genommen werden sollte.

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  1. Was ist los hier? Keine Kommentare? Entweder sind all deine Fans sprach- und schreiblos ob der Schönheit der Natur und genauso begeistert wie mindestens zwei Gipfel-Besetzer – oder waren sie abgelenkt durch ein Event in einer dänischen Kleinstadt und Periscope.
    Auf mich trifft ganz klar Ersteres zu!

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    • Lieber Bobby Jean,
      dachte ich mir schon, dass du ganz in Horsens warst…
      Eine bessere Entschuldigung für „verspätete“ Kommentare kann es gar nicht geben!
      Dann mal gute Erholung von der Periscope-Nacht bzw. -Übernächtigung.
      Die Kraulquappe.

      PS: Kommentare sowie Nicht-Kommentare versuche ich nicht überzubewerten. Freu mich aber natürlich, wenn jemand Anteil nimmt.

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      • Aber ähm, äh, also….. ich schrieb doch, dass Ersteres auf mich zutrifft…
        Na gut, okay – gut möglich, dass ich sozusagen ‚doppelt‘ entschuldigt war.

        Jedenfalls sieht’s ganz so aus, als würde ich noch zum Berge-Liebhaber werden – wo ich doch eigentlich eher so der Strand-/Meer-Touri bin.

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      • Oh, das hätte ich nicht gedacht, dass du erneut im Lotto gewonnen hast. Deshalb ging ich von Periscope aus und nicht von Horsens-live-vor-Ort. Glückwunsch!!! Dann steht ja Zürich auch nichts mehr im Weg… Da könntest du die Unternehmung sogar glatt mit einer Bergtour verbinden.

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  2. Also, um schnell dieses Missverständnis aufzuklären:
    Nee, hab weder erneut noch irgendwann jemals im Lotto gewonnen.
    Ich war zum einen sprachlos (’schreiblos‘) ob der Schönheit der Natur und durch diese Sprachlosigkeit gab’s zunächst keinen Kommentar – das war somit ‚Ersteres‘.

    Und mit meinem zweiten Kommentar hab ich dann zugegeben, dass ich auch noch abgelenkt war durch Horsens und Periscope (von zuhause aus).

    Insofern war ich mit ‚Ersteres‘ UND Periscope also quasi doppelt entschuldigt.

    Konnte ich hiermit jetzt Klarheit schaffen oder hab ich das Chaos jetzt komplett gemacht?

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    • Du hast nun zwar alles restlos aufgeklärt, mich aber zugleich restlos ernüchtert.
      Denn: hättest du im Lotto gewonnen (1x oder 2x, egal), hättest du mich vielleicht nach Zürich eingeladen, dein Fahrer hätte mich am Flughafen abgeholt, noch fix zum Badi gefahren und dann backstage abgeliefert…
      Nun: bestaunen wir halt weiter die Berge oder Bruce per Periscope. Ist ja auch schön! Muss jetzt los zum Gassigehen, heute wieder im Englischen Garten.

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      • Hätte ich im Lotto gewonnen, hätte ich dich nicht nur nach Zürich eingeladen, sondern die Tour hätte schon am kommenden Samstag in Göteborg begonnen – vorausgesetzt natürlich, Mann und Kraxeldackel hätten ihr Einverständnis gegeben.
        Am Flughafen (Göteborg hat eher einen FlugPLATZ denn -hafen) abgeholt hätte ich dich höchstpersönlich. Fahrer brauche ich keinen (auch ein Lottogewinner kann geizig sein).

        Und dann natürlich 2 Zimmer in dem Hotel gebucht, wo Bruce immer absteigt.

        Nach Gothenburg dann endlich mal nach Norwegen, wo ich bisher noch nie hinkam. Und dann auch noch an eine Skisprungschanze, wo ich bisher nur die in Garmisch kennengelernt habe. Da bin ich damals oben ab unterhalb des Schanzentischs (oder wie heißt der Teil, wo die abspringen?) bis runter ins „Tal“ geschlittert, als ich verbotenerweise eine Abkürzung nehmen wollte und es mir die Füße weggehauen hatte.

        Und von Norwegen aus dann zum Tourabschluss nach Zürich. Zürich soll eine sehr schöne Stadt sein und dazu noch eine der saubersten Europas (und damit wohl auch der Welt), hat mir jemand erzählt, der es wissen sollte.
        Da könne man selbst in den öffentlichen Toiletten vom Fußboden essen. Nicht, dass wir es ausprobiert hätten; wozu denn dann der Lottogewinn?!

        Was das hier jetzt noch mit den Bergen und deinem eigentlichen Blog zu tun hat? Wohl nicht allzu viel… Aber immerhin mit Glück – nicht bergeweise, aber zumindest städteweise.

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      • Dieses utopische Szenario wollte erstmal verdaut werden. Ja, das wär’s: einfach mal einen Teil der Tour mitreisen… Danke für den Traumtanz und die Tagträumerei.
        Schönes Wochenende ins Saarland!

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