57 questions (and nothin‘ less) oder: Es ist nie zu spät.

*****

Die Menschheit unterteilt sich ja nicht nur in Männer und Frauen, Katzenliebhaber und Hundefreunde, Pechvögel und Glückspilze, Couchpotatoes und Bewegungsjunkies, Pessimisten und Optimisten, Landbewohner und Stadtmenschen – nein, sie unterteilt sich auch in Frager und Nichtfrager. Man ist keinesfalls beides, sondern immer nur eines von beidem.
[Im Folgenden wird aus Gründen der Vereinfachung bewusst auf genauere Differenzierung verzichtet. Nur so viel: Selbstredend gibt es Frager, die nicht immer und überall fragen, sowie Nichtfrager, die gelegentlich auch mal Fragen stellen. Dennoch: in Tendenz ist jemand entweder das eine oder das andere.]

Was mich angeht, so gehöre ich zu den Fragern und umgebe mich, das muss ich gestehen, auch lieber mit Gleichgesinnten. Weil es auf lange Sicht kommunikativ besser und runder läuft, weil die Beteiligten einfach weniger holpern und stolpern, wenn man in der Hinsicht aus dem gleichen Holz geschnitzt ist. Man tut sich leichter im Miteinanderreden, erfährt mehr voneinander, gerät öfter in spannende Diskussionen, kann den eigenen Standpunkt durchs Gefragtwerden besser überprüfen, zeigt dem anderen durchs Nachfragen, dass man sich seine Belange nicht nur gemerkt hat, sondern aktiv daran Anteil nimmt und wirklich wissen will, wie es um ihn bestellt ist.

Dennoch bin ich aufrichtig darum bemüht, meinen Kommunikationshorizont zu erweitern und mich auch im Umgang mit Nichtfragern zu üben, vereinzelt sind mir sogar schon längere Freundschaften mit selbigen geglückt. Ich weiß mittlerweile, dass diese ihr Nichtfragen teils mit „Diskretion“ oder „Vorsicht“ erklären oder damit, nicht zu aufdringlich, plump, direkt oder neugierig wirken zu wollen und daher lieber abwarten, ob und wenn ja, was der andere von sich preisgeben möchte. Zu dem Mitgeteilten fragen sie dann wiederum aus Diskretion/Vorsicht/Rücksichtnahme nicht viel (oder gar nichts) nach, nehmen das Erzählte aber wohl zur Kenntnis, so versicherte man es mir zumindest schon des Öfteren.

Manche betreiben das sogar innerhalb ihrer Partnerschaft so, vermutlich handelt es sich hier auch um Beziehungen unter Gleichgesinnten – also zweier Nichtfrager.
Für mich wäre das ziemlich undenkbar: Von jemandem, mit dem ich Tisch, Bett, Badewanne, Sofa, Plätzchenteller von Rischart, Alltag, Freizeit, Hotelzimmer und Hund (kurz: mein ganzes Leben) teile, erwarte ich keine Diskretion in der Kommunikation, mit der Ausnahme, dass er Dritten gegenüber Stillschweigen darüber bewahren möge, welches Design meine Badeente hat oder wie ungelenk ich aussehe, wenn ich in meiner ausgebeulten Haushose und unter enormen Verrenkungen auf die Couch klettern muss, um das darauf bereits in aller Länge ausgestreckte Dackelfräulein keinesfalls in ihrem Schönheitsschlaf zu stören.

Und auch in Freundschaften brauch‘ ich das nicht, diese Vorsicht oder Diskretion. Mich darf man alles fragen – und ich halte es genauso. Denn schließlich hat man es ja mit erwachsenen Menschen zu tun, die gegebenenfalls (also falls ihnen eine Frage als zu indiskret aufstieße oder anderweitig unpassend vorkäme) einfach sagen können, dass sie jetzt gerade oder generell dazu nichts antworten können oder wollen. Das habe ich dann zu respektieren.
Umgekehrt handhabe ich es ebenso: es gibt durchaus manchmal Fragen, die ich nicht beantworten kann oder will, und dann sag‘ ich das eben. Für mein Empfinden ist das der einfachste Weg, miteinander zu kommunizieren. Alles andere ist in meinen Augen komplizierter, denn schließlich unterstellt man seinem Gesprächspartner mit diesem aus Vorsicht nichtfragenden Verhalten ja auch, dass er/sie evtl. nicht in der Lage sein könnte, sich gegen die Frage zu wehren, ja, als wäre er ihr geradezu hilflos ausgeliefert und womöglich überfordert von ihr. Das mutet fast schon wie eine Art von Bevormundung an (so nach dem Motto „ich frag sie/ihn das lieber nicht, nicht dass sie/er sich bedrängt fühlt“), mindestens aber wie eine unangebrachte Unterstellung.

