Soundtrack meines Lebens (1): Keep pushin‘ till it’s understood.

Es kommt so gut wie nie vor, dass ich an einem Tag gleich 3x mit dem Papa telefoniere. Heute hat es sich so ergeben.

Nach einer nervenaufreibenden morgendlichen Arbeitseinheit – Beratungstelefonat mit dem Mieterverein zwecks erster aufscheinender Probleme mit der im Juni anstehenden Übergabe der alten Wohnung (die damenbärtige Vermieterin mit Großgrundbesitzerattitüde meint, uns vorschreiben zu können, wer hier die Renovierung durchführt – und auch wie), zwei Telefonaten mit dem Kreisverwaltungsreferat (eine Parklizenz erhalten Sie in München nur, wenn Sie bereits umgemeldet sind, Ummelden können Sie sich aber erst ab Einzug, d.h. Sie müssen im neuen Viertel mindestens 3 Wochen lang Parkscheine kaufen und das geht dann durchaus ins Geld) sowie einer langen Auseinandersetzung mit der Spedition, die den neuen Kühlschrank nach vorheriger Absprache zu liefern versprach (was aber nicht der Fall war, so dass ich mich samstags von einem grantigen Südländer am Telefon beschimpfen lassen durfte, wieso ich nicht die Tür öffnen würde, er stünde da mit einem Kühlschrank) – nach dieser nervenaufreibenden Arbeitseinheit also, die in dieser oder ähnlicher Form momentan zu meinem täglichen Brot gehört (vor allem jetzt, wo es nur noch 4 Werktage bis zum Umzug sind), wollte ich mir eine kleine, erfreuliche Pause gönnen und rief den Papa an.

Der fliegt morgen nach Norwegen und reist per Hurtigruten an der Küste entlang, was er schon immer mal tun wollte und nicht mehr lange wird tun können, da der Parkinson ihm das Reisen mehr und mehr erschwert. Etwas geknickt meinte er heute, dass er bei etlichen Landgängen wohl kaum noch weiter käme als bis zur Eisdiele im Hafen, aber so sei das eben nun.
Ich wünschte ihm eine gute Reise, er mir einen guten Umzug – und wie immer versprach er, sich 1x von unterwegs zu melden (und ich bat um eine Postkarte aus Bodø oder Bergen oder Trondheim, wir haben so unsere Rituale).

Eine gute Stunde später, ich saß gerade über dem Online-Banking-Portal und überprüfte mit weit aufgerissenen Augen die aktuellen Abbuchungen – allein bei der Zeile mit der heute fälligen Kaution für das neue Zuhause stockt einem schier der Atem! – entdeckte ich zu meiner Überraschung zwischen all den Beträgen mit vorangestelltem Minus doch auch glatt einen einzigen (!) mit einem Plus davor. Verwendungszweck: „Zuschuss zum Umzug (hoffentlich der letzte für längere Zeit!)“.

Der Papa war das. Dieser Obolus kam unerwartet, schließlich hatte er sich vor genau einem Jahr bereits recht spendabel gezeigt in Sachen Umzugsunterstützung und erst neulich auch noch einen Großteil der Operation vom Dackelfräulein übernommen. Wir reden nie über Geld, der Papa und ich, oder dass ich was brauchen könnte oder würde, er überweist das einfach so, dabei ist er selbst alles andere als Krösus oder ein wohlhabender Rentner.

Ich wählte also ein zweites Mal seine Nummer. Mit einem brummelnden „Was gibt’s denn noch?“ hob er ab, schwer schnaufend vom Gang zum Telefon. „Ich packe doch gerade meine Koffer und muss immer die Treppe runterlaufen zum Telefon!“ beschwerte er sich. Ich bedankte mich für seinen Zuschuss, war in recht gerührter Stimmung, er aber eher nicht, was ich daran merkte, dass er meinen Dank mit einem nüchternen „Seit 2 Jahren bin ich ja den Unterhalt an deine Mutter los, da kann ich dir schon ab und an was geben. Aber das ist jetzt hoffentlich euer letzter Umzug, bevor ich ins Gras beiße.“ quittierte.

