Vom Bett aus schaue ich auf den Gipfel der Notkarspitze und von dort oben schaut eine Kindheitserinnerung zu mir zurück.

Der langgezogene Grat zwischen Ziegelspitze und Notkarspitze glitzert schneehell in der Morgensonne. Ich erinnere den Verlauf des Weges präzise, obwohl ich seit etlichen Jahren nicht mehr dort oben war.
Das letzte Mal muss während irgendeines lebenswichtigen WM-Spiels (Argentinien gegen Deutschland?) gewesen sein, der Gatte wüsste es sicherlich noch, wer und wann genau das war, ich weiß nur noch, dass an diesem Bestwetterwochenendsommertag weder auf der Notkarspitze noch anschließend im Oberammergauer Freibad etwas los war und ich abends über eine völlig leergefegte Autobahn heimfuhr, weshalb ich seither extrem drauf erpicht bin, dass es die deutsche Mannschaft bei Weltmeisterschaften möglichst weit bringen möge, vor allem samstags und sonntags.

Ebenso präzise erinnere ich das Gefühl, das ich hatte, als ich zu Kindheitstagen auf diesem Berggrat saß und nicht mehr weitergehen wollte. Ein rotweißkariertes Wanderhemd hatten sie mir an jenem Tag angezogen, dazu blöde Kniebundhosen mit einem Knopf, der mich beim Sitzen unangenehm in Nabelnähe in den Bauch drückte. Der Schwarztee mit Zitrone, auf den der Papa bei Wanderungen schwor, schmeckte wie immer mehr nach der vergilbten Plastikflasche mit dem mintgrünen Drehverschluss als nach Schwarztee mit Zitrone.
Wie sich einem doch manche Erlebnisse für immer eingebrannt haben mitsamt ihrer Farben, Gerüche und Empfindungen.

Die Tage, die ich momentan hier in Ettal verbringe, habe ich einer pandemischen Fügung zu verdanken. Der eigentlich hierher Reisende hängt in Berlin wegen Omikron fest und hat seinen vom hiesigen Tourismusverband gesponserten Kurzaufenthalt an mich weitergereicht.
Das kam zwar letzte Woche spontan und mit arg wenig Vorlauf daher, letztlich meiner angeknacksten Gesamtverfassung aber sehr entgegen.

Die kleine, unverhoffte Winterklausur tut dem Fräulein und mir nun recht gut, das Wenige, worum es sich hier zu kümmern gilt, sind das einigermaßen pünktliche Erscheinen zu den coronabedingt fest vereinbarten Frühstücks- und Abendessenzeiten sowie die Planung der täglichen Wander- oder Spazierroute. Dazwischen liegen wir viel im Bett, schlafen, denken, lesen oder tauschen die Bildchen des Tages mit dem Gatten aus – Hamburger Nebelgrau gegen Ettaler Winterblau.
Nun gut, dafür hat er einen Seeadler getroffen, der Gatte, und wir wie so oft nur ein Rudel Schwaben, was nach über zweistündigem Bergaufstapfen durch wunderbar winterliche Waldeinsamkeit einem Kulturschock nahekommt und nur vermieden werden könnte, indem man konsequent Berggipfel ohne Sitzbank/Hütte/Seilbahn anpeilen würde (und selbst auf solchen wurden wir schon von Schwaben heimgesucht).

