Hund haben (14).

Ein Arzttermin steht an, die halbe Nacht nicht geschlafen deswegen.
Der Hund auch nicht, wegen ständigem Geputze in Sachen Läufigkeit und allgemeiner Unruhe. Keiner von uns findet eine Liegeposition, in der es länger als 15 Minuten auszuhalten ist. Also noch früher als geplant aufgestanden.
Um 6:45 Uhr, auf dem Weg zur Kaffeemaschine, im dunklen Flur über eines der Amazon-Pakete gestolpert, das man abends für die Nachbarn angenommen hat. Grad noch derfangen.

Geduscht, angezogen. Eine Mail beantwortet, keine leichte Kost, und das auf nüchternen Magen.
Den Hund zum Morgengassi gerufen. Kommt im Schneckentempo zu mir gestakst, guckt sehr kläglich, versucht sich hinzusetzen, was aber irgendwie nicht klappen will, krümmt den Rücken und steht dann wie ein Fragezeichen da während ich ihr das Halsband anlege. Setzt sich auch im Aufzug nicht hin, seltsam. Unten im Hausflur schlurft sie wie eine Oma Richtung Tür, sicherheitshalber trage ich sie die 3 Stufen nach draußen. Die morgendlichen Verrichtungen auf dem Grünstreifen wirken ziemlich arthritisch. Im staksigen Gang zurück nachhause. Fressen klappte, immerhin.

Los zum Arzt. Zu einer Untersuchung, auf die ich gut und gerne lebenslang hätte verzichten können. Danach schnell noch in den Supermarkt. Dort Rücken verrissen beim Hochheben der zwei schweren Taschen. Nachhause gehumpelt.
Hund kommt nicht zur Tür geflitzt, obwohl sich in den Einkaufstaschen auch Käse befindet. Beim Einräumen des Kühlschranks biegt der Hund dann doch noch um die Ecke, guckt aber nicht halb so gierig wie sonst, will sich hinsetzen und schwankt und zittert. Ab da bin ich im akuten Beobachtungsmodus. Lasse mich am Schreibtisch nieder und arbeite, rücke den Hundekorb in Sichtweite.

Es klingelt. Der DHL-Bote bringt ein Paket. Er übergibt es mir, ich kritzle mit dem Plastikstift meine spezielle DHL-Unterschrift aufs Display und stelle das Paket neben mir im Flur ab.
In dem Moment ist sonnenklar: der Hund hat Schmerzen und zwar stärkere Schmerzen. Denn: der Hund kommt absolut immer zur Tür gepest, um ein Paket zu inspizieren. Ausnahmslos und immer. Normalerweise nimmt quasi der Hund dem Paketboten das Paket ab.

Fräulein Hund aber sitzt in ihrem Korb und blickt drein wie ein Häufchen Elend. Aus Fairness trage ich das Paket zu ihrem Korb und packe es dort aus. Schließlich leistet sie mir sonst immer Gesellschaft und überhaupt ist das ein Ritual zwischen uns: Wenn ich mit dem Teppichmesser ein Paket aufschlitze, ist sie grundsätzlich mit von der Partie. Immer darf sie das Füllmaterial aus dem Karton zupfen, am meisten liebt sie die Luftpolsterfolie, am allermeisten, wenn diese meterlang ist. Sie versucht, aus dem Korb zu steigen, bleibt aber an den Hinterläufen hängen, sinkt zurück und schaut noch dramatischer. Ich taste sie ab, sie zuckt und der eine Hinterlauf vibriert.

Um 12 Uhr habe ich den nächsten Termin. Der Hund muss mit, weil wir von dort aus gleich Gassigehen können, im Olympiapark. Aber der Hund kommt kaum bis zur Wohnungstür. Im wackligen Tippelschritt schafft sie es bis zum Auto, ich hebe sie hinein. Wie ich dann sehe, klappt auch das Hinlegen schlecht.
Auf der Fahrt wimmert sie. Mir schwant nun: statt des Mittagsgassis werden wir zum Tierarzt fahren. Besser jetzt als an den Feiertagen, wenn wieder alle was haben. Leider ist unser Tierarzt bereits im Urlaub. Also ab in die Veterinärstraße 13, Uni-Tierklinik. Der Hund war schon 2x mit dem Gatten dort, ich war seit dem Todestag des Vorgänger-Hundes nicht mehr dort. Wollte da am liebsten auch nie wieder hin. Ist aber nunmal die nächstgelegene Klinik und da der Gatte in Frankfurt ist, trifft es diesmal eben mich.

