Song des Tages (18).

In schönster Frühlingssonne durch den Wald gesprintet (erstmals seit Monaten in leichtem Gewand), den uralten iPod wiederbelebt (kein Ersatz für den schönen Schlanken in pink, aber mei), die 380 Songs umfassende Liste auf Zufallswiedergabe gestellt (ausschließlich der Lebenssoundtrack, der in letzter Zeit viel zu kurz kam) und auf dem Trampelpfad mit Blick hinüber zu den Bergen (dort hinten am heimatlichen Horizont leuchtend und lockend) eine Dynamik und Freude verspürt wie schon lange nicht mehr.

Grab your ticket and your suitcase, thunder’s rolling down this track
Well, you don’t know where you’re going now, but you know you won’t be back
Well, darling, if you’re weary, lay your head upon my chest
We’ll take what we can carry, yeah, and we’ll leave the rest

Well, big wheels roll through the fields where sunlight streams
Meet me in a land of hope and dreams

I will provide for you and I’ll stand by your side
You’ll need a good companion now for this part of the ride
Yeah, leave behind your sorrows, let this day be the last
Well, tomorrow there’ll be sunshine and all this darkness past

Well, big wheels roll through fields where sunlight streams
Oh, meet me in a land of hope and dreams

Mit dem Song grüß‘ ich ganz besonders die S. aus dem schönen Wien (in großer Vorfreude auf unseren Konzerttrip nach Leipzig: das grab your ticket ja gerade noch mal gerettet, trotz der kleinen Panne…) sowie den S., der mich bei einem aktuellen Zukunftsprojekt so großartig unterstützt (worüber beizeiten noch zu berichten sein wird).

Einen Frühlingsschwung wünsch‘ ich der geschätzten Leserschaft sowie einen schönen, sonnigen Feiertag!

*****

@Wien: Kanntest du diese Version schon? (Veteranenvorspann überspringen & Einstieg bei 1:23!)

12 Gedanken zu „Song des Tages (18).

  1. Erstes Video: Ab ca. 5:30 nur noch Gänsehaut und zum Schluss konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten, als ich die einzelnen Mitglieder der E Street Band (ohne Danny, Roy & Patti) gesehen habe. Dann denke ich mir, „Land Of Hope And Dreams“ war nie so gut wie zu Zeiten der Reunion-Tournee 1999/2000. (Die auf der „LIve In New York City“ lässt mich immer wieder aufs Neue erbeben.)

    Zweites Video dank Dir entdeckt. Und das Gefühl der Freude verstärkt, wieder auf einen Zug springen zu können.

    Hier in Wien sind Strom und Bäche vom Eise befreit, ich freue mich auf den Frühling und auf die kommenden Monate!

    Gefällt 1 Person

    • @erstes Video: das geht mir ganz genauso. Sowohl was die Tränen betrifft, als auch den Rest (Reunion-Tour sowie Live in NYC-Version).
      @acoustic-Video: das hat mich einfach völlig gerührt, kannte bis dahin nur full-band-Versionen von dem Song. Und der Gesichtsausdruck!!!

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Joe Walsh’s sanfter Kumpel | toka-ihto-tales

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