Ich wünsche mir also, dass andere mir ihre Fragen zumuten und mir damit (statt allem möglichen Unsinn) die Mündigkeit unterstellen, dass ich mich so zu reagieren traue, wie ich in dem Moment empfinde: antwortend, ablehnend, ahnungslos, auf später verweisend oder – was ja auch ab und an mal vorkommt – die Frage an sich zurückweisend und ggf. (sofern ich mir dessen schon gewahr sein sollte) erläuternd, wieso diese Frage für mich die „falsche“ Frage ist (es gibt ja so Themen, die im eigenen Universum nicht mal ansatzweise vorkommen, so dass man dazu definitiv nichts sagen könnte, selbst wenn man wollte – beispielsweise, wenn mich jemand fragte, ob ich eher Horrorfilme oder Science-Fiction bevorzuge oder ob ich lieber Trippa alla fiorentina oder Surströmming essen würde).
Fragen sind jedenfalls niemals indiskret, lediglich Antworten können es bisweilen sein. Ich finde Fragen und Gefragtwerden spannend, weil es Nähe schafft, zu Genauigkeit anhält, Differenzen offenlegt, Austausch fördert, Verständnis vertiefen und Unverständnis vermeiden hilft.

Manch einer findet ja auch deshalb keinen Gefallen an der Fragerei, weil er die eventuellen Konsequenzen einer Antwort nicht tragen möchte. Weil ihm die Antworten, die er erhalten könnte, womöglich erneut das Ungemach des Eingehens auf den anderen, einer wahrhaft dialogischen Auseinandersetzung mit ihm, bescheren könnten. Oder sie ihn gar zu einer spontanen Reaktion nötigen könnten. Denn es gibt ja so Antworten, da kannst du nicht nichts dazu sagen, wenn du nicht als völliger Stoffel oder Ignorant dastehen willst (Fragen kann also auch riskant sein, wenn sich mit der Antwort ein Abgrund auftut, in den man nicht hat blicken wollen, wenn’s auch nicht der eigene ist).

Auch hier ist die Unterstellung die Prämisse des Handelns: denn der Nichtfragende kann ja nicht a priori wissen, was der Nichtgefragte im Falle des Gefragtwordenseins überhaupt geantwortet hätte. Er unterstellt ihm aber munter und bar jeder vernünftigen Grundlage eine irgendwie heikle Antwort, vermeidet schließlich aufgrund dieser Unterstellung die Frage und bleibt dadurch nicht nur unwissend, sondern als Konsequenz seiner unüberprüften Annahme auch noch sehr ungut auf seiner womöglich ziemlich falschen Spekulation sitzen.

Der Nichtgefragte hingegen bleibt ratlos und vielleicht etwas enttäuscht sitzen, sofern er selbst ein Nichtfrager ist. Ist er aber ein Frager, wird er eventuell wissen wollen, wieso der andere nicht nachfragt und genau diese Frage auch stellen. (Zu-viel-)Gefragt-Werden ist für den Nichtfrager jedoch meist ein großer Stress, so dass sich an diesem Punkt gern weiteres Konfliktpotential auftut: ein weites Feld der Verhedderung und Verständnislosigkeit wird betreten (und nicht selten suchen beide dann lieber das Weite).
Frager und Nicht-Frager brauchen gutes Schuhwerk und viel Ausdauer, um diesen Acker gemeinsam zu beschreiten, ihn zu bestellen, ihm gar Fruchtbarkeit und Ertrag abzuringen.

*****

*****

In dem Kontext fällt mir eine Situation aus dem Kollegenkreis meiner ehemaligen Firma wieder ein.

Von den über 60 Kollegen in der Abteilung wussten seinerzeit – die Begebenheit ist viele Jahre her – mindestens die Hälfte, dass mir eine größere Operation bevorstand, denn die längere Abwesenheit war bereits weit vor dem Eingriff verkündet worden. Von diesen 30 Personen hatte ich mit gut der Hälfte durchaus viel zu tun.
Genau einer hat mir damals, bevor ich für ein paar Wochen den Dienst quittierte, eine Frage gestellt: „Hast du denn Angst vor dieser Operation?“, wollte er wissen. Ich habe mich riesig gefreut, dass einer sich traute, genau diese Frage zu stellen, und damit den Mut bewies, die Antwort nicht nur hören zu wollen, sondern sie auch auszuhalten, egal wie sie ausfallen würde.
„Ja, ich habe Angst“, antwortete ich, und J. sah mich an und ertrug es einfach, dass ich genau das sagte (und nicht mehr, aber auch nicht weniger) und entgegnete, das würde ihm wohl auch so gehen und er wünsche mir, dass alles gut ginge. Das werde ich ihm nie vergessen, wenngleich ich schon vorher wusste, dass er nicht zu denen gehörte, die sich ständig durch übermäßig lautes und persönliches Getue auf dem Flur oder in der Kaffeeküche anzuwanzen versuchten, aber bei der erstbesten Gelegenheit, bei der mal mehr als nur Getue gefragt gewesen wäre, kläglich und geradezu hilflos verstummten.

