Wien (5): Äußerln & Innerln – ein Dankeschön.

Nachdem wir nun unwürdige lokale Gegebenheiten wie diese…

Ein Gackerlplatz, übersät von Hundstrümmerln, in der Mittn der Soachbaam: das Fräulein würde keine Pfote in solch ein Areal setzen!

…ausgiebig ausstalliert haben, ist es höchste Zeit für einen expliziten Dank.

Der gilt unserer Freundin S., die uns den wunderbaren Schwarzenbergpark gezeigt hat, wo man mit de Hunderl ned nur kurz äußerln gehn kann, sondern wo sie tatsächlich ohne Leine geduldet werden und sich endlich mal bewegen können.

Liebe S., die dreistündige Tour unter deiner kundigen Führung hinauf zum Hameau und hinüber zum Roan, wo uns dann die herrlichen Marillenpalatschinken erwarteten, hat uns nicht nur den Highscore der in Wien an einem Tag gelaufenen Kilometer beschert, sondern große Freude gemacht.

Und nicht nur ein schönes Äußerln hast du uns organisiert, sondern durchs zuverlässige Innerln (wie man das in Innenräumen stattfindende Dogsitting in Wien ab sofort zu nennen pflegt) hast du uns einen sehr entspannten Abend im Burgtheater ermöglicht – vielen Dank für alles & bis bald wieder!

9 Gedanken zu „Wien (5): Äußerln & Innerln – ein Dankeschön.

  1. Hab ich ein Talent, mit halb geschlossenen Lidern in Smartphones dreinzulächeln 😉
    Ich danke Euch auch für den schönen Dienstag Nachmittag inklusive der abendlichen Einkehr in meinem Stammbeisl. Der 17. Bezirk bietet mehr als nur Manner-Schnitten.
    Danke auch für die Gelegenheit zum Innerln, was für mich auch eine neue Erfahrung war.

    Abschließend erlaube ich mir, den oidn Kaiser Franz Joseph zu zitieren: „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

    Gefällt 2 Personen

    • Der Wiener Stadtrand ist derzeit von Bärlauch umzingelt – und für die zukünftigen Wien-mit-Hund-Ausflügler gebe ich ein paar Details auf dem Fotodreier mit: Das Bild links oben zeigt die Tiefauwiese im Schwarzenbergpark, eine der beliebtesten Hundeauslaufplätze in Wien. Auf dem Foto rechts befinden sich Frau Kraulquappe und ihr Dackelfräulein am Dreimarkstein und bewundern die schöne Aussicht auf Wien.
      Und das Foto unten zeigt die markanten Pylone in der Schwarzenbergallee, die den Eingang zum Schwarzenbergpark zeigen.

      Gefällt 1 Person

      • Das sieht aus, wie eine Reise wert, auch ohne Hund… möglicherweise siehst Du im nächsten Jahr um die Zeit zwei Brandenburger Touristen in gebückter Haltung durchs Wiener Stadtrandunterholz robben, sehr erlustigt und ohne geladene Schusswaffe… dafür mit hoffentlich vollem Bärlauch-Körberl. Liebe Grüße. Birgit

        Gefällt 1 Person

      • Es gab dort wirklich hängeweise Bärlauch! Empfehlenswert ist dann auch eine kleine Einkehr – z.B. im „Agnesbrünnl“ – auf ein paar Bärlauchknödel.
        Muss man halt nur dran denken, abends vor dem Kabarettbesuch ordentlich Minz-Kaugummi zu kauen…
        Liebe Grüße, Natascha

        Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Hundstage – sori1982

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.