Wir Bergschnecken.

Langsam und achtsam zu gehen, Zeit haben zum Schauen und Riechen – eine Befreiungstat.

Der Gipfel am Nachmittag menschenleer, die Hütte ebenso, und wenn man nur lang genug dort sitzt, schaut und sinniert, verzieht sich sogar der letzte Nebel und die Berge liegen vor uns in mildem Sonnenglanz.

7 Gedanken zu „Wir Bergschnecken.

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