Der Laber zieht die Leute nomen-est-omen-mäßig an, es ist die samstägliche Hölle los da heroben, das ganze Geschnatter trübt die Aussicht und raubt einem jedes Gefühl von Bergfrieden, jedoch wollte ich des Knies wegen noch keinen Abstieg auf Schnee und Eis riskieren und habe deshalb einen Bergbahnberg gewählt. Außerdem wollte ich auch unbedingt erst zurück zu Tale, unmittelbar nach dem Aussteigen aus der erfrischend altmodischen Gondel, von der Erkenntnis heimgesucht werden, dass es ja mitten in der Omikronwelle eine selten dämliche Idee war, zurück zum Hotel trampen zu wollen (ganz selten passiert mir das mal: ich vergesse, die Pandemie in meine Planung mit einzuplanen).
Aber ich habe eine Glückssträhne an jenem Tag, laufe in Oberammergau zufällig an einer Bushaltestelle vorbei, und der Regionalbus nach Ettal, der samstags nur alle 3 Stunden fährt, ist auf dem zigarettenschachtelgroßen Abfahrtsplan neben dem Bushäuschen für in fünf Minuten angekündigt.

Fünf Minuten, in denen ich zum ehemaligen Kasernengelände auf der anderen Straßenseite schaue und feststelle, dass die das Areal umgebende Steinmauer mir als Kind mindestens doppelt so hoch vorkam.
Viele Kindheitssommer lang fuhr ich auf der Rückbank des Familienautos sitzend an dieser Mauer vorbei – sie lag auf dem Weg zum Freibad – und fand sie riesig und unheimlich und vermutete ein Gefängnis dahinter, obwohl der Papa jedesmal beteuerte, dass das eine Kaserne sei und kein Knast.
Und mir fällt der Sommer ein, in dem ich meinen Geburtstag im Wellenberg am Fuße des Labers feiern durfte: die Eltern karrten die fünf oder sechs Knirpse, die ich hatte einladen dürfen, mit zwei Autos hierher und ertrugen einen ganzen Tag lang tapfer unser Johlen und verfütterten zwischen den diversen Spielen, die sie für uns veranstalteten, die Inhalte zweier riesiger Kühltaschen an die aufgekratzte Kinderschar.
So viel ist mal klar: Bei der Redewendung, dass das Leben kein Kindergeburtstag sei, muss es sich um ein großes Missverständnis handeln, zumindest aus Elternsicht.

Das Schwimmbad findet sich übrigens unter der Adresse „Himmelreich 52“, wer weiß, vielleicht feiere ich in zweieinhalb Jahren meinen 52. Geburtstag einfach nochmal dort, allerdings ohne Spiele und Kühltaschen. Denn das Partyprogramm könnte man nach dem Planschen prima durch einen Spaziergang auf dem Altherrenweg (den wir intern bereits in Frauen-mittleren-Alters-Weg umgetauft haben) verbinden, der direkt beim Laber-Parkplatz beginnt und an dem schönen Gasthof auf der Romanshöhe endet.
Andererseits kann ich mir auch gut vorstellen, nach dem 50sten mit dem Geburtstagsgefeiere aufzuhören, weil man ja manche Rituale nicht stur das gesamte Leben über durchziehen muss, zumal jene, die einem eh von Jahr zu Jahr mehr Kopfzerbrechen bereiten (wer? wo? wie? warum?).

Vielleicht bin ich momentan auch bloß nicht in der richtigen Verfassung, um Pläne zu schmieden, an denen mehr als 2-4 Personen und/oder 1-2 Hunde beteiligt sind.
Eine große Erschöpfung gähnt beinahe ganztags aus mir heraus, schon kurz nach dem Frühstück bin ich wieder müde und nach Tätigkeiten etwas intensiverer geistiger oder körperlicher Natur, die mich länger als zwei Stunden am Stück beanspruchen, möchte ich mich sofort hinlegen und mindestens ein Nickerchen machen.
In dem Kontext kommt mir mein Freund P. in den Sinn, dem es ähnlich zu gehen scheint: er mutmaßte neulich, dass er womöglich an Schein-Long-Covid litte. Entweder habe ich das auch oder dieser Erschöpfungszustand geht aufs Konto des Fruchtbarkeitsfinales, auf dem ja getrost jedewede Sperenzchen von Schädelweh über Schlaflosigkeit bis hin zu Spontanscheidung verbucht werden dürfen.