Über das Gelände verteilen sich mehrere Baracken, alle etwas heruntergekommen. So sah das schon vor 17 Jahren aus, als ich zuletzt dort war. Aber einen guten Ruf haben sie, und der Gatte war die beiden Male dort auch zufrieden.
Das Einparken ein kleiner, schweißtreibender Alptraum. Alles viel zu eng, Wenden nahezu unmöglich. Ich steige aus und trete in Pferdeäpfel. Hier werden auch Großtiere behandelt. Auf dem Weg zur Kleintierklinik kapiert der Hund, wo er ist und schaut mich vorwurfsvoll an. Von Baracke 1 (Poliklinik) werden wir zu Baracke 3 (Chirurgische und gynäkologische Kleintierklinik) geschickt. Unterwegs sehe ich eine Ausschilderung zur „Adipositas-Sprechstunde Hunde/Katzen“. Meine Güte, was es nicht alles gibt!

Am Anmeldetresen nenne ich den Nachnamen des Gatten, schließlich war er bislang mit dem Dackelfräulein dort vorstellig geworden. Die Sprechstundenhilfe findet nichts. Sie versucht es über den Namen des Hundes, wieder nichts. Auch das Geburtsdatum des Hundes ergibt keinen Treffer. Schließlich nenne ich meinen Nachnamen und siehe da: die Patientenakte taucht nun auf. Kniescheibentiefstand 2012, gynäkologische Untersuchung 2016. Ich frage mich kurz, ob ich gerührt oder irritiert sein soll, dass er sie dort unter meinem Namen angemeldet hat. Egal. Wir dürfen Platz nehmen. Also ich, denn der Hund kann nicht „Platz“ machen, weil ihr ja was weh tut. Sie bleibt erstmal stehen und schaut unglücklich. Man weist mich darauf hin, dass es „a bisserl dauern ko“, denn wir sind ja ohne Termin gekommen.

Zwei Stühle neben uns röchelt Verwandtschaft: Langhaardackel Rosi. Schwere Koliken seit gestern Abend, kein Kotabsatz, dafür ständiges Erbrechen. Ich hasse es, wenn mich andere Leute ungefragt und ellenlang mit Diagnosen vollquatschen. Die Frau ist furchtbar, ihr Dackel würgt vor sich hin.
Mir wird schlecht. Und mir fällt ein, dass ich außer einem Toast ja heute auch noch nichts gegessen habe. Ich schicke dem Gatten eine Whatsapp nach Frankfurt und frage, wo es hier was zu Essen gibt. Der Gatte, ein alter Schwabing-Kenner, schickt mich zum Milchhäusl-Kiosk, gleich neben dem Klinikgelände. Super. Dort hole ich mir eine Breze und einen Kaffee. Ist auch für den Hund besser als diese Wartezimmer-Atmosphäre. Die frische Luft tut mir gut, der kleine Imbiss erst recht.

