Erinnern Sie sich noch an uns, an die Kraulquappe und das Dackelfräulein?
Wir leben noch!
Und wir lesen Ihren Blog, sofern Sie einen haben, auch immer noch.
Nur schreiben konnten wir nichts mehr. Keine Zeile, kein Wort, keinen Buchstaben, ja, nicht mal mehr ein Fragezeichen war drin bzw. drang hinaus.

Und wenn da etwas war, das hinausgewollt hätte, war es entweder so unsagbar oder so unsäglich, dass es klüger war, die Klappe zu halten.
Zumindest hier, denn als völlige Entblößungsanstalt war dieser Blog nie gedacht, es reicht ja schon, dass er oft genug als Auffangbecken herhalten musste, wenn das Ventil des Silos für Seelenschmutz nach Öffnung verlangte.

Wie soll man wieder einsteigen nach diesem wochenlangen Schweigen?

Letzter Eintrag am 13. September, meine Güte. Der Beckett, ach ja.
Zwischenzeitlich habe ich zwar das Leck identifizieren können, aber dessen Abdichten brächte nichts mehr. Alles ist längst ausgelaufen.
Wozu ein Loch stopfen, wenn dahinter Leere lauert? Dann lassen wir’s doch gleich offen stehen, vielleicht schneit’s hinein oder ein Igel nutzt’s als Iglo oder irgendwer beleuchtet’s von innen mit einem Teelicht oder legt eine Nuss hinein.

Mir ist jede Zwischennutzung recht, um nicht zu sagen: es ist mir grad einerlei, was mit dem Loch geschieht, es ist jetzt halt da und eines Tages wird es wohl zugewachsen/-geschüttet/-gestopft sein (und sollte sich eine Nuss drin einnisten: ich verzichte drauf, sie zu knacken, hab mir den Kiefer bereits ausreichend verrenkt beim Zerkauen dieses unverdaulichen Jahres) oder ich werde weitergezogen sein und es nicht mehr sehen müssen (wie es mich angähnt – oder wir einander).

In den vergangenen Monaten bin ich nach und nach meiner Tasthaare beraubt worden. Rupf-zupf-rupf-zupf, wie abrasiert, alles.
Eine Art Zwangsvernacktung, die einen schutzlos zurücklässt.
(Wer im Einzelnen die Räuber waren, darüber will ich mich hier nicht auslassen.)

Wurden einem die Vibrissen entrissen, fällt die Orientierung schwer. Man rennt gegen Kanten, kippt um, stößt sich die Stirn, man stolpert durchs Dickicht, verfängt sich in Dornen.
Verkratzt, verbeult und verstört wird das Weitergehen zunehmend zur Plage, aber Stehenbleiben ist auch keine Option, so ungeschützt und mit dysfunktionalen Sinnen. Wie ein Straßenköter streune ich umher, verweile mal hier, verkrieche mich dort, auf der Suche nach Heimat, nach Heilung und – ja! – nach Heiterkeit. Alles in weite Ferne gerückt.

Und falls doch mal ein Stückerl Frohsinn in das mühevolle Mäandern fällt, kann ich’s derzeit nicht so recht ergreifen und erst recht nicht festhalten und mich damit umhüllen und es ein Weilchen tragen wie ein schützendes Mäntelchen.
Nahezu alles, das positiv sein könnte, rauscht seltsam an mir vorbei oder durch mich hindurch: Alltagsdinge, Begegnungen, Theaterabende, Gespräche, Musik, Briefe, Kinofilme, Ausflüge, Geschenke, Bergerlebnisse, selbst das Wasser, durch das ich schwimme, erreicht mich nicht mehr in der vormals empfundenen Innigkeit, fast nichts bleibt mir momentan länger als für den Moment, in dem es ist – ein ganz fremdes Lebensgefühl ist das, beinahe so als wäre ich in einem fremden Leben gelandet.
Ich wünsch mir meine Vibrissen zurück, auf dass ich mich wieder (aus-)kenne und weiß, wo es lang (oder weiter-) geht oder (seien wir mal lieber bescheiden:) wo es überhaupt geht.