Das klingt makaber, aber er meint es nicht so. Gewissermaßen ist das ein Teil seiner rheinischen Frohnatur, die bislang gottseidank nur ansatzweise dem Parkinson zum Opfer fiel. Dennoch weiß man nicht so recht, was man auf einen solchen Satz entgegnen soll. Ich versuche es mit einem unbeholfenen munter-optimistischen „Na, so schnell wirst du ja nicht ins Gras beißen!“ (und beiße mir danach heimlich ein wenig auf den Lippen herum, denn: Weiß man’s?!? Oft ist mein diesbezügliches Gefühl ja gar kein so zuversichtliches!).

Anschließend geht das wackere Werkeln in die nächste Runde.
Diese Woche gibt es für jeden Tag eine Liste, was zu tun ist und was nicht vergessen werden darf. Anders haut das nicht hin, wenn man mehr oder weniger alleiniger „Umzugsmanager“ ist und als solcher zwei ehrgeizige Ziele verfolgt: 1. Auf dem letztjährigen Pokal eine zweite Zeile eingraviert zu bekommen (da ist nämlich noch Platz!) und 2. bis zum Geburtstag mit allem (außer Antworten auf Vorhangstoff-Fragen) fertig zu sein.

Sie wollen diese 2-Monats-Liste nicht sehen, glauben Sie mir (und ich veröffentliche sie auch nicht).
Die neue Wohnung ist prima, aber weist diverse Baufälligkeiten auf bzw. erfordert an einigen Ecken kleinere oder größere Anpassungen und Umbauten, damit man überhaupt erstmal Auspacken oder gar Wohnen kann. Ein prima Handwerker ist zwar schon gefunden, der sich in den nächsten Wochen all dieser Dinge annehmen wird, auch der Projektplan ist zeitlich und organisatorisch bereits fixiert, trotzdem wartet da eine ganze Menge Arbeit.

Als ich gegen Mittag aus unserer Tiefgarage fahren möchte, die wirklich ein sadistisches Schmankerl des hiesigen Architekten war, da sie einem zumindest bei vollbeparkter Garage ein diffiziles, minutenlanges Gekurbel um Säulen, Wände und andere Stoßfänger abverlangt, streikt der seit Monaten lädierte Ellenbogen endgültig. Heulen könnte ich vor Schmerzen!

Schon letzte Woche rief ich nach einer ähnlichen Situation verzweifelt beim behandelnden Orthopäden an, der in seiner Praxis ja immerhin ein Schild hängen hat, dass man in Notfällen anrufen und einen kurzfristigen Termin vereinbaren solle, aber nach Auskunft der unfreundlichen Tresentussi wäre das „frühestens Mitte Juni“ möglich gewesen, woraufhin ich pampig sagte, den Notfall wolle ich mal sehen, der in der Lage sei, sechs Wochen auf einen „kurzfristigen Termin“ zu warten, und dann verärgert das Gespräch beendete (und meine Ibuprofenkur um eine weitere Woche verlängerte, bis ich sie wegen Ganzkörperausschlags, die sog. „Ibu-Masern“, und Magenschmerzen dann doch abbrechen musste).

Den Tränen nahe googelte ich in der Tiefgarage nach der Nummer der orthopädischen Praxis. Ein Anrufbeantworter informierte mich, dass ich außerhalb der Öffnungszeiten anriefe, um 14 Uhr könne ich wieder jemanden erreichen. Es war 13:45 Uhr.
Kurzerhand beschloss ich, einfach hinzufahren und mich notfalls an den Empfangstresen zu ketten und so lange um eine Spritze zu winseln, bis sie mich wohl oder übel drannehmen würden. Gleichwohl war mir klar, dass das bei der bärbeißigen Tresentussi verdammt schwierig werden würde.