*****

Neulich erhielt ich überraschend Post aus Rheinland-Pfalz (um ein Haar hätt‘ ich wieder „Saarland“ geschrieben, dabei ist das grottenfalsch).

Der Absender war T., mit dem ich nahezu seit Beginn unserer Freundschaft in unregelmäßigen Abständen immer wieder in Diskussionen, wenn nicht sogar Streit darüber gerate, dass und v.a. wieso unser jeweiliger Wissensstand vom (Leben des) anderen ein recht unterschiedlicher sei und dass dieses Ungleichgewicht daher rühre, dass er so gut wie nie Fragen stellen würde.
Auch hier vereinfache ich nun stark, denn Sie wollen wirklich nicht in die Einzelheiten dieser Dispute eintauchen, da bin ich sicher. Sehr sicher sogar, denn nicht mal T. oder ich wollen da im Nachhinein nochmal tiefer eintauchen. In zähen Phasen unserer Verbindung hatte das geschilderte Phänomen schon zu wechselseitiger Totalverstummung geführt. In guten Phasen begleitete es uns als Running Gag.

Nach über fünf Jahren soll nun offenbar, so wirkt es auf mich, seit ich die Postsendung öffnete, die Zeit des Nichtfragens enden und eine neue Ära eingeläutet werden: denn T. hat sich hingesetzt und alles notiert, was er schon immer mal wissen wollte (mich aber bisher nicht zu fragen wagte oder mal abwarten wollte, ob ich mich eines Tages auch ungefragt dazu äußern würde).
57 Fragen sind es geworden, fein säuberlich abgetippt und durchnummeriert, auf 6 DIN A4-Seiten (natürlich kein Zufall, dass es 57 an der Zahl sind, denn T. ist wie ich Springsteen-Fan und versucht an jeder möglichen und unmöglichen Ecke einen versteckten oder auch offenen Hinweis auf einen Psalm aus dem gemeinsamen Bruceeversum einzuflechten).

57 Fragen also.
Ein Meisterwerk der Indiskretion und Unvorsicht ist dabei herausgekommen! Aber hallo!
Dinge will er wissen, von denen ich gar nicht weiß, ob ich sie je gewusst habe oder noch wissen will… (wie z.B. die Abiturnote oder die ursprünglichen Berufswünsche u.v.m.).
Heute Abend – die Wohnung ist endlich fertig, ich bin erkältet und habe folglich Zeit und Ruhe – werde ich mich nun hinsetzen und seine Fragen beantworten.
Ja, da brauchen Sie jetzt gar nicht staunend die Augenbrauen hochziehen wegen der Anzahl.
57 Fragen bzw. 57 Antworten, das geht locker an einem Abend, denn T. hat – in weiser Voraussicht und weil er mich nach fünf Jahren fraglosen Befreundetseins vielleicht doch gar nicht so schlecht einschätzen kann – unter jeder Frage nur Platz für einen etwa zweizeiligen Freitext gelassen, so dass man gar nicht in Versuchung geraten kann, ins Schwafeln zu kommen.
Manche der Fragen sind zudem bereits so gestellt, dass sie eher auf eine Ja/Nein-Antwort hinauslaufen, wofür dann ja nicht mal die zweite Zeile benötigt würde, außer man ist unschlüssig und streicht die Antwort mehrfach durch und schreibt sie erneut hin usw. Und im Fall der Abiturnote bedarf es eh nicht mehr als einer Zahl – da lasse ich sogar freiwillig die Nachkommstelle weg und fasse mich extrem kurz.

Dafür gestattete ich es mir jetzt hier in meinem Blog, dieses Thema nochmal ohne Beschränkung auf zweizeilige Zusammenfassungen aufgefächert zu haben, mich quasi warm geschrieben zu haben für die abendliche Antwort-Orgie zu T.s Fragenkatalog.

Und außerdem verdient manche Erkenntnis es einfach, festgehalten zu werden.
Diesmal: Man sollte die Nichtfrager unter seinen Freunden niemals nicht unterschätzen, manche sparen sich das ganze Gefrage einfach nur fünf Jahre lang auf (für den einen, großen Wurf 🙂 ).

Es ist wirklich nie zu spät für Überraschungen.

