Song des Tages (9).

Warmmachen für den nächsten Beitrag.

Arbeitstitel: Was hat der Lago di Bonzo urlaubenden Hunde zu bieten?

Hurra – ein ganzes Ufer für mich allein!

In einem der saubersten Seen Bayerns plantschen, während sich Herrchen und Frauchen an der Wiesseer Skulpturen-Promenade von der Muse küssen lassen?

Nicht ganz wie Kopenhagens Kleine Meerjungfrau, aber mei!

Auf eine Chance hoffen, dem Ex-Captain des FC Bayerns das Leder abzujagen? Einen norddeutschen Pudelrüden aufreißen, der auf Besuch bei Frauchen im Medical Park ist?
Unter einem der schattigen Tische im Bräustüberl geduldig aushaaren, bis man ein Stück Bierbratl ergattert?

Aus der Serie „Dackelbadewannen“. Hier: Vor dem Tegernseer Bräustüberl.

Pippa besucht am Tegernsee in erster Linie ihren Opi. Der schießt zwar keinen Fußball mehr, bietet aber stets genug Schatten, Schutz und Schmankerl. Aber das taugt nicht wirklich als Tipp für andere Hundehalter.

Pippa und ihr „Opi“.

Mir wird schon noch was einfallen. Nächste Woche, nächster Anlauf.

War jedenfalls ein schöner Tag mit meinem Papa. Vorgezogener Vatertag quasi, da uns so eine Katastrophe wie 2016 nicht mehr passieren wird: Völkerwanderung zur Alm, 45 Min Anstehen für 2 Stück Kuchen, lauter besoffene Mountainbikevätertrupps um uns herum.

Abends dann nach 10 Jahren regelmäßiger Aufenthalte am Tegernsee zufällig festgestellt, dass es dort ein Freibad mit 50-Meter-Becken gibt. Wie konnte mir das entgehen? Blind vor lauter Vorurteilen („Das haben die bei dem Altersdurchschnitt eh nicht“)? Hätte man da nicht 1x in 10 Jahren wirklich gründlich recherchieren können? Unfassbar! Schönste Sportschwimmerbahnen, nix los, Wallbergblick beim Rückenschwimmen, ja toll!

Leider komme ich bislang weder einen Tag lang in Ruhe zum Arbeiten, noch ausreichend zum Fotografieren oder Nachdenken. Dafür hat mir der Handwerker, der hier gestern 7 Stunden geschuftet hat (unter anderem haben wir jetzt Licht!), am Ende des gemeinsamen Arbeitsmarathons die Hand gedrückt und gemeint, er nähme mich jederzeit als Assistenz mit. Denselben Satz habe ich doch schon vor 4 Wochen vom Schreiner gehört…?

Vielleicht wäre das ja eine Karriereoption. Am Ende des Tages zu sehen, was man geschafft hat – das hat schon was. Genug Bewegung hätte man dabei auch. Und abends den Kopf so leer, dass einem eh nicht mehr einfiele, was man sonst noch so wollte oder wollen könnte, wenn man nicht so dermaßen müde und geschafft wäre.

Erleuchtet und erschöpft grüßt
Die Kraulquappe (beinahe fertig mit dem Projekt „Umzug“).

3 Gedanken zu „Song des Tages (9).

  1. Nachdem ich auch den passenden Text zum Lied gefunden habe: Ein „Gefällt mir hoch zwei“ 🙂
    Ich war ein, zwei Mal am Tegernsee und habe eigentlich nur positive Erinnerungen daran. (Abgesehen von der organisatorischen Katastrophe des STS-Konzertes im Juli 2008.)
    Gibt es das Café Seehaus im Ort Tegernsee noch? Kann ich empfehlen!

    Liebe Grüße,

    Sori

    Gefällt 1 Person

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