Auf der Fahrt zur Praxis musste ich an einen Satz denken, den mir der Papa mit auf den (Lebens-)Weg gegeben hatte und an den er mich bis zum Erwachsenwerden (wann auch immer dieser Zustand „erreicht“ war oder sein würde) stetig erinnerte: „Wenn du etwas willst, das dir wichtig ist, dann musst du das auch ausstrahlen, und dafür musst du dir die passende innere Haltung zulegen, damit man die auch deutlich spüren kann.“

Vier Kilometer Autofahrt sind nicht viel, um sich, wenn man Schmerzen hat und auch sonst eher gestresst ist, diese Haltung zuzulegen, selbst wenn man extrem dringend seine Pein loswerden will. Glücklicherweise bekam ich vom Schicksal noch 5 zusätzliche Minuten auf den Stufen vor der Praxistür für diese innere Präparierung geschenkt, da die Tresentussi erst Punkt 14 Uhr um die Ecke bog und grantig die Tür aufschloss.
Alles an mir, sogar der kaum noch bewegliche rechte Arm, strahlte beim Betreten der Praxis aus, dass ich jetzt sofort eine Spritze will. Ich gab mir einen Ruck und begann den Dialog so charmant ich konnte. Trug ausgesucht höflich und zugleich bestimmt mein Anliegen vor, wurde aber sofort unterbrochen und mit „Haben Sie einen Termin?“ angebellt.
Nein, den habe ich nicht, aber es ist ein Notfall, die Diagnose ist seit Monaten dieselbe, und in 1 Woche ziehe ich um und das werde ich definitiv nur packen, wenn ich jetzt eine Spritze in den Ellenbogen bekomme.

Erwartungsgemäß rührte das den Praxis-Cerberus überhaupt nicht und ich wurde erneut in muffigem Tonfall belehrt, dass es die nächsten freien Termine erst ab Mitte Juni gäbe. Nun entspann sich eine heftige Diskussion, in der ich an dem einen oder anderen Punkt zu gern mal mit der Faust auf den Tresen gehauen hätte, wenn mein Arm das nur zugelassen hätte. Es blieb aussichtslos, der Tresen-Terminator stellte sich stur.

Ich betete mir innerlich nochmal den Satz des Papas vor, holte ein letztes Mal tief Luft und sagte „Hören Sie mir jetzt mal gut zu: Ich verlasse diese Praxis erst nach einer Spritze, im Wartezimmer sitzt gerade noch niemand, die Spritze dauert keine 2 Minuten und Sie fragen nun bitte Ihren Chef, ob er bereit ist, mir diese zu verpassen.“ Und das Ganze vorgetragen mit Oberterminator-Miene und einer Stimme so fest wie der Würgegriff einer Python!

Die Tresentussi ließ mich augenblicklich im Wartezimmer Platz nehmen. 3 Minuten später holte mich dort mein Orthopäde ab, war sehr freundlich und zugewandt, wie immer, ich mag diesen Arzt (der erste Orthopäde, von dem ich das behaupten kann). Er tastete meinen Ellenbogen ab, ich schrie mehrfach auf, wir besprachen noch kurz die Dosierung und die Ingredienzien der Spritze – und, zack!, setzte er auch schon die Nadel an meinen Arm. Ich biss die Zähne zusammen – zeitlebens war ich Spritzenphobiker! – dachte fest an den Umzug und an die Wirkung, die in spätestens 48 Stunden einsetzen würde.
Der Arzt begleitete mich anschließend noch hinaus und bevor wir uns verabschiedeten, drehte er sich um und rief dem Tresenterminator zu, dass Frau Kraulquappe in Notfällen zu ihm vorzulassen sei, da sie Stammpatientin ist.

30 Minuten nach Ankunft in der Praxis verließ ich diese wieder.
Gespritzt und zugenäht – was für ein Akt, was für ein Kampf! Im Auto heulte ich erstmal (vor Erleichterung und wegen überstandener Spritze) und fuhr dann weiter zum Einkaufen. Auf dem Supermarktparkplatz angekommen, blieb ich noch im Auto sitzen, nahm spontan das Handy und rief zum dritten Mal den Papa an.