Zurück im Wartezimmer. Rosi und ihr nerviges Frauchen sind leider immer noch da. Ich setze mich, um nicht asozial zu wirken, zwar auf dieselbe Raumseite, lasse nun aber bewusst vier Stühle Abstand zwischen uns. Rosis Frauchen schaut beleidigt und quatscht dann Rosi voll.
Eine Mutter mit Tochter und einem riesigen Schäferhund an der Leine betreten den Raum. Zwei angeschlagene Dackel führen sich kurz wie die Wilden auf. Um die wichtigsten Vitalfunktionen ist es also noch recht gut bestellt.
Es folgen: ein Ehepaar mit uraltem Terrier, ein Teenager mit französischer Bulldogge und zuletzt noch ein Checkertyp mit Checkerhund, beide üppig bemuskelt und mit sehr klötenbetonter Körpersprache. Die beiden setzen sich nicht hin, sondern bleiben äußerst maskulin und lässig am Tresen stehen. Der Checker erzählt der Sprechstundenhilfe seinen Scheißtag und das in einer solchen Scheißlautstärke, dass der riesige Schäferhund, der ein kleines Sensibelchen ist, zu jammern beginnt und auf Frauchens Schoß klettern will. Diese Unruhe missfällt dann auch dem uralten Terrier, er bellt blind in die Runde. Die französische Bulldogge, noch sehr jung, macht ein Angstpipi auf den Boden. Schlussendlich kläffen die beiden Dackel im Duett, dass die Kacheln fast von den Wänden fallen.

Ich flüchte mit dem Fräulein nach draußen, gehe nochmal eine kleine Runde durchs Klinikgelände. Dummerweise entdecke ich dabei die Bank wieder, auf der der Vorgängerdackel seinen letzten Atemzug tat. Momente, die man nie vergisst: wie plötzlich der Glanz aus den Augen wich und die Pupillen weit wurden und so starr. Das Klinikpersonal damals so nett, ihr die Todesspritze nicht drinnen, in einem der ihr so verhassten Behandlungszimmer zu geben, sondern draußen auf dieser Bank, Vogelgezwitscher um uns herum, direkt hinter uns der Englische Garten, einen Steinwurf nur bis zum Monopteroshügel, wo sie an guten Tagen unermüdlich den Karnickeln hinterhersauste. Mit einem Kloß im Hals betrete ich zum dritten Mal das Wartezimmer. Rosi und Frauchen sind weg, das heißt, wir müssten als nächstes dran sein.

Eine junge Tierärztin bittet uns in hinein. Das Dackelfräulein drückt sich eng an der Wand des hässlichen grauen Flures entlang Richtung Behandlungszimmer, ich nenne das immer ihren Schützengrabengang: sie geht in Deckung, sie macht sich klein, sie läuft noch bodennaher als ihre Anatomie es ihr eh schon vorgibt. Die junge Tierärztin fragt viel und gründlich und klopft parallel alles in den PC rein. Dann schaut sie sich den Hund beim Laufen und beim Versuch sich hinzusetzen, an. Sieht auch das Schwanken und die Vibration im Hinterlauf. Oben auf dem Behandlungstisch die übliche Generaluntersuchung, ist ja auch korrekt. Die ersten Blutstropfen landen auf dem Tisch. „Oh, Schatzilein, bist du läufig?“. Ja, Schatzilein ist läufig. Ich spüre eine erste kleine Genervtheit. Die zweite folgt kurz darauf. Alle vier Gliedmaßen werden einzeln untersucht, in alle erdenklichen Richtungen gebogen, abgetastet, gestreckt, gestaucht etc. Gefühlte 5 Minuten pro Lauf! Nichts gegen Gründlichkeit, aber der Hund wird von Bein zu Bein ungeduldiger, verkrampft sich und will dringend von dem doofen Tisch runter. Warum kann man da nicht bei dem Bein beginnen, das ich als das lahmende identifiziert habe?
Ärgernis Nr. 3: Mitten im Herumbiegen klingelt das Telefon der jungen Tierärztin. Sie sagt weder „Entschuldigung, ich muss da kurz drangehen“ noch sonstwas, sondern beginnt wie selbstverständlich ein Gespräch mit einer Kollegin. Es geht um die Absprache der Feiertagsdienstpläne. In aller Ausführlichkeit. Nebenbei fummelt sie weiter am Hinterlauf meines Hundes herum. Ich unterbreche sie in ihrer angeregten Diskussion und sage: „Könnten Sie bitte Ihre Privatgespräche nicht mitten in einer Untersuchung führen?“. Die Ältere zu sein hat schon auch so seine Vorteile: Sie beendet sofort ihr Telefonat und setzt die Beweglichkeitstests  wieder beidhändig fort.

