Frisch getrennt!

Nach 17 Jahren hab‘ ich’s nun geschafft, die Trennung vollzogen und mir einen Neuen gesucht.

Meine Güte, was für ein Akt!
Man kennt sich ja nach der langen Zeit gar nicht mehr aus auf dem Markt, ein bisschen war’s wie vor vielen Jahren der Umstieg vom Röhrenfernseher auf einen LCD-TV: nicht nur das Ding an sich ist einem fremd, sondern auch das ganze Vokabular drumherum, und die Katze im Sack will man aber auch nicht kaufen, also muss man sich notgedrungen ein bisschen mit dem Neuen vertraut machen, bevor man sich das ins Haus holt.

Ich habe endlich den Friseur gewechselt. Eh ein Wunder, dass ich es 17 Jahre dort ausgehalten habe. Nicht, dass ich ihn nicht auch irgendwie mochte, nein, nein, wir hatten uns durchaus passabel aneinander gewöhnt in diesen fast zwei Jahrzehnten, aber das Ganze hatte schon längst was von einer ausgeleierten Ehe, in der keiner mehr wirklich aufmerksam ist für den anderen, nicht mehr genau hinhört und zahlreiche, zwar freundlich klingende, aber inhaltsleere Floskeln die ausgetretenen Wege durch den Alltag pflastern.

Wobei ich vielleicht sogar bis zuletzt die Achtsamere von uns beiden war, denn ich zählte noch immer bei jedem meiner Besuche in Ps Salon die „von demhers“ und notierte mir auch andere kleine Sprachhighlights (unvergessen: „die Choreophäe“ statt der „Koryphäe“). Mit dem Gatten, der ebenfalls seit Jahren seine Haare bei P. schneiden ließ, teilte ich dieses kleine Hobby, es war wie ein geheimer Wettbewerb, wer von uns beiden pro Kalenderjahr mehr „von demhers“ einheimsen würde.

Vor drei Jahren versuchte ich schon mal, den Absprung zu schaffen, aber offensichtlich war es damals noch zu früh dafür. Allein bei der Recherche nach anderen Friseursalons fühlte ich mich wie eine Betrügerin, oder noch schlimmer: wie die Ehefrau, die in den Seitensprung nicht nur hineinschlittert, sondern diesen sogar gezielt plant. Ich unterließ die Suche sofort und kehrte mit schlechten Gewissen wieder auf meinen angestammten Stuhl in Ps kleinem Salon zurück.

Aber meine Zeit mit P. war längst vorbei. Nicht nur, dass er sich über Jahre weigerte, mir den Pony so kurz zu schneiden, wie ich ihn gern haben wollte oder gelegentlich den Wirbel in meinem Nacken vergass und sich deshalb an der Stelle verschnitt, so dass ich zum Nachschneiden kommen musste. Oder dass er mir, seit er meine ersten grauen Haare entdeckt hatte, standhaft einzureden versuchte, dass diese Spuren des Älterwerdens durch ganz tolle, superschonende Farben vertuscht werden könnten, ja sogar müssten!, und einfach nicht hören wollte, dass ich mit dem Thema vorerst oder für immer durch bin, u.a. weil ich dreimal pro Woche in Chlor bade, was das Haar ja schon genug angreift und auch aus einer Menge anderer Gründe die Nase voll habe von der Färberei.

Nein, viel schlimmer als all das war, dass ich die Gespräche, die man dort führte, immer weniger ertragen konnte. Alles, was man einander hat sagen wollen (oder können), war im Laufe der vielen Jahre ja längst gesagt worden, aber Schweigen war für P. nun mal keine Option, also redete er unbeirrt weiter, und im gleichen Maße wie die Haarsträhnen von meinem Kopf zu Boden fielen, plumpsten von oben all diese Worte auf meinen Scheitel und verteilten sich von dort über den gesamten Schädel.
Verließ ich den Laden, fühlte ich mich kaum je noch erleichtert oder gar beschwingt (man liest das ja immer: dass Frauen sich so gut, frisch und runderneuert fühlen, wenn sie aus dem Friseurgeschäft hinaus auf die Straße träten – keine Spur mehr davon bei mir!).

Als über die letzten Monate auch noch der Wunsch in mir wuchs, die Haare mal wieder ganz kurz zu tragen, so wie vor zehn Jahren, mich von all dem Gehänge da oben radikal zu trennen, da schwante mir dann, dass jene Trennung defintiv einherzugehen hätte mit einer zeitgleichen Trennung von P., dass also genau diese Aktion der richtige Zeitpunkt wäre und wenn ich den nun auch wieder verstreichen ließe, ja Gott bewahre, dann würde ich vielleicht noch gemeinsam mit P. in Rente gehen. Von demher!

