Wien (1): Hinter- und Verlassenschaften.

Wort des Tages: „Verlassenschaft“. Dicht gefolgt von: „Wuchtl“.

Die Wieden.

Gute Infrastruktur. Höfliche Menschen. Kontrastreicher Bezirk. Super Kaffeehaus. Hohe Mistkübeldichte. Wahnsinnsfassaden.

Sonne, Wolken, Wind. Passt schon, für Ende März. Der Magnolienbaum vor dem Wohnzimmerfester blüht schon.

Noch etwas üben, bis man das „Baba“ beim Verabschieden wieder lässiger rausbringt.

Allein sprachlich ist das ja hier immer wieder eine Reise wert, als Bayer hat man sogar ein paar Vorteile beim dialektalen Akklimatisieren.

Und das Fräulein hat sich beim Morgengassi an der Schlossmauer schon mit einem einheimischen Strizzi angefreundet.

Jetzt Rucksack packen und mit der Bim 1x quer durch die Stadt zum Treffpunkt, den die Freundin uns genannt hat. Drücken Sie die Daumen, dass wir das ohne Beißkorb gedeichselt kriegen!

11 Gedanken zu „Wien (1): Hinter- und Verlassenschaften.

  1. Es freut mich sehr zu sehen, dass Ihr das Café Goldegg entdeckt habt – eines meiner absoluten Lieblingscafès in Wien, obwohl mir die Sitznischen für meine 1,84 zu klein sind :-). Auch Kaffeehaus-Lieblinge: Café Hummel, Josefstädter Straße im 8., Café Ritter, Mariahilfer Str / Amerlingstr. im 6., Café Ritter, Ottakringer Str 117, im 16. – und alle bequem mit Öffi’s zu erreichen.
    Und vielleicht nimmt S. Euch auch in mein 2. Wohnzimmer mit, s’Baumgarten :- )
    Schönen Gruß bitte an S. !!!
    Christel

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    • Da hast du recht: die Sitzbänke könnten etwas breiter sein, aber mit meinen 1,71 geht’s so grad noch…
      …und wo wir schon bei den Lokalitäten sind: wüsstest du denn im 4. Bezirk ein nettes Restaurant (fürs Fräulein wär‘ Holzboden fein, für uns gute Wiener Küche)?
      Heut‘ Abend samma gut versorgt, da führt uns die S. wohin.
      Liebe Grüße von Natascha

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  2. Ja, in Austria haben sie schöne Fachausdrücke … ich lieb das auch … und wenn ich da „Traffikant“ lese, fällt mir auch gleich der passende Song ein vom Ostbahn-Kurti und seiner Chefpartie … Haaßes Pflosta:

    … und bei „Wuchtl“ muß ich natürlich an Willy Astor denken und seinen Werbespot:

    (auch wenn das nun gar nix mit den zu versenkenden Wuchtln zu tun hat … ;o)

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