Sich einen Ast lachen.

Und hier zum Abschluss der Woche gleich nochmal ein Fundstück aus der Reihe: „Redensarten, anhand von Alltagsbeispielen erklärt“.

Wobei ich Sie warnen möchte: So ein Dackel goutiert es überhaupt nicht, wenn Sie ihn auslachen. Sie dürfen mit ihm lachen, weil das Leben so schön ist oder die Pferdeäpfel so lecker, vielleicht auch mal über ihn lachen, etwa, wenn er Sie mit einer Clownerei aufheitern möchte, auch anerkennendes Lachen schätzt er, wenn er z.B. seinen ganzen Mut zusammennimmt und vom Steg zu Ihnen in den See springt.

Aber wenn Sie über ihn lachen, wird er ob dieser Respektlosigkeit beleidigt sein und Ihnen das nachtragen.

Mindestens bis zum nächsten Öffnen der Kühlschranktür (je nachdem halt, was Sie dort herausholen, denn das geübte Hundeohr vermag auch drei Zimmer weiter präzise zu unterscheiden zwischen Käse/Schinken/Quark und Senf/Tofu/Gurke).

Wir wünschen noch einen gemütlichen Sonntag!

5 Gedanken zu „Sich einen Ast lachen.

  1. So ähnlich hat auch Pippa mit dem Schwanz rotiert, als wir im Wienerwald zwischen Hameau und Dreimarkstein einen (viiiiieeeel kürzeren) Ast für sie gefunden haben und sie ihn zwischen ihren Beißerchen hatte.

    Liebe Grüße auch aus dem verregneten Wien!

    Gefällt 1 Person

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