Die Suche nach einem neuen Friseur ist so mitten in der Großstadt beileibe keine einfache, weil es hier zig Friseurgeschäfte gibt und man sich erstmal durch dieses Dickicht an Salons durchkämpfen muss. Womit ich vor gut zwei Wochen erstmals begonnen habe.

Dummerweise gibt es bei den hiesigen Friseursalons vorwiegend zwei Kategorien: „Schick und/oder sauteuer“ ist die eine, „to go“ ist die andere. In der ersten Rubrik findet sich zwar gelegentlich ein Laden, wo der Frauenhaarschnitt für unter 60€ zu haben ist, wenn man sich dann aber die Homepage genauer ansieht, macht entweder der Tussifaktor alles zunichte (mir fummelt keine an meinem Kopf rum, die aufgeklebte Fingernägel hat oder die mir vom Typ her sowas von fremd ist, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es auch nur eine winzige Schnittmenge an gemeinsamen ästhetischen Vorstellungen geben könnte) oder der Salon hat zu viel Extra-Klimbim, mit dem ich nichts zu tun haben möchte („Wir betrachten immer den ganzen Menschen und die Lebenssituation unserer Kunden ist uns ein Anliegen“ / „Sie kommen als Kunde und gehen als Freund“ / „Familäre Atmosphäre, guter Kaffee, Handmassage oder Make-Up inklusive“). Ein Graus.

Manchmal sind auch die Salonnamen eine Abschreckung für sich, aber da muss man drüber stehen, sonst findet man ja nie was, also hab ich mich überwunden und einfach mal bei „Eve & Me“ angerufen, aber keine der Master-Stylistinnen (wie die Friseusen nun heißen) hatte in den nächsten drei Wochen Zeit für mich und außerdem ist die Preisliste im Internet nicht mehr aktuell und ein „Women Cut“ kostet mittlerweile 70€.
Danach noch ein Anruf bei „Cristian Ricotta“, weil ich den Namen so lustig fand und mich interessiert hätte, ob sein Partner, mit dem zusammen er den Salon betreibt, vielleicht Paolo Mascarpone heißt, dann hätt ich da sofort einen Termin gemacht, allein schon, um drüber bloggen zu können. Signore Ricotta war mir aber schon am Telefon viel zu italienisch, gut gelaunt, laberig und laut, also schied auch er aus.

Friseurläden aus der zweiten Kategorie – „Uwe’s Salon“ oder „Anita’s Haarshop“ – scheiden nicht etwa wegen der Alptraumapostrophe aus, sondern wegen des gruseligen Interieurs (alles gefliest), der noch gruseligeren Beleuchtung (Neon!) und der Menschen mit gruseligen Frisuren, die in solche Läden hineingehen oder aus ihnen herauskommen.

Zwischen diesen beiden Kategorien scheint es so gut wie nichts zu geben.
Also verschob ich das Kurzhaarfrisurvorhaben eben nochmal, schwor mir aber bei der heiligen Effilierschere, es nicht aus den Augen zu verlieren, um nicht doch wieder auf den letzten Drücker, bevor mir der Pony bis zur Nase herunterwuchert, zu P. zu gehen, weil man als Stammkundin nach 17 Jahren bei P. natürlich auch mitten in der Vorweihnachtszeit ganz unkompliziert und schnell einen Termin bekommt.

Gestern kam ich auf dem Rückweg vom Mittagsgassi hier im Viertel zufällig an einem Friseurgeschäft vorbei, das mir sofort gefiel. Keine Billigbude, aber eben auch nicht diese Optik eines SPAs im Vier-Sterne-Hotel. Einfach normal, etwas puristisch vielleicht, was ich ja mag.
Drinnen stand ein Mann in den 50ern, Bart, Brille, Haare hinten lässig zusammengebunden, Blue Jeans, schwarzes Hemd, Typ „unaufgeregter Schlagzeuger“.
Unter der Fensterbank eine Matte, auf der friedlich eine französische Bulldoggendame schnarchte.
Keine weiteren Angestellten, keine Regalwände voller Haarpflegeprodukte, kein Handmassage- oder Barrista-Quatsch – einfach nur dieser Typ und sein Hund. Und für München moderate Preise. Termin für heute ausgemacht, das Fräulein darf natürlich auch mitkommen, obwohl die Bullydame „etwas heikel“ ist mit anderen Hündinnen.

