Gib mir ein bisschen meer!

Im Spätsommer dann hier.

Die halbe Nordseeküste abgegrast nach einer schönen Hütte, drei Abende lang.
Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Ferienwohnungen, Ferienhäuser. Sogar Feriendörfer. Einfach alles. Haarsträubende Abendbeschäftigung, jedesmal mit viereckigen Augen und steifem Nacken ins Bett gekrochen.

Entweder Mobiliar, das während des gesamten Aufenthalts täglich tollstes Wetter erfordern würde, damit man es möglichst nur im Halbdunkel oder gar nicht sehen muss, weil man anderfalls schwerdepressiv aus dem Urlaub zurückkäme. Oder eine Küche, in der – entgegen der Behauptung auf der Website – weder Platz, noch Ausstattung „zum Kochen einladen“ (überhaupt: ich kann diese bekackte Formulierung „xy lädt zum yz ein“ nicht mehr hören, ich kann dann keine Sekunde mehr „verweilen“). Oder tausend Zusatzkosten für Handtücher, Geschirrtücher, Bettwäsche, Strom, WLAN, Wasser, Endreinigung – und nicht zu vergessen: den Hund, bei dem preislich auch nicht unterschieden wird, ob man einen Neufundländer mitbringt oder 7kg Dackel am Stück. Oder eh fünf Katzen auf dem Gelände. Oder der mürrische Eigentümer in der Wohnung drunter. Oder die Dödel preisen an, dass das Haus über eine Waschmaschine verfügt, bieten aber keine Leine/Wäscheständer – ja wie soll das denn funktionieren? Oder die einsame Lage entpuppt sich als Durchgangsstraße, an der das Gehöft zwar tatsächlich umgeben von Marschland und Schafweiden liegt, aber eben keinesfalls ruhig. Und in Strandnähe ist sowieso alles unbezahlbar, da such ich gar nicht erst.

Irgendwann ändere ich meine Suchstrategie und zoome in Google Maps jedes Dorf, jeden Sielzug und jeden Wattwurm heran, das bin ich so eh gewohnt von der Quartiersuche mit Hund (immer der finale Check: gibt’s da irgendwo ein Stück Wiese vor der Tür? – ich spaziere grundsätzlich per Streetview durch die Orte, um hundegeeignete Viertel/Gegenden ausfindig zu machen, weil so eine Panne wie seinerzeit in Fischen oder im Ultental, das passiert uns nie wieder, da meinte man auch: Ui, Land, ja da ist eh alles grün und rundum Natur, aber von wegen!).

Ich zoome mich also in Google Maps die Nordseeküste rauf und runter, klicke jedes als Unterkunft markierte Etwas an, das nachweislich abseits der Straßen und trotzdem in Deich- oder Strandnähe liegt und von Wiesen umgeben ist. Heißt das Quartier dann „Klabautermann’s Koje“ oder „Hilde’s Huus“, so liegt schon relativ nahe, dass es wohl eher nicht in Frage kommt, weil das eine klingt nach drolliger Familienunterkunft mit Stockbetten und resopalbeschichteten Tischen und das andere altbacken, braun gefliest und nach Seemannsölbildern über einer Couch mit grünem Kordbezug. Und beide eint die übliche Apostrophkatastrophe.

Da fällt mir meine Kommilitonin A. ein, jüngste Tochter eines Schuhgeschäftsinhabers aus dem fränkischen Hammelburg. Ich habe nie vorher und nie nachher jemanden getroffen, der die Klippe des Apostrophs oder auch die des Apostroph’s schriftlich wie mündlich so gekonnt zu umschiffen wusste wie A.

Sie hatte damals einen festen Freund, den Uwe, und der Uwe, der hatte eine Mutter, und diese Mutter, die hatte ein Auto, das sie ihrem Sohn ab und an auslieh, so dass auch A., die wie die meisten Studenten kein Auto hatte, ab und an in den Genuss eines Autos kam, weil Uwe ja meistens mit A. zusammen irgendwo hinfuhr.
Mir stand schier der Mund offen, als A. eines Mittags in der Mensa auf eben dieses Auto zu sprechen kam und dafür die legendären Worte „dem Uwe seiner Mutter ihr Auto“ verwendete (eine geniale Formulierung, die sofort und für Jahrzehnte zum festen Bestandteil im gemeinsamen Sprachschatz vom Papa und mir wurde). Dem Uwe seiner Mutter ihr Auto! Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen!