An zwei Abenden konfrontiert man mich hier mit organisierter Tischunterhaltung und ich bemühe mich, auf die Mitarbeiter des örtlichen Tourismusbüros einen aufgeweckten Eindruck zu machen. Gottseidank dauern die beiden Termine nicht allzu lang, ich kann offenbar schnell glaubhaft machen, dass ich die Region eh gut kenne und man mich nicht herumführen oder sonstwie bespaßen muss.
Ansonsten sorgen die Gespräche der anderen Hotelgäste für temporäres Auf-/Erwecken. Als Alleinreisende kommt man ja nicht umhin, den Unterhaltungen an den Nachbartischen zwangsbeizuwohnen, da es sich leider noch nicht geziemt, mit Kopfhören, aus denen Wohltönenderes in die eigenen Gehörgänge dringt, zu den Mahlzeiten zu erscheinen.
Beim Frühstück sitzt in meinem Rücken ein ehemaliges Lehrer-Schüler-„Paar“, er Benediktinermönch, sie Professorin der Philosophie, sehr inspirierend, was da so gesprochen wird. Heute eine ausufernde Moraldiskussion, gestern eine ellenlange Erörterung über Pantheismus, sowas kriegt man nicht alle Tage geboten. Schräg vor mir sitzt ein anderer Alleinreisender, er liest die gleiche Zeitung wie ich und gelegentlich nicken wir einander zu, so als wollten uns wir wechselseitig versichern, dass wir wissen, dass wir bloß so tun als würden wir Zeitung lesen und eigentlich beide dem Pater und der Philosophin lauschen.
Beim Abendessen werde ich in Stereo beschallt. Links ein ausgeleiertes Altehepaar, das an allem was auszusetzen hat und das auch noch ziemlich laut. Die in Dressing ertränkte Gurkenscheibe, die nur lauwarme Palatschinke, die lieblos gefaltete Serviette, der blöde Köter unter dem Nebentisch. Zur Ehrenrettung gereicht ihnen das zwar nicht, wohl aber zur Eherettung, denn wenn es im Außen nichts mehr gemeinsam zu bemeckern gäbe, müssten sie den Blick wohl oder übel nach innen oder auf einander richten, was ihnen mit Sicherheit die Sprache verschlüge, denn für die dann zu Tage tretenden Missstände wäre kein vertrautes Vokabular zur Hand, und wenn es mal nichts mehr zu labern gäbe, käme das einer krassen Kapitulation gleich.
Rechterhand ein junges Sportler-Paar, beziehungsfrisch und emsig darum bemüht, die Überzeugungen des jeweils anderen noch ganz süß zu finden, obwohl man insgeheim ahnt, dass sie einem schon bald sauer aufstoßen werden. Sie strikte Veganerin, die eine Menge zu sagen hat, er eingefleischter Schnitzelfresser, der froh ist, wenn er nicht viel zu sagen braucht. Drei zähe Gänge lang neckt sie ihn bei jedem Bissen mit in Babysprache verpackten kritischen Kommentaren und er bestaunt ihre Konsequenz und Eloquenz ebenso wie ihre grazile Gestalt. Ich gebe ihnen maximal noch ein Jahr, sofern vorher keiner schwanger wird oder beim Sport unter die Räder kommt.
Gemeinsame Urlaube sind jedenfalls eine großartige Generalprobe für das, womit man keinesfalls für den Rest seines Lebens Tisch und Bett (geschweige denn den Alltag) teilen möchte.