Eine große Umstellung, das alles.
Frank spricht nämlich fast gar nichts. Er fragt nur zu Beginn sehr genau nach, wie ich mir die Frisur vorstelle, berät mich ausführlich und erläutert mir diverse Varianten – und legt dann los. Nach 50 Minuten konzentrierter Arbeit, nur unterbrochen von kurzen Nachfragen, huscht ein zufriedenes Lächeln über sein Gesicht: „Ist ja viel besser als Claire Underwood!“ sagt er, und ich werte das als Kompliment. Nicht für mich oder weil ich Robin Wright irgendwie ähneln würde oder wollte, sondern für seine Arbeit.

Das Fräulein schüttelt sich, schielt hinüber zu der immer noch schnarchenden Kollegin, ich schüttle mich auch, damit sich die letzten feinen Haarstoppel aus dem Nacken verabschieden, und dann gehen wir zufrieden hinaus und weiter zum Postamt, wo ich gleich noch die zweite Trennung des Tages vollziehe und einen Text, an dem ich nun länger gearbeitet habe, wegschicke.

Was für ein herrlich freies Gefühl – auf dem Kopf und auf dem Schreibtisch!

23 Gedanken zu „Frisch getrennt!

  1. Frisöre betrachten sich als Künstler und Besserwisser. Ich wollte schon seit Jahrzehnten einen ganz kurzen Haarschnitt. Keiner der aufgesuchten Coiffeure kam meinem Verlangen nach. Alle hatten irgendwelche Ausreden, es ginge nicht weil, es ginge nicht diesetwegen, es ginge nicht deswegen – irgendwas war immer. Ich ließ sie dann machen, stellte mich zu Hause unter die Dusche und spülte das mühsam gestylte Haar wieder zurecht. Dann geriet ich an einen Friseur der mich fragte, ob ich Mut hätte, er wolle das Haupthaar extrem kürzen. Freudestrahlend stimme ich zu. Seitdem habe ich keinen Friseursalon mehr betreten. Ein elektrischer Haarschneider kann das auch so machen. Mein Mann und ich machen dann gegenseitig die Feinarbeiten, wie den Nacken ausrasieren. 9 mm – und mein dünnes und ganz leicht gekräuseltes Haar sitzt perfekt. Wenn es länger ist, ist damit wirklich gar nichts anzufangen, außer es in Form zu föhnen und beim nächsten Windhauch war alles vergebens.

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    • It’s not that easy with a Pixie Cut. Im Ernst: so kurz ist es dann auch nicht, dass ich mir künftig einfach den Barttrimmer des Gatten schnappen könnte (für Pippas Frisur haben wir das allerdings schon gemacht). Aber wer weiß: vielleicht kommt das noch.
      Herzliche Grüße in den Norden!

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  2. Besuche beim Friseur halte ich schon für notwendig, aber ich bin auch oft froh, wenn ich diese Pflichttermine hinter mir habe.
    (Schwätzende HaarschneiderInnen sind ein Horror. Ich habe ja meine Hörgeräte nicht drinnen und wehe, sie reden mit mir, wenn meine Haare gerade gefönt werden.)

    Ah, wenn ich es richtig interpretiere, sind Dir die fehlenden fünf Prozent zugeschwommen?

    Liebe Grüße aus Wien,

    S.

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    • Man müsste ja meinen, dass so ein Friseur spätenstens dann ruhig ist, wenn die Kundin ihm 1x mitteilt, dass sie ihre Hörgeräte nicht drinnen hat. Dass offensichtlich nicht mal das ein Ruhegarant ist, schockiert mich!
      Liebe Grüße aus München,
      Natascha

      PS: Das interpretierst du fast richtig. Fast, weil ich musste den 5% schon ordentlich entgegenschwimmen.

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      • Der Mensch vergisst gern… und dann ist er irritiert, wenn ich in den Spiegel starre, damit ich irgendwie von den Lippen ablesen kann.
        (Früher war’s noch schlimmer: Schon extrem kurzsichtig, aber noch keine Kontaktlinsen und mit diesem doppelten Handicap habe ich schon etliche Frisörbesuche gemeistert. Heute kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen. *lach*)

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  3. Schön geschrieben. – Now to something completely different: Ich fand beim Stöbern gerade eine Festschrift für den Historiker und Gotland-Kenner Robert Bohn von 2013 mit dem Titel „Ostsee – Kriegsschauplatz und Handelsregion“ und darin S. 283 ff. den Beitrag „„Auge der Ostsee“ – Gotland als touristisches Ziel für deutsche Touristen vor 1900 – im Spiegel zeitgenössischer Publikationen“ von Michael F. Scholz. Falls da im Nachgang Interesse besteht bitte melden.

