Hund haben (23).

[Untertitel: „Das Drama des urbanen Dackelfräuleins in fünf üblen Akten.“]

1. Akt: Der Übergang.

2. Akt: Die Überprüfung.

3. Akt: Die Überredung.

4. Akt: Die Überantwortung.

5. Akt: Die Überbleibsel.

Nun ja. Was soll man tun, wenn die Coiffeuse zu lange zumachen muss und sich schneewandernd am Unterboden der naturgemäß tiefergelegten Hundedame ständig dutzendfach Eisklumpen festsetzen?

Eine Stunde später hat das neue Werkzeug seine Feuertaufe hinter sich, der Haussegen im Rudel hängt noch einigermaßen gerade und das Fräulein verzieht sich mit ihrem neuen Anti-Schneekugel-Fassonschnitt unter die Sofadecke.

Morgen ist der Gatte dran. Dort dann allerdings der Oberboden: die Stirnlocke schränkt die Sicht allmählich arg stark ein, finde ich.

9 Gedanken zu „Hund haben (23).

  1. Liebe Natascha,

    wieso morgen der Gatte? Wenn man ohnehin pandemiebedingt so aufeinanderhockt, ist es da nicht eine Gnade, wenn man den andern nicht auch noch dauernd sehen muß? Ist die Stirnlocke und Dein vermutlich wachsender Pony nicht am Ende ein Geschenk? *duckundwech*

    MfG (Mit feistem Grinsen)
    Spike

    Gefällt 3 Personen

    • Stiefelchenschnitt ist ja ein nettes Wort, werd‘ ich übernehmen! Ich habe, weil ich eh schon dabei war, gleich auch das restliche Fell ein bisserl gestutzt. Macht sich auch gleich auf der Couch positiv bemerkbar 😉
      Liebe Grüße an dich und deine Beiden!

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