Ge_danke_n 2018 (3).

Das heutige Ge_danke_n-Stückchen 2018 ist für meine Bloggerfreundin Andrea.

Seit über zwei Jahren hegen und pflegen wir, was seinerzeit beim Gipfeltreffen im unvergessenen Nörten-Hardenberg begann, wo ich (beinahe noch unvergessener) auf Springsteens Spuren lustwandelte. Das allein ist schon ein Grund, dankbar zu sein, denn oft lassen sich neue Verbindungen, die von Anfang an mit einer räumlichen Distanz von 500km verbunden sind, nicht allzu lang aufrecht erhalten.

Letztes Jahr 1x München und 1x Braunschweig und dieses Jahr dann unser Abend in Reichenhall und die Tour bei Berchtesgaden, das war – so mitten im Umzugsstress – ein echtes Highlight und eine willkommene Abwechslung. Ein ganz tolles Wochenende zu sechst war das!
Vor allem aber möchte ich Danke sagen für all den Austausch das ganze Jahr über und: es gibt nur wenige Menschen, bei denen ich mich mit meinen gelegentlichen Hundesorgen so gut aufgehoben fühle.

Und ganz aktuell danken wir auch noch für das Weihnachtspaket.

Eine der wenigen Sendungen, die durch den Briefkastenschlitz aufs Parkett segelte und nicht sofort angebellt wurde. Beim Öffnen verstand ich natürlich, wieso: Ein Hunde-Wurst-Lolli kullerte heraus, das hatten wir noch nie! Pippa war ganz aufgeregt und es war schwer, ihr zu vermitteln, dass das ein verfrühtes Geburtstagspräsent ist und kein Weihnachtsgeschenk, an das man sofort ran darf, wenn einem Weihnachten so lolliwurscht ist wie uns.

An die anderen Köstlichkeiten wollte sie auch sofort ran, aber die in der Sternchentüte, die hab ich ihr weggefressen, die waren nämlich ganz klar für die menschliche Vorweihnachtszeit gedacht. Sie tröstete sich dann mit dem Pin-up-Boy-Kalender von ihrem großen braunen Freund, der ja wieder ein kleines Kunstwerk ist, sowohl der Freund als auch der Kalender.
Mal ehrlich: wir hatten uns schon etwas bang gefragt, was wir machen, wenn der dieses Jahr nicht in DIN A5-Format, sondern aufgrund unseres überschwänglichen Lobes im Upgrade auf ein DIN A2-Format eingetroffen wäre – vorsorglich haben wir eine große Wand im langen Flur freigehalten! -, aber gottseidank kam er in der gewohnten Version und Größe hier an, so dass er 1:1 auf den Nagel des 2018er-Vorgängers passt 🙂 – und ich würde mich freuen, wenn du das bald persönlich begutachten kämest.

Danke für alles, liebe Andrea, grüß Deine drei Männer & bis bald im neuen Jahr!

PS: Sorry, es hat doch nicht geklappt mit der Aufbewahrung bis zum 28.12….

Du bist so groß und i nur a Zwerg!

„Du bist so groß und i nur a Zwerg!“ (Des Dackelfräuleins Ode an den Watzmann und Bobby)

Für 36 Stunden raus aus der Stadt, der Wohnung, dem Umzugs-, Umbau- und Ausbaukosmos. Auch mal wieder ein Segen, zumal bei der Gegend, dem Wetter und in der Gesellschaft!

Gestern Abend in Bad Reichenhall: Gustl vom Fass und zwei Ungustl unterm Tisch.

Süffig, süffiger, Suffikator.

Alpenländische Bierkultur.

Für den Großen Braunen immerhin eine Hundmaß.

Heute dann zu sechst in die Berge bei Berchtesgaden: „Gasthof Sahnegletscher“ klingt ja schon mal verlockend.

Mit Dog&Blog-Freundin Andrea morgens vor Watzmann-Kulisse.

Auf dem Soleleitungsweg oberhalb von Ramsau.

Noch zwei Minuten bis zum Toten Mann!

„Jetzt reicht’s aber langsam mit Bergaufgehen bei der Hitze!“

Oben angekommen: Während die Männer „Toter Mann“ spielen…

…halten sich die Frauen an den Hunden fest.

Pures Bergglück eben!

Danke an Andrea, Wolfgang, und Bobby für den wunderbaren gemeinsamen Tag – kommt gut nachhause & kommt bald wieder!

Anschließend noch einen Abstecher in die Vergangenheit des Gatten unternommen, zur Gebirgsjäger-Kaserne nach Berchtesgaden…

…wo das Dackelfräulein sogleich dem Löwen den Rang streitig machte…

…derweil wir herzliche Grüße an Mr. Speedhiking ins Allgäu sandten, der hier einst ebenfalls mit Watzmannblick diente.

Danach noch schnell ein Bad im Königssee…

…und anschließend mit einer Schlafenden Hexe vor uns (und einer hinten auf der Rückbank) zurück nach München.

Vor zwei Jahren stand ja mal kurz im Raum, ob wir uns vielleicht Richtung Frankfurt verlagern, um dem Gatten das Pendeln zu ersparen, aber nach solchen Tagen sag‘ ich immer: „Gottseidank hat’s mich nicht in den Taunus verschlagen, denn da wär‘ ich nie und nimmer glücklich geworden.“

Soweit das Wort zum Sonntag und herzliche Grüße an die treue Leserschaft!