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    • Ja, da sag ich Doppeldanke und dass da durchaus im Nach_gang, der eigentlich ein Vor_gang ist, da der Magazinbeitrag für Gotland erst noch geschrieben werden muss (erscheint erst im Mai), ein Interesse besteht. Melde mich also hiermit und würde mich freuen, wenn du dich hierzu nochmal via kraulquappe@web.de meldest.
      Besten Dank & viele Grüße!

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  4. Nun hätte ich natürlich gern nicht nur das Ergebnis der (Ab-)Trennung gesehen sondern lieber noch das, was Frank und hoffentlich Du reichlich genug zum Behalten empfunden habt. Das reichst Du vermutlich nach, wenn wir Dich demnächst wieder fröhlich schwitzend auf einer Berghütte mit einem kühlen Getränk in der Hand bewundern dürfen? Nee… stopp: ich vergaß, dass Mützenzeit ist. Herrjeh.
    Aber Deine Beschreibung erinnert mich traurigerweise an meine Friseurin. Sie hat streng schwarz-blond gefärbte und getuffte Haare, erzählt viel von ihren beiden Kindern, fragt mich seit 20 Jahren dieselben Fragen zu meinen Kindern und zum Urlaub… ich kann mich leider auch nicht so richtig trennen. Immerhin: der Salon heißt ‚Coffeur Birgit‘, was will ich mehr? Liebe Grüße.

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    • Hab’s grad schon in einem anderen Kommentar gesagt: ich fremdel mit Neuem, muss mich immer erstmal im stillen Kämmerlein selbst dran gewöhnen, selbst wenn’s mir total gefällt. Hatte mal einen neuen roten Mantel, gewalkt, sehr schönes Teil, mein Traummantel, aber ich musste ihn mir erstmal lang außen an den Schrank hängen und ihn nur ansehen, um mich mit ihm vertraut zu machen, der Winter war dann damals fast schon vorbei, als ich mal begann ihn auszuführen.
      Aber kommt Hütte, kommt Foto, Mützensaison hin oder her, schließlich sitz ich da oben in der Sonne und da kann man die Kopfbedeckung sicher mal kurz abnehmen 😉
      Ui, da hast du ja eine ähnliche Friseur-Biografie wie ich! Mit „Coiffeur Birgit“ bist du allerdings ja namentlich noch gut gefahren, und was den Rest angeht, kann ich nur raten: solltest du mal eine größere Veränderung anstreben, dann nimm die zum Anlass, dich in neue Gefilde zu begeben.
      Liebe Grüße & gute Nacht!

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  5. Ich gestehe, ich mußte erstmal Claire Underwood googeln, um festzustellen, daß damit wohl der vorher-Zustand gemeint war … bin echt gespannt auf das Nachher … Marie Fredriksson?

    Herrlich unterhaltsam und treffend jedenfalls Deine Abhandlung über die diversen Unterspezies der Gattung „Frisörsalon“ und deren Personal … und wie so oft findet „Kommissar Zufall“ dann den Richtigen – und wer weiß, vielleicht wird der auch noch gesprächiger, wenn aus dem „One-Cut-Stand“ eine feste Beziehung wird … 😉

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    • Richtig. Claire hat ja noch einen Pony.
      Marie Frederiksson? Die musste ich nun erstmal googeln und die hat ja so einige Erscheinungsformen durchgemacht. Ich nehme mal an, in Bezug auf meine Frisur meinst du in etwa diese Variante hier?

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      • „I see you comb your hair and gimme that grin
        It’s makin me spin now, spinning within
        Before I melt like snow, I say hello
        How do you do!“
        Ich glaub‘, mein Ohrwurm des Tages steht schon fest…

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      • Ich liebe Deine Art, immer das schönste Bild zu wählen …! 😉
        Offensichtlich intoniert sie gerade „She’s got the Look!“ …
        Du sprachst allerdings von „ganz kurz“ – insofern war diese Variante nicht gemeint … aber wir brauchen das nicht zu vertiefen – ich bin jedenfalls gespannt auf „The Look“ …

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      • Gut, vertiefen wir’s nicht, aber bevor du weiter nach der Schwedin googelst, guck dir lieber Winona Ryder an, die hat ziemlich denselben „Pixie Cut“.
        Liebe Grüße!

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      • Danke für den Hinweis … stimmt, der Pixie-Cut stand ja schon ganz oben irgendwo … jetzt hab‘ ich ’ne Vorstellung: ja, kommt denke ich gut … auf dem nächsten Foto ist die Frau Kraulquappe also „verpixelt“ … 😉

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