*****

I came home and I pointed it out into the stars
A message came back from the great beyond
There’s fifty-seven questions and nothin‘ on…

23 Gedanken zu „57 questions (and nothin‘ less) oder: Es ist nie zu spät.

    • Um meinen Teil zur Aufklärung beizutragen:
      Auf den ausschließlich elektronischen Weg habe ich bewusst verzichtet, weil es ein Päckchen werden sollte, vom Postboten völlig unverhofft eines Vormittags vorbeigebracht.
      Zudem gehöre ich zu den Menschen, die es noch bevorzugen, die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen und beim Frühstück in der Hand zu halten bzw. neben das Brötchen und den Kakao zu legen.
      Was den Platz für die Antworten angeht:
      Tatsächlich reicht mir bspw. bei der Abiturnote natürlich eine Zahl, jedoch bitte mit Nachkommastelle – also bspw. 1,0 anstatt nur 1.

      Für andere Fragen bitte den Platzmangel nicht als Alibi nutzen, sondern gerne ausführlich drauf eingehen auf einem Extrablatt, beginnend mit: zu Frage 38:

      Hierbei würde ich auch den elektronischen Weg akzeptieren.

      Gefällt 2 Personen

      • Päckchen, Briefe, Zeitungen sind etwas wunderbar Haptisches, durch nichts Digitales zu ersetzen. Ich bin da ganz bei Ihnen, sehr geehrter T.
        Falls sich im Übrigen eine Frage nach den Frühstücksvorlieben der Dame unter den 57 Fragen befindet: die könnte ich durch Gebrauch der 1-2 Zeilen kurz beantworten. Kakao und Brötchen sind es eher nicht. 😉 Schöne Grüße.

        Gefällt 1 Person

      • Die Frühstücksvorlieben – das wäre meine 58. Frage gewesen.
        Wobei ich da so eine Vermutung habe – nicht umsonst hatte ich damals/neulich in das Päckchen außer dem Fragebogen noch ’ne kleine Zugabe beigelegt:‘ ne leckere Portion Dosen-Blutwurst.
        Kommt das der Sache schon näher als Kakao und Brötchen?

        Gefällt 2 Personen

      • Also jetzt muss ich da mal kurz dazwischengehen: Dosen-Blutwurst, pah! Und wenn ich schon „Brötchen“ lese… (ja wo samma denn?)
        Aber Schwamm drüber, das Kilo-Glas Nutella war sehr in Ordnung.
        Gegen Kakao hab ich im Übrigen gar nichts einzuwenden, nur morgens kommt der mir nicht auf den Tisch, denn wenn ich a) Müsli esse, hatte ich damit schon genug Milchiges, gibt es aber b) Semmel/Brot/Toast, dann hab ich wiederum schon genug Schokiges zu mir genommen.

        Gefällt 1 Person

      • Das hätte nicht zu meiner Antwort gehört, aber vielleicht trägt Natascha ja diesmal zur Aufklärung bei… ich finde, die 58. Frage sollte daher zugelassen werden, quasi als Zusatzpunkt. Zusatzpunkte passen auch zur Abi-Thematik.😉

        Gefällt 1 Person

      • So wird’s gemacht: zu manchen Fragen schreib ich einfach „siehe Anhang“ und scanne die 570 Seiten dann ein (oder möchtest du dir die ausgedruckt neben deinen Windbeutelkarton legen, dann schick ich sie per Post).

        Gefällt mir

  1. Ohne noch Ihren Text vollständig gelesen zu haben (was ich sicher gleich nachholen werde) fällt mir eine frühe Lektüreerfahrung ein, die (gerade zu als locus classicus) mit Fragen vs. Nichtfragen zu tun hat. Im Ferienhäuschen in Südtirol war’s, das Holz knackte im Kamin, und aus der kleinen Bibliothek hatte ich mir eine Sammlung klassischer Rittersagen gezogen. Und erinnere mich noch, wie erstaunt ich beim Lesen der Parzival-Sage war, als sein NICHT-Fragen angesichts der Leiden des Gralsburgherrn Anfortas sich im Fortgange als Fehler und als tadelnswert herausstellte (zumindest in der Perspektive des Erzählers). Hatte ich doch die ganze Zeit gedacht: So hätte ich’s höflicherweise, geradezu: selbstverständlicherweise, taktvollerweise ebenso getan! Wundere mich da immer wieder … lerne aber gern dazu, dass neben den (mit guten Gründen) NichtfragerInnen auch (mit ebensolchen Gründen) FragerInnen gibt, und weiter Nichtgefragtwerdenwollende und aber eben auch Gefragtwerdenwollende…

    Gefällt 1 Person

  2. Ein bemerkenswerter Beitrag, der mich animiert darüber nachzudenken, ob eine Korrelation besteht zwischen der Zahl der Fragen, die mir männerseits gestellt wurden und der Dauer, die ich es mit selbigen ausgehalten habe. (Den Männern, nicht den Fragen.)

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.