Der Hund hat nun endgültig die Schnauze voll und fängt an zu zappeln und zu winseln. Es ist jetzt schwer zu sagen, ob ein Teil des Winselns irgendwelchen Schmerzen am Hinterlauf gilt oder nicht. Auch die junge Tierärztin ist sich da ganz unsicher. Als sie sich die Wirbelsäule vorknöpft, zuckt der Hund an zwei Stellen sehr heftig, aber ob das nun der erwünschte Reflex ist oder eine Schmerzreaktion, hm? Da muss sie die erfahrenere Kollegin holen. Die kommt erfreulicherweise nach 5 Minuten, guckt einmal auf den Hund, bemerkt sofort den gekrümmten Rundrücken, tastet mit ein paar gekonnten Handgriffen den ganzen Dackelkörper samt Hinterhand ab, findet keine neurologischen Defizite, aber einen sehr verhärteten Muskelstrang und einen stark angespannten Bauch. Womöglich im Tiefschnee am Montag überanstrengt? Und zusätzlich vielleicht eine leichte psychosomatische Gastritis, manche läufige Hündinnen neigten dazu. Aha. Soso.
Wir bekommen ein Muskelrelaxans mit und die Empfehlung, das weiterhin gut zu beobachten, auch das Fressverhalten.

Als wir die Klinik verlassen, beißt der hinkende Hund nach wenigen Metern in einen Pferdeapfel. Und zwar ganz sicher nicht aus hormonellen Gründen, sondern weil dieser Hund schon immer Pferdeäpfel geliebt hat.
Wir schleichen noch eine kleine Runde durch den Englischen Garten, erstmals heute bemerke ich die tollen Wolkenformationen am Himmel und das wunderbar goldene Licht, in das der Monopteros-Tempel getaucht ist.
Es ist 15:50 Uhr. Ich bin todmüde. Und habe noch nicht mal die Hälfte dessen erledigt, was heute eigentlich zu tun anstand.

Das Auto ist noch auf dem Gelände der Tierklinik geparkt.
Als wir dort ankommen, steht ein Pferd vor unserem Auto. Es ist an der Flanke rasiert, man sieht eine lange, dicke Naht. Neben dem Pferd steht eine Frau in meinem Alter und weint. Ich könnte auf der Stelle mitweinen. Für Umgebungen wie diese brauche ich ein Nervenkostüm, das ich an Tagen wie diesen und nach Nächten wie der letzten einfach nicht habe. Ich beiße mir auf die Unterlippe, nicke der Frau mitfühlend zu, deute ihr an, dass das unser Auto ist und sage: „Machen Sie bitte ganz langsam!“. Sie führt ihr Pferd beiseite, ich hebe das Dackelfräulein ins Auto hinein, steige dann selbst ein, schnalle mich an und fühle eine seltene Leere im Kopf: Wo bin ich eigentlich und wie komme ich bloß nachhause?
Ich rufe in Frankfurt an und frage den Gatten genau das. Er beschreibt mir die Strecke, nennt mir die wichtigsten Straßennamen und sogar eine Alternativroute, um den Feierabendverkehr zu umgehen, der vielleicht schon begonnen haben könnte. Was für ein Glück, wenn man einen Menschen hat, der einem den Weg sagen kann, in der eigenen Heimatstadt, die man eigentlich gut genug kennen müsste.

20 Minuten später bin ich zuhause, schließe wie ein Roboter die Garage auf, stelle das Auto hinein, trage den Hund hinauf in die Wohnung. Im Treppenhaus noch dem Hausmeister mechanisch frohe Weihnachten gewünscht. Dann dusche ich dem kleinen Dackel den ganzen Klinik- und Parkschmutz von Bauch und Pfoten ab, ziehe ihr das Höschen an und trage sie in ihr Körbchen. Hole ein Stück Käse aus der Küche, drücke eine halbe Tablette hinein und versenke beides im Hundeschlund. Bestelle mir – definitiv zu schwach für jeden weiteren Handgriff und schon ganz klapprig vor Hunger – bei Deliveroo ein frühes Abendessen. Unfassbare 14 Minuten später steht ein Student vor der Tür und drückt mir die Tüte mit dem Veggie-Burger und den Pommes in meine kalten Hände. Es lebe die wohlorganisierte Nahversorgung in der Großstadt.

