Ins Licht.

Nach fünf zähen, ziemlich anstrengenden und überwiegend verregneten, grauen, trüben und von diversen Ängsten, Ärgernissen und Beinahe-Amokläufen (Vodafone!) geprägten Tagen, kommt langsam das Licht zurück.

Das Internet funktioniert nach tagelangen Kämpfen mit der Hotline nun endlich, als Entschädigung für den ganzen Ärger fällt die Grundgebühr für die ersten drei Monate des Anschlusses weg und die Fritzbox bleibt ab sofort vertragslang gebührenfrei. Dafür habe ich ein paar Falten und graue Haare mehr. Hauptsache, online. 

Jetzt muss nur noch die Versicherung der Umzugsfirma die hinterlassenen Schäden regulieren, der Obertürschließer der Wohnungstür fachmännisch ausgehängt werden, das Rausfahren aus der viel zu steilen Tiefgaragenausfahrt und die Bedienung des Trockners geübt und wieder sowas wie ein normaler Alltag jenseits von Handwerker- und Lieferterminen in Betrieb genommen werden.

Ach ja, und Licht in der Wohnung, so ab 20 Uhr und in der Form von Lampen, die über einen Lichtschalter bedient werden können, das wäre auch noch eine feine Sache.

Müde in der Sonne sitzend grüßt 

Die Kraulquappe.

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