Um ihm zu sagen, wie dankbar ich ihm bin für diesen Satz aus seinem väterlichen Survival-Baukasten und wie gut es war, dass er mir den so früh und so nachhaltig eingeimpft hat, und wie traurig es zugleich ist, dass ich schon so oft ich von dieser Empfehlung Gebrauch machen musste.

Danach hörte ich mir noch Springsteens Badlands an, ein Song aus dem musikalischen Fundus, den ich den Soundtrack meines Lebens zu nennen pflege.
Und als ich die für heute entscheidende Strophe mitgesungen hatte, in der es heißt: „keep pushin‘ till it’s understood and these badlands start treating us good“, da hatte ich mich wieder einigermaßen gefangen und konnte den Wagen verlassen, mich nochmal schütteln und frisch gespritzt den Supermarkt betreten.

*****

Freuen Sie sich schon heute auf den demnächst in der Rubrik „Keep pushin‘ till it’s unterstood“ erscheinenden Beitrag „Kafka on the phone“, den Sie sich gerne als Anleitung für die Beauftragung des Umzugs Ihres Telefon-, Internet- und TV-Anschlusses ausdrucken dürfen, falls Sie zu den armen Schweinen gehören, die einen Vertrag mit Vodafone abgeschlossen haben, an den Sie (mit Ihrem versehrten oder unversehrten Ellenbogen, das macht hier kaum einen Unterschied!) für 24 bittere Monate gefesselt sind.

Bis dahin grüßt Sie herzlich –
Die Kraulquappe.

Talk about a dream, try to make it real. Zum 7. Februar 2017.

Liebe A.,

irgendwann musste es ja passieren: dass ich mich anlässlich dieser Geburtstagsserie nicht zwischen zwei Songs entscheiden kann und beide nehmen MUSS. Ich hoffe, das versaut dir deinen Geburtstagsmorgen nicht, denn immerhin kostet dich dieser Beitrag nun mindestens 11 Minuten Lebenszeit (und je älter wir werden, desto kostbarer ist diese ja).

Ich kann diese Misere aber erklären! Dachte ich an dich und den großen Umbruch in deinem Berufsleben im Herbst letzten Jahres, so kam mir sofort ein Vers aus „Badlands“ in den Sinn:

Talk about a dream,
Try to make it real
You wake up in the night
With a fear so real
You spend your life waiting
For a moment that just don’t come
Well, don’t waste your time waiting

Aber hör‘ es dir selbst an, vertont klingt es um ein Vielfaches besser als getippt!

Und weiter:

Badlands, you gotta live it everyday
Let the broken hearts stand
As the price you’ve gotta pay
We’ll keep pushin‘ ‚til it’s understood
And these badlands start treating us good.

Zur Illustration dessen, was beruflich hinter dir liegt und der Selbständigkeit, die du gerade auf die Beine stellst – eine Phase, die natürlich auch von Unsicherheiten und Zweifeln begleitet ist -, fand ich das absolut passend. Du hattest diesen Traum schon länger, du packst ihn nun an, wühlst dich tapfer durch Formalitäten und Regularien, brütest über Businessplänen und Finanzkram, besuchst Fortbildungen, lässt dich nicht von noch fehlender Theorie oder Praxis ins Bockshorn jagen und bietest so den badlands der Vergangenheit und Gegenwart mutig die Stirn. We’ll keep pushin‘ ‚til it’s understood – and these badlands start treating us good!