Das Auto rühre ich während meines gesamten Aufenthalts nicht an. Seit der Ankunft steht es auf dem Hotelparkplatz und ist mittlerweile von einer Eisschicht überzogen, die nur zur Mittagszeit ein bisschen antaut.
Es wird mir immer mehr zum Genuss, an einem Ort zu bleiben, wirklich einen Aufenthalt aus solch kleinen Reisen zu machen und kein Herumgefahre durch die Gegend zu praktizieren, um möglichst viel „mitzunehmen“, schnell noch hierhin oder dorthin, überall ein flinkes Foto, um all die flüchtigen Eindrücke vermeintlich zu fixieren.
Sich vier Tage lang zu Fuß die Umgebung gründlich zu erschließen, direkt ab Haus, mal hoch, mal runter, mal nach links, mal nach rechts, zur Klosterbuchhandlung, zur Brauerei, zum Bäcker, zum Dorfladen.
Das reicht mir vollkommen, mehr brauche ich nicht.
Und danach habe ich das Gefühl, wirklich dagewesen und nicht nur umhergeschwirrt zu sein. Freilich bedarf es dazu eines Ortes, an dem man sich auch gerne aufhält sowie zweier gesunder Füße, die einem die tägliche Fortbewegung ermöglichen.

Die Winterlandschaft erschließt sich einem gehend und schauend auf völlig andere Art und Weise, als wenn man beispielsweise auf Langlaufskiern durch sie hindurchflitzt, so wie ich das früher, in meinem Prä-Pippa-Leben, in genau dieser Region zu tun pflegte.
Bei einer langen Wanderung durchs Graswangtal fallen mir nun Details auf, die ich von der Loipe aus nie bemerkt hatte, ja: gar nicht hatte wahrnehmen können, weil man ja schließlich die Spur nicht dauernd verlassen oder ständig stehenbleiben und sich umsehen kann.
Beschämenderweise sehe ich also gestern das Graswangtal zum ersten Mal in meinem Leben im Detail und nicht nur im Vorbeilaufen.
Nach nur drei Stunden in diesem Tal könnte man Instagram unter #winterwonderland üppigst vollkleistern, wenn man denn dort noch herumkleistern würde, was ich nicht mehr tue und das nicht nur, weil ich die Bezeichnung Winterwonderland für allerhand gelungene Schneebildchen inzwischen als reichlich ausgelutscht empfinde (vom überflüssigen Angliszismus mal abgesehen).

Das Dackelfräulein rührt mich zu Tränen, als sie in der einzigen Gaststätte, die in Graswang geöffnet hat, binnen weniger Minuten, nachdem ich sie vor dem Kachelofen auf ihre Matte gesetzt habe, tief und fest einschläft.
Dieses Vertrauen, dass es überall dort, wo sie nah bei mir ist, ohne jeden Zweifel nur gut sein kann, sogar in Momenten, in denen ich nicht mal selbst drauf aus bin, so eng neben mir zu sitzen (was freilich nicht wählbar ist, da man ja immerzu in sich sitzt oder allenfalls mal neben sich steht), das offenbart eine Beziehungsebene, wie sie unter Menschen zwar gelegentlich vorkommt, nur eben nicht in dieser Konstanz und Fraglosigkeit.

Jeden Abend, kurz vor Einbruch der Dämmerung, gehe ich in die Hotelsauna, laufe nach dem Schwitzen barfuß durch den Schnee, blicke auf die klösterlichen Anlagen hinab und zum Gipfelkreuz der Notkarspitze hinauf, wo die letzten schwachen Sonnenstrahlen dem Berg noch etwas Wärme zuhauchen möchten, bevor die klirrende Kälte der Nacht von ihm Besitz nehmen wird.

Vor dem Zubettgehen öffne ich mein Fenster und horche hinaus in die Dunkelheit. Da draußen herrscht eine Stille, die man hören und eine Klarheit, die man riechen kann. Keine akustischen Verunreinigungen, keine Lichtverschmutzung, keine Luftverpestung. Um Mitternacht schlägt die Glocke der Klosterkirche genau einmal, danach ertönt kurz das Bellen eines alten Hundes. Und dann ist wieder nichts als Ruhe.

Wenn es nach mir ginge, bliebe ich bis zur Schneeschmelze hier.