Es wird ein weiter Weg (fast hätt ich gesagt: zurück, doch das passt nicht, weil ich gar nicht weiß, wohin der Weg führt und ob da Kreuzungen kommen, wo ich entscheiden muss: links? rechts? gradaus?), ich suche noch nach passendem Schuhwerk dafür, dabei bin ich keine Suchende, bin es nie gewesen, weder nach Schuhen noch nach sonstwas, das Gesuche ist mir zuwider und wesensfremd, zeitlebens bin ich als Finderin unterwegs gewesen, aber in diesem Jahr ist das Gefundene nichts, worauf ich mich betten könnte für einen wohligen Winterschlaf (oder auch nur für ein nachmittägliches Nickerchen).

Wie lange dauert es, bis Vibrissen nachwachsen?
Einen Winter? Ein Jahr? Länger?
(Wachsen sie überhaupt nach?)

Und was könnte ich Ihnen derweil berichten?

Vielleicht vom Bekannten aus Badgastein, der so nett war, dem Fräulein und mir Ende September seine Zillertaler Hütte für eine Woche zu überlassen?

Eine kostenfreie Woche Rückzug, zum einen fernab vom vor der Haustür tobenden Oktoberfest, vor dem wir in dem Jahr nicht flüchten konnten, weil das Fluchtgeld in großen Strömen in die Tierklinik geflossen ist, zum anderen fernab von allem, was sonst belastend war, nur dummerweise immer noch in Gesellschaft von mir, doch die Hundedame vermittelt mir hartnäckig das Gefühl, es sei ganz wunderbar, rund um die Uhr ganz nah bei mir zu sein (manchmal grenzt diese grenzenlose Anhänglichkeit der Hunde wirklich an ein Wunder).
Trotz zapfiger Temperaturen machen wir das Beste aus der Zeit im Zillertal (ist ja auch die letzte Woche, bevor dem kleinen Hund der Tumor rausgeschnitten wird). Wandern, was das Zeug hält (und es hält gottseidank auch bei Regen). Beeindruckende Bergwelt. Wären die Tiroler Täler etwas weniger finster und bedrückend bebaut, wäre das glatt eine Option zu Oberbayern, aber das kann er nicht, unser Nachbar, die schönste Natur verschandelt er oben wie unten mit dieser megahässlichen Mixtur zwischen Mountopolis und Halligalli-Hotellerie.
Trotzdem kann ich einem Land, in dem sie „Mascherl“ sagen statt „Farfalle“, nicht allzu lange böse sein. Ohnehin rührt er mich ja, der Österreicher. Natürlich nicht der politische oder der seilbahnbauende Alpenrepublik-Armleuchter, sondern der Dialekt-Doni sowie der Kabarett-Kurti und ’s Wiener Würschtl natürlich auch.

Oder wollen Sie lieber was vom Dackelfräulein hören?

Seit ihrem Aufenthalt in der Intensivstation sträubt sie sich mit allen vier Pfoten gegen das bloße Betreten der Klinik – doch der Tumor, der schon im Frühsommer hätte entfernt werden sollen, was wegen des Unfalls nicht möglich war, musste dann im Oktober endlich dran glauben.
Eine Belastungsprobe sondergleichen für das eh schon zerschlissene Nervenkostüm: der Eingriff selbst, die Tage danach mit dem frisch operierten Hündchen und schließlich das Warten auf bzw. die Verkündung des Befunds.
Es war eine durch und durch gutartige Neoplasie“ , sagt die Tierärztin. Ihr Anruf erreicht mich, als ich gerade derangiert und aufgelöst aus einer anderen Arztpraxis komme und mich an einer Wildschwein-Bronze lehnend etwas zu sammeln versuche (Sie kennen das sicher: bei manchen Botschaften vergisst man nie, wo sie einen erreicht haben).
Zwei Wochen später schnuppern wir gemeinsam schon wieder Bergluft, die Narbe heilt passabel, das Fräulein wirkt frisch und befreit (ob das eine Projektion ist oder nicht, ist mir schnurzpiepegal), und an diesem ersten Tag ohne Wundverband sitzen wir oben auf dem Berg in der Sonne, und ich möchte die Zeit anhalten und dieses Gefühl, mit ihr zusammen dort sitzen zu dürfen, konservieren für alle Ewigkeit.
Doch es soll nix sein mit der Ewigkeit, nicht mal drei Tage hält das Wir-haben’s-geschafft! an, dann drischt mit gnadenloser Gegenwart das Coronavirus dazwischen, und ich werde krank wie ich ewig nimmer krank war, dabei war ich schon vorher alles andere als gesund.
Der hübsch Bewimperte und die Freundin holen abwechselnd das Fräulein zu Spaziergängen ab, kaufen ein, stellen Kuchen, Käse und andere Köstlichkeiten vor die Tür und kümmern sich, so gut das eben aus der Distanz geht, um das seuchengeschundene Leibes- und Seelenheil.
Ohne Freunde wäre man mal wieder völlig verratzt gewesen, denn auch familiär lag alles flach und brach, weil ebenfalls infiziert oder anderweitig indisponiert.

