Song des Tages (25).

So talentiert, so jung, so unverstellt und so anrührend bei den backing vocals – dieser Gitarrist gestern Abend auf der Musikbühne im „Schlachthof“.

Musste man glatt ein bisserl Tanzen, auf die Bierbank steigen und von dort oben trotz des kaputten, schiefen Fingers kräftig applaudieren.

D’Hundskrippln.
Schöner bayrischer Begriff, auch so als Bandname. Musikalisch waren die gecoverten Sachen die besten, der Frontmann ein Möchtegern-Robbie-Williams, aber immerhin eine geborene Rampensau, die einzuheizen verstand.
Stimmlich unerheblich, hätte der Gitarrist besser gemacht. Aber mei. Netter Heimatsound, gute Stimmung, im Publikum Leute mit Filzhut, Lederhosn und Haferlschua, die sieht man ja auch nicht auf jedem Konzert – insgesamt ein schöner Abend mit dem Gatten und meinem großen Freund S., dem wir das zum Geburtstag geschenkt hatten.

Und noch den ganzen nächsten Tag über einen veritablen Ohrwurm, von einem der gecoverten Songs, hier im Original, schön langhaarig und bärtig.

Then she’d laugh
The night time into day
Pushing her fear further long
And then she’d say “It’s okay
I got lost on the way
But I’m a supergirl
And supergirls don’t cry“

2 Gedanken zu „Song des Tages (25).

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