Ich starrte damals erstmal hilflos auf mein Tablett und musste nachdenken, bis ich diese hochkomplexen Bezüge semantisch aufgedröselt und begriffen hatte, dass es um das Auto von Uwes Mutter ging. Aber hätte A. das so gesagt oder geschrieben, wäre sie in die apostrophale Bredouille gekommen (das Auto von Uwe’s Mutter oder gar Uwe’s Mutter’s Auto) und so hat sie das fränggisch gschiggd gelöst. Sie schrieb übrigens auch exakt wie sie sprach (quasi: der A. ihrem Schnabel sein Text), das war faszinierend.
Deutlich weniger faszinierend war allerdings, dass ihre Diplomarbeit nur eine Note schlechter bewertet wurde als meine, was mir seinerzeit schwer zu denken gab, obwohl jeder an der Fakultät wusste, dass die Notenspanne sich eh nur zwischen 1,0 und 3,4 bewegte, aber zumindest diese Spannweite hätte in dem Fall voll ausgenutzt werden müssen. Das war wirklich unfair damals. Und das sag ich ohne mich selbst zu loben (was eh ins Leere liefe, da das beste Kapitel der Arbeit schließlich der fränkische Exgatte verfasst hatte, weil ich schon drei Monate vor Abgabetermin in Lohn und Brot stand, er aber bis zum Referendariatsbeginn noch Ferien und somit Zeit hatte und sowieso der Intellektuellere von uns beiden war).

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, bei „Hilde’s Huus“ und so Sachen.
Jedenfalls ist mir dann gestern zwischen Osterhever, Kotzenbüll und Witzwort tatsächlich und endlich ein Häuschen unter den Mauszeiger gelaufen, bei dem alles passte.
Schreibweise, Ausstattung, Lage, Preis. Der Vermieter, ein älterer, gediegener Hamburger, rief nach meiner Anfrage per Mail sogleich zurück und hatte nach drei Minuten den Lackmustest bestanden: den wenigsten Hotelrezeptionisten oder Ferienwohnungvermietern gelingt es nämlich, auf jede meiner im Schnitt sieben Fragen im Vorfeld einer Buchung vollständige und präzise Antworten zu geben, immer wird irgendwas vergessen oder absichtlich unterschlagen.

Nicht so Herr G. Er hatte telefonierenderweise meine Mail vor sich liegen, ging sie Punkt für Punkt durch und gab danach noch ungefragt Zusatzinformationen zum Besten, weil er aufgrund meiner Mail nämlich kapiert hatte, worauf es mir ankommt.
Und als er dann sagte, dass für das Dackelfräulein vor dem Häuschen eine Handbrause vorhanden sei, für wattmatschige Pfoten und den sandverkrusteten Bauch, und selbstverständlich auch Hundehandtücher (er habe selbst einen Hund und wisse, was einem da das Leben erleichtert), und dass Pippa sich überall auf dem Gelände frei bewegen dürfe, keine Katze weit und breit, nur Schafe, die ihr wurscht sind, und am nahegelegenen Deich kein Leinenzwang und am Strand auch nicht, ja da war nach einer Viertelstunde alles geritzt und ich hab das Laptop erleichtert und vergnügt zugeklappt, bin zum Spätabendschwimmen gefahren und danach ohne verspannten Nacken zu Bett gegangen.

Ein andermal erzähl ich Ihnen vielleicht noch von Nordjylland.