Die Post-Covid-Phase, in der ich mich aktuell befinde, kennzeichnet sich dadurch, dass ich gesundheitlich noch lange nicht wieder da bin, wo ich mal war (oder schon vor der Infektion gern hätte wieder sein wollen) sowie dadurch, dass der Mist, der bereits vorher zu hauf herumlag, freilich immer noch herumliegt, nur mittlerweile die ersten Nachtfröste hinter sich hat und entsprechend festgefroren ist (und ich eben zu schwach, die Spitzhacke zu halten, um ihn zu lockern oder wegzuschlagen).

Zu guter Letzt könnte ich Ihnen noch vom neuen Schwimmbad erzählen, in dem ich seit der energiebedingten Schließung des Lieblingsbades (ein Ganzjahres-Warmfreibad) im September meine Bahnen ziehe: die Olympia-Schwimmhalle. An sich mag ich keine Hallenbäder, aber dem Himmel der Bayern sei Dank gibt es in München überhaupt ein Alternativ-Bad mit 50-Meter-Becken. Architektonisch ist das eine Wucht, diese chlorreiche Halle, der Lichteinfall grandios, alles hell und großzügig, leider pflügen dort arg viele Kampfkrauler durchs Wasser, erst ab 21 Uhr hat sich’s einigermaßen ausgekämpft und man kann in Ruhe Kacheln zählen oder in den schwarzen Strich hineinmeditieren – passt stimmungsmäßig eh grad gut: diese dicke, dunkle Linie am Boden des Beckens, die in ein T mündet (T wie Turnaround Tauchgang Trostlosigkeit Trümmerhaufen todmüde oder timeout).
Beim dritten Besuch ein Schlüsselerlebnis, im wahrsten Wortsinne, das mir lange nachging, um ein Haar so lange, dass ich nimmer hingegangen wäre in diese schöne Schwimmhalle: nach einer Dreiviertelstunde dem Becken entstiegen, in die Badelatschen geschlüpft und mit dem ganzen Glump (Flossen, Chlorbrille, Handtuch, Waschkram) Richtung Duschraum geschlappt. Dort angekommen beim Ablegen des Equipments festgestellt: verdammt, am Handgelenk fehlt ja das Bändchen mit dem Schlüssel zum Spind!
Dann erinnert, dass das hier in der neuen Halle ja andere Schlüsselbänder sind als im Lieblingsbad, nämlich welche mit zu wenig vorgestanzten Löchern zum Engerstellen des Bandes, so dass mir das Ding vom Handgelenk zu rutschen drohte, weshalb ich es am Fußknöchel befestigten musste. Zu meinen Füßen runtergeguckt und gesehen: Mist, auch dort kein Schlüsselband.
Ganz unvermittelt ein Anfall von Panik: nicht wegen Diebstahlsbefürchtungen bzgl. meiner Sachen, die sich im Spind befinden, nein, nein. Sondern Panik, weil ich nochmal hinaus muss in diese Riesenhalle, zu diesem Riesenbecken, um nach dem abhanden gekommenen Bändchen zu suchen.
Es gibt keine Alternative – ich muss da nun rausgehen und das Schlüsselband finden. Furchtbar.
Noch furchtbarer: das Gefühl, dass ich das als so furchtbar erlebe.
Wo ist das Problem? Die Antwort: keine Ahnung, aber es ist eines, und in dem Moment sogar ein gewaltiges.
