Fezitoropi.

Ich muss gestehen: der kulinarische Klinikjargon aus Murnau hat mich umgehend inspiriert.

Es gibt jetzt eine feine Fezitoropi.

Pizzateig dünn auf Backpapier ausrollen, mit Ziegenfrischkäse bestreichen, dann mit in Streifen geschnittenen und zuvor in Olivenöl angebratenen, mit Salz und Pfeffer kräftig gewürzten Fenchel belegen, anschließend mit in kleine Stücke gehackten, getrockneten Tomaten und frischen Rosmarinzweigen belegen, noch etwas geriebenen Ziegenkäse drüberstreuen und bei 225 Grad für 20 Minuten in den Ofen.

Und fertig ist die Fenchel-Ziegenkäse-Tomaten-Rosmarin-Pizza.
Dazu Salat und Rotwein reichen – und für den darbenden Hund einen Knochen.

Einen schönen Abend wünscht
die Kraulquappe.

4 Gedanken zu „Fezitoropi.

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