Da kenn ich nämlich nun auch jedes Kaff, jeden Grashalm und jede feriebolig. Die Dänen beherrschen zwar nahezu durchgehend die Sache mit dem Apostroph und der Inneneinrichtung, aber was Preise und Hunde angeht, ist das Land absolut anti-hygge.
Im Schnitt mindestens (!) 160€ pro Nacht (bei lediglich gehobenem IKEA-Stil), 30€ für den Hund (egal für welchen, und wichtig: der darf nirgendwo hin), pro Nacht, versteht sich, dazu Gemeinschaftsbad auf dem Flur (mit abgewetztem, leicht schimmligem OTTSJÖN vor der Duschkabine) – und Frühstücksbuffet kostet freilich extra.
Die Ferienhäuser allesamt viel zu groß, weil die Dänen davon ausgehen, dass jeder Freunde oder Familie oder beides hat, folglich auch Urlaub mit Freunden oder in der Großfamilie macht, daher häufig 10 bis 12 Betten und so gern ich mit dem Dackelfräulein ausgiebige Suchspiele veranstalte – das ist mir dann doch zu weitläufig und zu viel ungenutzter Raum.
Man lernt ja ein Land schon auch ein bisschen kennen, wenn man sich durch dessen Ferienwohnungsportale klickt. Naja, schnell wieder abgehakt, diese Dänemark-Idee.

An der deutschen Nordseeküste ist’s auch schön.
Und dem Hund ist es sowieso völlig egal, in welchen Sand er seine Löcher buddelt.

Every Saga ends oder: Weihnachten ist jetzt schon geritzt.

Der Gatte, in einem seiner Nebenjobs Serienbeauftragter, hat soeben die frohe Kunde überbracht: Saga Norén kommt zurück!

Das jähe Ende der 9 Staffeln „24“ hab ich mittlerweile verwunden (bzw. durch Kiefer live in concert ersetzt), der Tod von Peter Quinn ist hingegen für immer und ewig unverdaulich und unverzeihlich, aber wenigstens ist er mittlerweile 9 Monate her und die Zeit heilt doch so manche Wunde (der Serienbeauftragte teilte mit, dass er auch die neue Homeland-Staffel bereits vorbestellt hätte – nun gut).

Pünktlich zu Weihnachten werden wir also Saga Norén in der 4. Staffel von „Die Brücke“ wiedersehen und auch wenn’s wohl definitiv die letzte sein soll (Untertitel: „Every Saga ends“) – ich freu mich!

Himmel der Bayern (43): Aussichten.

…und während man da so saß und nach fast 1.200 Hm Aufstieg bei einem der schönsten Rundumblicke, die Oberbayern zu bieten hat, etwas ausdampfte, da flatterte unbemerkt eine Email herein, eine Einladung von einem österreichischen Tourismusverband, die einen alsbald nach Tirol führen wird.

Das Dackelfräulein und ich werden eine Pressereise machen! Inklusive Besuch einer Bellness-Oase – allein der Name der Lokalität tröstet darüber hinweg, dass das Beauty-Treatment dort nicht mir zuteil wird.

Dafür darf ich bestimmen, ob wir in den Tuxer Alpen wandern möchten oder im Karwendel oder beides und wann & wo man uns die Brettl-Jause kredenzen darf. Es gibt wahrlich unangenehmere Dienstreisen!

(@Tourismusverband Nord-Jütland: Anfang September hätt‘ ich wieder freie Kapazitäten – das Dackelfräulein dürstet es seit Langem danach, die Strände bei Skagen zu erkunden und kostenlos umzugraben, meldet euch einfach!)

Time is an ocean but it ends at the shore.

(Titel: Zitat aus „Oh, Sister“ von, na wem wohl?)

Die letzte Etappe meiner Reise hat begonnen.

Mit einer reibungslosen Fahrt über den Öresund…

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… und den Großen Belt bis nach Nyborg …

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… wo wir uns die Pause nicht von dämlichen dänischen Drangsalierungen verderben ließen …

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… sondern uns freuten, vor der Weiterreise noch ein paar Sonnenstrahlen zu tanken …

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… und „Finde den Fehler im Bild“ zu spielen …

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… bevor es dann – dem tollen Tipp vom Blog Anwolf folgend! – weiterging bis nach Kiel …

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… in ein Romantik Hotel, in dem es auch alleine dermaßen romantisch sein kann, wenn man in Jogginghose dem Zimmerservice an der Tür dieses erfreuliche Tablett abnimmt …

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… und sich ein halbes Stündchen später satt und zufrieden mit dem Dackeltier und dem restlichen Franziskaner aufs Bett haut und zum ersten Mal seit über 3 Wochen die Glotze einschaltet.

