Morgenimpressionen: Die gemeine Stinkmorchel.

Der Gatte soeben nach Frankfurt abgereist, der Allgäuer Handwerksfreund schon auf dem Weg nach München. Die vierte Werkelwoche in Folge steht bevor. Eigentlich die siebte, wenn man die Wochen unmittelbar um den Umzug rum mitrechnet.

Für knappe zwei Stunden genieße ich ein männerfreies Haus, setze mich nochmal an den Frühstückstisch, schenke mir den Zweitkaffee ein, gucke müde und immer noch sehr erschöpft vom Berghütten-Arbeitswochenende auf die weiße, noch bilderfreie Wohnzimmerwand.

Und da fällt mir beinahe das Haferl aus der Hand:

Malt die Morgensonne doch glatt eine Gemeine Stinkmorchel an die Wand!

Das hätt’s jetzt nicht gebraucht, ich mag nämlich keine Pilze.

11 Gedanken zu „Morgenimpressionen: Die gemeine Stinkmorchel.

    • Ah so ist das!
      Dennoch: heut lieber nix Verspachteln, sondern Flurregal und Kommode richten und dann die Schreinerei der Buchablage für den Gatten 😎
      Und danke nochmal, dass Sie grad das Fräulein ausführen und ihr Frühstück machen, so dass ich pünktlich zur Werkstatt fahren konnte!
      Bis später!

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.