17 Kommentare zu “Vom Dagewesensein.

  1. Nur um diese schreckliche Erinnerungslücke zu schließen: Es war natürlich Samstag, der 3. Juli 2010, als Arne Friedrich im WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien in der 74. Minute sein erstes Länderspieltor zum zwischenzeitlichen 3:0 (Endstand, wie wir alle wissen, 4:0) erzielte, als du dich auf den Weg zur Notkarspitze machtest. Gern geschehen. P.S. Den Ettaler Weihrauch in Pillenform willst du deiner Familie hoffentlich nicht zumuten!😳

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    • Schreckliche Erinnerungslücke? Nun ja. Aber Hut ab, dass das so aus dem Ärmel schüttelst. Zumal das schon 2010 war. Nicht zu fassen, dass das so lange her sein soll.
      Die Weihrauchpillen habe ich selbstverständlich nicht gekauft, lediglich einen Klosterlikör.
      Gute Nacht nach Hamburg und lass mich doch bei Gelegenheit bitte noch wissen, ob Arne Friedrich der war, den ich ganz hübsch fand, das weiß ich nämlich auch nicht mehr (alles, was vor Arjen war, ist wie ausradiert).

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  2. ich schwimme auch zu gern, wenn Deutschland WM/EM- Spiele bestreitet 😀

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  3. Schon allein für die letzten beiden Absätze Deines Beitrags würde ich am liebsten sofort vom Schreibtisch aufstehen und direkt hinfahren.

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  4. Wieso eigentlich „Notkarspitze“? Ist das Original in Reparatur – und falls ja, wann wird die Notkarspitze wieder durch die „amtliche“ ersetzt … gibt’s da schon einen Termin?

    Der Commentatore (Wortklaubereien aller Art … 😉 )
    p.s.: Liest sich alles hervorragend und klingt nach Auszeit bester Qualität …

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    • Wenn du die Familienstory zur Notkarspitze kennen würdest, hättest du nicht lange klauben müssen. Ich reiche sie evtl. auf anderem Kanal mal nach. Die Notkarspitze ist jedenfalls seither dazu verdonnert, auf ewig diesen Namen zu tragen.
      Liebe Grüße!

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  5. Herzlichen Dank, Sie haben nicht zu viel versprochen, ich habe das „Ge-Laber“ sehr genossen. Schon seit langem träume ich davon, ebenfalls mal eine Woche alleine Urlaub zu machen und die Alleinzeit gehend, lesend, schreibend, beobachtend und ruhend zu genießen. Vielleicht komme ich irgendwann mal dazu.
    Herzlichst, Ihr C aus B

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    • Ich kann Ihnen das nur empfehlen, auch ein paar Tage sind schon was!
      Sollten Sie diese Woche zufällig in Bayern verbringen, geben Sie doch bitte Bescheid, ich buche mich dann heimlich und allein im Hotel nebenan ein und wir treffen uns auf einen laberfreien Schweigemarsch (und schreiben uns anschließend in aller Ruhe eine Mail, was wir dabei so beobachtet haben).
      Wieder aus M grüßt Sie herzlich,
      Ihre N

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  6. Vom Dagewesensein.

    das ist ein wunderbarer titel für diesen text und überhaupt❣️

    danke und herzliche grüße:
    pega

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    • Dann hab ich ja gut dran getan, dass ich den Titel in letzter Sekunde noch geändert habe. Zunächst lautete er nämlich: Das Leben ist nicht kein Kindergeburtstag. Kam mir dann aber zu gekünstelt vor und passte auch nur zu einem kleinen Teil des Textes.
      Gute-Nacht-Gruß nach G’zell, schon wieder untermalt vom Grundrauschen der Großstadt,
      Natascha

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  7. Ach, wie schön – sowohl die Fotos als auch der stimmungsvolle Text. Ein Urlaub (fast) allein, sei er kurz oder lang, ist immer etwas Wunderbares, da man dann sogar die ganze Zeit für sich allein zur Vefügung hat.

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