Time is an ocean but it ends at the shore.

(Titel: Zitat aus „Oh, Sister“ von, na wem wohl?)

Die letzte Etappe meiner Reise hat begonnen.

Mit einer reibungslosen Fahrt über den Öresund…

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… und den Großen Belt bis nach Nyborg …

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… wo wir uns die Pause nicht von dämlichen dänischen Drangsalierungen verderben ließen …

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… sondern uns freuten, vor der Weiterreise noch ein paar Sonnenstrahlen zu tanken …

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… und „Finde den Fehler im Bild“ zu spielen …

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… bevor es dann – dem tollen Tipp vom Blog Anwolf folgend! – weiterging bis nach Kiel …

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… in ein Romantik Hotel, in dem es auch alleine dermaßen romantisch sein kann, wenn man in Jogginghose dem Zimmerservice an der Tür dieses erfreuliche Tablett abnimmt …

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… und sich ein halbes Stündchen später satt und zufrieden mit dem Dackeltier und dem restlichen Franziskaner aufs Bett haut und zum ersten Mal seit über 3 Wochen die Glotze einschaltet.

Nach all dem Reisen und Gucken, Rumlaufen und Geplane, werd‘ ich jetzt mal zwei Tage lang alle Viere von mir strecken!

And last but not least (und weil’s mich natürlich den ganzen Tag über im Radio begleitet hat):
Ich hab‘ mit der heutigen Entscheidung aus Stockholm kein Problem.

Ohne Dylan und Springsteen hätte ich nie den Ehrgeiz entwickelt, auch noch so krass genuscheltes Englisch verstehen zu wollen. In den späten 80ern, noch vor einem Plattenspieler (!) kauernd und die Nadel immer wieder ein paar Rillen zurücksetzend, um die Strophe nochmal und nochmal zu hören, und vielleicht doch endlich wieder ein paar Worte mehr zu verstehen oder weiterrätseln zu können, war das hier (ich werd’s nie vergessen) nach unendlich vielen Abenden mein Gesellenstück der Hörverständnisübungen:

Und heute, da kann man die Lyrics einfach googeln.

May your heart always be joyful
May your song always be sung
And may you stay
Forever young!

Das darf hier einfach nicht fehlen – vor allem der Anfang und die letzten beiden Minuten, ab 9:55 😉
Meinen Glückwunsch, Bob!

Gute Nacht vom Kieler Fjord wünscht –
Die Kraulquappe.

4 Gedanken zu “Time is an ocean but it ends at the shore.

  1. Oh das freut mich, dass du meinem Tipp gefolgt bist. Bin sehr gespannt, wie es dir in der Kieler Förde gefällt. Das Hotel sieht ja schon sehr vielversprechend aus! Ach ja, der gute alte Bob… Mir ging (und geht) es mit dem englischen Genuschel genauso. Habe mir aber meistens nie die Mühe gemacht, das zu übersetzen und trotzdem glaubte ich irgendwie alles zu verstehen. Aber Texte hin oder her, Bruce hat echt die bessere Stimme, sorry Bob 😉 Liebe Grüße von Andrea

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    • Ja, dein Kiel-Beitrag hat mich sehr inspiriert! Und dein Hotel-Tipp ist es auch beinahe geworden, meines liegt nun auf dem Hügel (!) dahinter. Mit Hügeln hatte ich hier ja gar nicht gerechnet 😉
      Selbstverständlich hat Bruce die bessere Stimme (da musst du dir glatt mal „Blowin in the wind“ von ihm anhören) und sieht auch besser aus (nun ja, keine große Kunst), aber man kann es nicht hoch genug schätzen, für wie viele Dylan DAS Idol und DIE Inspiration schlechthin war. So auch für Springsteen.
      Liebe Grüße aus Kiel von der Kraulquappe.

      Gefällt 1 Person

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