Etwas benommen und klapprig verlasse ich den Duschraum, gehe wackligen Schrittes in die Schwimmhalle zurück. Stelle mich auf Höhe der Bahn, in der ich geschwommen bin, an den Beckenrand und starre hinab ins Wasser. Natürlich liegt der Schlüssel nicht dort, wieso auch, er hat schließlich die Gelegenheit, sich irgendwo auf einer Fläche von 50 Metern Länge und mindestens 2 (oder mehr) Metern Breite, versteckt zu halten – wäre ich der verlorene Schlüssel, ich läge auch keinesfalls profan am Rand des Beckens, wo ich gleich gefunden würde.
Die Erkenntnis: ich muss die gesamte Strecke gründlich abtauchen, wenn ich das Bändchen finden will.
Das überfordert mich an dem Tag und in dieser Verfassung so sehr, dass ich wie versteinert dastehe und plötzlich merke, wie mir Tränen übers Gesicht laufen. Es darf nicht wahr sein: Wie ein Kleinkind, das seine Gummiente nicht mehr im Planschbecken entdecken kann, stehe ich da und heule. Wegen eines untergegangenen Schlüsselbandes!
Ein Bademeister kommt auf mich zu und fragt, was passiert sei, ob ich mich verletzt habe, wie er helfen könne. Zunächst bringe ich vor lauter Kloß im Hals kein Wort raus und schluchze nur. Er bietet mir an, mich ins Sanitätszimmer zu begleiten, wo ich mich hinlegen könne – offenbar hat er meinen Kreislauf als Tränentäter im Verdacht. Nach einigen Anläufen gelingt es mir, dem Muskelmann im türkisgrünen SWM-Dress zu erklären, dass sich mein Schlüsselband irgendwo in Bahn Nr. 7 beim Schwimmen von meinem Fuß verabschiedet haben muss. Der Bademeister wirkt sichtlich erstaunt, fängt sich aber flink wieder, pfeift einen jungen Kollegen herbei und trägt diesem auf, nach dem Bändchen zu tauchen. Ein paar Minuten später tauchen Jungspund und Spindschlüssel wieder auf, man händigt mir das tropfende Fundstück aus und ich darf reichlich rotgesichtig (das Heulen, die Scham, die Rückkehr der Gummiente) von Dannen ziehen.
Halleluja, was für ein Aussetzer, was für ein Ausnahmezustand.
Noch Stunden später bin ich erschüttert über das, was ich stets zu sein glaubte und in dem Augenblick partout nicht sein konnte.
(Einige Wochen später ein emotional ähnlich gelagertes Erlebnis in der Praxis des Hausarztes, doch es ist besser, das hier nicht mehr zu repetieren, wo sich die Wogen, die das aufwarf, mittlerweile geglättet haben.)

So ungefähr waren sie, die vergangenen zehneinhalb Wochen, seit es hier noch stiller war als es eh schon still gewesen ist in diesem vermaledeiten 2022.

Richtig gesprächig ist mir auch heute nicht zumute, die Worte wollen nicht oder nur zäh heraus, nach ihrer Geburt holpern sie orientierungslos vor sich hin und damit sie sich zu einem Gedanken und die Gedanken sich zu einem Text verbinden, muss ich sie festnageln, was sich dann provisorisch anfühlt, wie alles, das man zu schnell fixiert.
Es erscheint mir außerdem einerlei, ob sie nun dastehen oder nicht.

Vielleicht liegt das daran, dass das Wesentliche für die Finger noch untippbar ist (frei nach Saint-Exupéry), vielleicht muss der Schwarz-Weiß-Film in meinem Kopf noch behutsam koloriert werden, bevor er – dann weniger düster wirkend – betrachtbarer, verständlicher und mitteilbar wird.