Ein leckeres Ende eines von A bis Z lausigen Tages.

16 Gedanken zu „Hund haben (14).

  1. Oh. Ach je… Ich hoffe sehr, dass sich ganz schnell alles bessert und gut wird. Ich fühle mit…
    Sollten Pferdeäpfel zur Besserung der Befindlichkeit beitragen können, würde ich selbstverständlich gerne unterstützen. Von dieser Vorliebe Pippas wusste ich noch nicht. Vielleicht kann ich ihr zum Geburtstag eine entsprechende Freude machen?
    Vor allem aber werden hier sämtliche Pfoten, Hufe und Daumen gedrückt und gute und baldige Besserung gewünscht!
    Ganz liebe Grüße von Anna und ihren Vierbeinern

    Gefällt 2 Personen

    • Heute Morgen ist die Lage bereits etwas besser, vielleicht liegt’s daran, dass ich nachts sogar mein orthopädisches Kopfkissen geteilt habe…
      Tja, die Pferdeäpfel. An sich scheinen ihr die nicht zu schaden, aber ich möchte nicht in Worte fassen, was für Gaswolken das gelegentlich nach sich zieht – das kann einem den schönsten Serienabend auf der Couch verderben.
      Liebe Grüße & hab eine schöne Feier heute!
      Natascha

      Gefällt 1 Person

  2. Schön zu lesen, daß es bereits besser wurde, denn die plastische Schilderung ließ den Leser bei jeder ungeschickten Berührung des lahmenden Laufs mitfühlend zucken und nach der Diagnose schließlich erleichtert aufatmen, daß die schmerzhafte Unbill nur temporärer Natur und medikamentös behebbar ist – oder um es mit einem Songtitel meiner kölschen Lieblingsband zu sagen: Halv su wild … ;o)
    Leeve Jrööß & der Dackeldame gute Besserung!
    Spike

    Gefällt 1 Person

    • Ich danke für die anteilnehmenden Worte, ganz besonders für das Wort „Unbill“, das ich außerordentlich mag, dicht gefolgt übrigens von den „Unbilden“, z.B. die des Wetters, denen ich mich heute gottseidank nur kurz aussetzen muss, da der Gatte das große Gassi mit dem Hundefräulein übernimmt, wohingegen ich jetzt nur in ein nahegelegenes Café tapern werde, um eine Freundin zu treffen.
      Herzliche Grüße und Ihnen (oder sollen wir Du sagen?) ein erholsames Wochenende mit BOB oder wem/was auch immer.

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      • Nichts zu danken … die Anteilnahme ist dem miterleben lassen geschuldet, das Deine Schilderung einfach mit sich bringt. Man ist mit dabei und tritt in den Pferdeapfel, sieht auch ohne Foto-Beweis Pippas leidenden Blick vorm inneren Auge und drückt sich mit ihr an der Wand entlang zum Behandlungszimmer. Das so formulieren zu können, ist eine Gabe.

        Wie Du siehst nehme ich das Angebot mit dem „Du“ sehr gerne an, zumal wir ja im Oktober das Vergnügen hatten, uns leibhaftig kennenzulernen – und da auch nicht lange mit dem „Sie“ herumfackelten … ;o)
        Dennoch behalte ich mir vor, ab und an je nach Gelegenheit auch von der Euch gebührenden respektvollen Anrede Gebrauch zu machen, geschätzte Frau Kraulquappe, und bin Euch dann auch nicht gram, so Ihr mich dann „Herr Spike“ titulieren wollt …

        Lieben Gruß vom
        Commentatore Spike

        Gefällt 2 Personen

  3. Na gute Besserung der haarigen Bifi. Fühlen Hunde Feiertagsstress? Meiner hat heute aus heiterem Himmel heftig gekotzt. Hoffentlich nur Erleichterung, weil er gemerkt hat, wie gestresst sein Rudel die letzten Tage war – und das ab heute Ruhe einkehrt. Hoffentlich!

    Gefällt 1 Person

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