[Randnotiz: Ich war über viele Abende in Begleitung etlicher Weißbiere damit beschäftigt, die beste Version von „Badlands“ für dich rauszusuchen – es gibt schließlich Hunderte, der Song ist halt schon von 1978! In Fan-Kreisen ist das mit der besten Version eine Wissenschaft für sich. Da gibt es die Fraktion, die felsenfest davon überzeugt ist, dass es nur „Barcelona 2002“ sein könne oder jene, denen nichts über die Hyde-Park-Aufnahme von 2009 geht, und denen stehen wiederum die glühenden Verfechter der 1980er-Version vom Konzert in der Arizona State University gegenüber, auf deren Seite ich mich schlussendlich geschlagen habe. Sie ist mir zwar einen Tick zu schnell und stimmlich war er in späteren Jahren besser beieinander, aber nichts geht über den jungen Bruce aus der Prä-Muckibuden-Zeit, außerdem ist die Version ausgesprochen verständlich ohne dass sie dafür an Engagement einbüßen würde. Und die berühmte Strophe, die von den Fans fast gebetet wird – „(…) for the ones who had a notion, a notion deep inside (…)“ –, ist hier auch besonders gelungen. Möchtest du die 27 anderen, im Auswahlprozess auf der Strecke gebliebenen Versionen auch noch haben, gib einfach Bescheid :-).]

Ich war also ganz glücklich und zufrieden, endlich deinen Geburststags-Song in der richtigen Version herausgepickt zu haben. Und genau dann schreibst du mir in einer deiner letzten Mails unvorsichtigerweise folgende zwei Sätze (verzeih‘, falls ich nun Intimes preisgebe):

Ich habe so eine kleine innere Liste, auf was für Konzerte ich noch gehen möchte. Und da gehört ein Konzert von Bruce Springsteen dazu.

Da ich erstens ein Freund von Listen (inneren und äußeren, kleinen und großen) bin und zweitens ein noch viel größerer Freund von Springsteen-Konzerten, hat sich mir dieser Satz von dir natürlich eingebrannt. Und zwar so tief, dass ich unsicher wurde, ob es für dich und deinen Geburtstag mit dem Ströphchen aus „Badlands“ wirklich getan wäre, wo es doch noch das hier gibt: die ultimative 5-Minuten-Zusammenfassung, die wenigstens ein bisschen zusammenfasst, wie das so ist bei seinen Konzerten.

Ein kleiner Querschnitt durch alle Jahrzehnte, eingebettet in ein Klang- und Lichtermeer und einen Bilderreigen, ein Versuch, die Emotionen auf und vor der Bühne einzufangen – inklusive Crowdsurfing und der Gedenkmomente für jene, die die Bühne bereits für immer verlassen mussten. Und dazu das simple „Dream, baby, dream“, das man, einmal live und solo-acoustic erlebt, einfach nie mehr vergisst.

Wenn du ihn also je live erwischen kannst, dann nix wie hin (allzu lang sollte man nicht mehr warten, er wird 68)!

Du meintest in deiner Mail außerdem, dass du ihn am liebsten in Amerika erleben würdest. Ja, das war auch einer meiner Lebensträume, die Atmosphäre bei seinen Heimspielen in diesen Mega-Stadien ist tatsächlich eine besondere und man ist in der Arena noch näher an dran, weil er daheim mehr ins Publikum geht und kleine Details der Choreografie anders sind.

Solltest du ihn aber „nur“ in Europa abfangen können, kann ich dir zum Trost einen konservierten Schweißtropfen von Bruce anbieten (immerhin in D6er-Potenz), den ich seinerzeit nachts beim Händewaschen in einem Hotel in East Rutherford (NJ) mit Hilfe meines Freundes M. in einem leergespülten Hotelduschgelfläschchen aufgefangen habe, nachdem ich ihn Stunden vorher tatsächlich und leibhaftig an seinem rechten Arm berührt hatte, als er mit seinem hungrigen Herzen auf den Lippen direkt an mir vorbeistapfte.

The sweaty Grail (Sept 21, 2012).

In diesem Sinne wünsche ich dir für dein neues Lebensjahr, dass du mit der Realisierung deiner Träume unbeirrt weitermachst – in persönlicher, beruflicher, bloggender, knyologischer, wohnmobiliserender und musikalischer Hinsicht.
Und sollte dich dabei mal der Wind beuteln, na, du weißt schon, was du dir dann als Trostpflaster einverleiben kannst!

Alles Gute zum Geburtstag und einen tollen Tag mit deinen beiden Lieben wünscht dir
Deine Kraulquappe.