Have a break, have a hot dog.

alternativer Beitragstitel: Ein Päuschen (fürs Mäuschen).

Manchmal entstehen ja auf einen Schlag und ziemlich unvorhergesehen gewisse Verdichtungen (und das ist jetzt leider nicht lyrisch gemeint).

Der Gatte schon wieder die ganze Woche weg (=mit allem, was so anliegt, allein daheim), das Dackelfräulein justament in den heißen/willigen Tagen (=erhöhter Aufwand wg. Auswahl einsamer Gassirouten, Rüdenverscheuchen und hormoneller Hibbeligkeit), einen beruflichen Abgabetermin im Nacken (=Schreiben auf Knopfdruck geht oft nicht so fix von der Hand wie erhofft) und demnächst eine Wohnungsbesichtigung vor uns (=Vorbereitungsaufwand ebenfalls allein an der Backe).

Dazwischen noch allerhand anderes zu tun – Soziales, Gesundheitliches, Alltägliches, Häusliches und Familiäres.
Plus Schwimmen, damit die Seelenlage im Lot bleibt (sonst wird alles andere auch nix).

Daher geht’s hier erst weiter, wenn Obiges hinter uns liegt, sprich: der Januar mal über die Bühne ist.

Euch allen eine gute Zeit & bis demnächst in alter Frische!
Die Kraulquappe.

18 Gedanken zu „Have a break, have a hot dog.

    • Gibt’s das Zeug eigentlich noch? Rote Verpackung und immer zwei Stück zum Auseinanderbrechen, so war das doch, oder? War nie mein Favorit, ich war der Bounty- oder Hanuta-Typ (mag ich mittlerweile auch beides nicht mehr).
      Bis bald und liebe Grüße,
      N.

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      • Eigentlich schon. Ja, genau!
        Ich werde jedenfalls Ausschau halten!
        Ach, hanuta… damals, wenn die Fussball-EM oder WM stattgefunden hat, konnte ich meine Eltern in den Wahnsinn treiben, indem ich aus einer 12er Packung alle hanutas aufgerissen hatte, um nur an die Pickerl (Aufkleber) der Spieler der deutschen Nationalmannschaft heranzukommen.
        Da war duplo besser dran. Ich brauchte nur durch die beinahe transparente Folie zu schauen und konnte schon aussortieren.
        LG
        S.

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  1. … dann komm ich ja mit meinem Umzugshilfenangebot evtl. doch noch zum Zug 🙂 Evtl. brauchen Sie für eine Wohnungsbesichtigung einen ‚… unseren Bekannten dabei, der ist Handwerker‘. Ich komme dann in Cargohose, packe dann mein breitestes Handwerkerschwäbisch aus, schaue kritisch und begutachte die Verfliesungsqualität 🙂 Oder: ‚Ond die Zwischawand do, die kemmer jo rausnemma. Des isch koi Sach.‘ (Falls Sie denken, das, äh, hilft Ihnen im Bewerbungsprozess.)

    Alles Gute für die dichte Zeit,
    Ihr S.

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    • 🙂 Besten Dank!
      Wir sind ja nicht deppert – natürlich warten wir mit dem Umzug, bis Sie mit Ihrem Badprojekt fertig sind, die Flex aber noch eine gewisse Restwärme hat, um sich sofort wieder ans Werk zu machen. Vor Mai wird das mit Sicherheit nix (und sagen Sie jetzt nicht, dass Sie dann immer noch an der Nordwand rumfliesen!), zumal wir die für morgen angedachte Besichtigung gestern absagen mussten. Die Wohnung wurde, wie wir gerade noch rechtzeitig erfuhren, vom Eigentümer soeben seiner 19-jährigen Tochter überschrieben, die jetzt in München studiert. Und man kennt das ja: schwupps lernt so eine Göre irgendeinen Knilch kennen, lässt sich schwängern und meldet Eigenbedarf an. Können wir nicht riskieren!
      Dazu noch 5.000€ Ablöse für eine Küche, die neu und vor 4 Jahren nicht mal 6.000€ gekostet hat, plus keine Garage mitten in Schwabing und eine 5%-Mieterhöhung der ohnehin überhöhten Miete bereits nach kurzer Wohndauer. Sie sehen: das zieht sich noch hin hier. Stay tuned!

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