And paradise is here, too.

Nach einem brutal schwülen Tag um 20:45 Uhr, zeitgleich mit dem heiß ersehnten Wolkenbruch, im Lieblingsbad eintreffen.

Alle gehen gerade oder stellen sich irgendwo unter.

Das Becken ist leer, beim Kraulen prasselt es einem auf den Rücken, in Rückenlage ins Gesicht.

Plingplingpling, dazu der Atemrhythmus (auf jeden dritten Zug) und das Platschplatschplatsch der Arme und Beine.

So frei und ungehindert schwimmen zu dürfen, das ist ein Segen. Und welch Luxus, dass das Bad diese Möglichkeit bis 23 Uhr bietet!

Der neue Badeanzug (von den vorgestrigen Kaufqualen berichte ich Ihnen bewusst nicht: ich hasse Shoppen ja eh schon, aber Badeanzugkauf ist die Steigerung davon) fusselt nicht, sitzt prima und passt gut zu den Kacheln.

Und der MNS passt gut als Fliegenschutz aufs Weißbierglas.

Jetzt heim und das Dackelfüßchen neu verbinden und dann ins Bett.

Gute Nacht aus München!

8 Gedanken zu „And paradise is here, too.

      • Null problemo … hat keine Eile … ich setz keine Fristen – solang‘ in den Kisten keine Mäuse nisten und die tristen Listen lediglich dazu dienen, beim bevorstehenden „grazilen“ Trip nach Austria nichts zu vergessen: Da wär’s doch vermessen, ich bestünd‘ auf Termine …
        … und hinterher gibt’s ja umso mehr zu berichten – ich glaub jetzt laß ich das dichten … 😉

        In diesem Sinne bess demnähx!
        Liebe Grüße & gute Reise Euch beiden …
        Commentatore Spike

        Gefällt 1 Person

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