Whatever colors you have
In your mind
I’ll show them to you
And you’ll see them shine

[aus: „Lay, Lady, Lay“, Bob Dylan]

17 Kommentare zu “Vom Vermissen der Vibrissen.

  1. evaannacarola

    Hab dich vermisst. Schreib wie immer dir ist und nach was immer dir ist. Gut, dass du wieder schreibst.

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  2. Alle guten Wünsche Dir und Tier, sowie allen Lieben für die Adventszeit und weiterhin.

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  3. liebe quappa, sei gegrüßt und umarmt und lass mich dir sagen, dass ich alles in einem zug las mit wirblig gemischten gefühlen, einerseits nämlich so froh, von dir zu lesen und beeindruckt vom fluss u duktus der worte, andererseits aber … ach, stieg traurigkeit in mir auf, ja … auf jeden fall möcht ich dich wissen lassen, dass ich sehr oft an die milchstraße denke, an jenen august-abend: und das armbändchen, du weißt schon, ist umgezogen mit mir und hängt mit anderen lieben bändern u ketten an einem platz, wo ich es jeden tag sehen kann.

    bestes wünsch ich dir und dem fräulein alsô❣️
    sehr herzlich: pega

    (der unkompliziert hilfsbereite bademeister ist, find ich, zu loben, hat seine sache gut gemacht; der jungspund auch …)

    Gefällt 3 Personen

    • Liebe Pega,
      dankedanke, auch ich denke oft an dich und diesen besonderen Sommerabend in Haidhausen und freu mich ebenso, von dir zu hören: du bist also angekommen am neuen Ort und das Bändchen ist nicht dem Umzugschaos anheimgefallen, wie schön!
      Herzlich zurück
      Natascha

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  4. Gibt so Zeiten, ich kenne das. Kommt auch wieder Farbe ins Leben, wie du schon selbst sagst. Und einfach mal losheulen kann total befreiend sein. Und – für ein Gefühl/Zustand/Umstand Worte zu finden, das sind Sternstunden – wenn sich Ratio (Schrift, Wort, Sätze und so) mit Emotio sinnvoll und harmonisch miteinander verbinden. Mal fließt das, mal nicht.
    Ich freue mich, von dir zu lesen!
    Von euer Dackedame im geschilderten Sinne zu lesen – fein 🙂
    Sei herzlich gegrüßt, Reiner

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  5. Das Olympiabad ist doch ganz schön…. und so nette Bademeister sind eine Wonne. Bestimmt warst Du nach dem Schwimmen schon total erschöpft.- Zum Unausgesprochenen kann ja nichts gesagt werden. Liebe Grüsse tom

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  6. Danke für das Wiederauftauchen.

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    • Bitte, gern!
      (Und du wärst fast wieder untergegangen: woran auch immer das liegt, dass deine Kommentare stets im Spam landen, wo ich sie bestimmt nicht immer finde/gefunden habe, also ggf. nicht irritiert sein, wenn du deinen Kommentar hier mal nicht wiederfinden solltest, das waren dann weder Zensur noch Nachlässigkeit, sondern die Unergründlichkeiten der Technik!)

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  7. Ent-vibrisste Kraulquappen sind grundsätzlich und im besonderen gern gesehen im Vorgarten, in dem zwar mittlerweile auch alle Blätter gefallen sind, die Laune aber weiterhin hoch gehalten wird.
    Sie können bleiben, solange Sie wollen… außer zum Schwimmen. Das ist das einzige, das wir nicht im Angebot haben, der Gartenteich ist einfach zu klein. Die Schwimmende wird sich kaum noch umdrehen können, einmal komplett drin. Denk ich — ich war bisher stehend drin, mit Anglerhose angetan.

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  8. frau frogg

    Es dünkt mich etwas merkwürdig, den „gefällt mir“-Button zu drücken für diesen Beitrag. Ich will nur sagen: Ich bin da, ich lese Dich. Es tut mir leid.

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