Nach all dem Reisen und Gucken, Rumlaufen und Geplane, werd‘ ich jetzt mal zwei Tage lang alle Viere von mir strecken!

And last but not least (und weil’s mich natürlich den ganzen Tag über im Radio begleitet hat):
Ich hab‘ mit der heutigen Entscheidung aus Stockholm kein Problem.

Ohne Dylan und Springsteen hätte ich nie den Ehrgeiz entwickelt, auch noch so krass genuscheltes Englisch verstehen zu wollen. In den späten 80ern, noch vor einem Plattenspieler (!) kauernd und die Nadel immer wieder ein paar Rillen zurücksetzend, um die Strophe nochmal und nochmal zu hören, und vielleicht doch endlich wieder ein paar Worte mehr zu verstehen oder weiterrätseln zu können, war das hier (ich werd’s nie vergessen) nach unendlich vielen Abenden mein Gesellenstück der Hörverständnisübungen:

Und heute, da kann man die Lyrics einfach googeln.

May your heart always be joyful
May your song always be sung
And may you stay
Forever young!

Das darf hier einfach nicht fehlen – vor allem der Anfang und die letzten beiden Minuten, ab 9:55 😉
Meinen Glückwunsch, Bob!

Gute Nacht vom Kieler Fjord wünscht –
Die Kraulquappe.

Neuneinhalb Stunden.

Die noch offenen Fragen, denen ich gestern nachgehen wollte, waren eigentlich jene:

  • Wo steht die Polizeiwache in Kopenhagen, in der Martin Rohde gemeinsam mit seiner autistischen Kollegin Saga Norén in der düsteren Krimiserie “Die Brücke” nach den Mördern fahndet?
  • Wie wohnt Kommissarin Lund, die wohl härteste aller Ermittlerinnen der skandinavischen Krimiszene?
  • Wie sieht Schloss Christiansborg, die Machtzentrale der Polit-Serie “Borgen”, aus?

Es kam anders.

  • Kopenhagen baut das U-Bahn-Netz aus. Manche Orte: zu laut, unbegehbar, der Blick verstellt.
  • Ich, falsch angezogen. Alle Wetter-Apps haben gelogen. Es wurde verdammt warm und sonnig.
  • Schönheit der nicht verbaustellten Stadtteile und Höhe der Preise waren umwerfend und mussten dosiert werden.

Also umdisponiert. Drehortsuche beschränkt (nicht in die Randbezirke), Route etwas angepasst (auch mal Schatten), Verpflegungswünsche ebenfalls (Kaffee und Wienerbrød „to go“ bzw. „to sit on the steps of the castle“).

Verbrannt bin ich trotzdem. Um nicht 40.000 Schritte zu gehen, habe ich zwischendurch das Boot genommen. Und zu guter Letzt habe ich mich auch noch am preiswerten „Grünen Buffet“ von RizRaz überfressen.

Die Retrospektive in Bildern (chronologisch):

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Öresundzug. Wo Martin auf Jens trifft.

 

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Borgen. Wo sich Birgitte mit Kasper berät.

 

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Christianshavn. Wo Katrine wohnt.

 

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Bootsrundfahrt. Wo Kraulquappes Füße versagen.

 

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Bohlendachvej (1). Wo die Reichen wohnen.

 

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Bohlendachvej (2). Wo man sorglos vom Balkon springen kann.

 

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Bohlendachvej (3). Wo gegenüber die Hippies wohnen.

 

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Nationaloper. Wo sich Klang und Könige treffen.

 

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Meerjungfrau. Wo Japaner ins Wasser fallen.

 

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Rosenborg. Wo die dänischen Kronjuwelen schlummern.

 

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Schlossgarten. Wo das Wochenende anfangen kann.

 

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Gravhund. Wo das Herz höher schlägt.

 

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Skagen. Wo die Zeit stehenbleibt.

 

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Fischkuss. Wo niemand ein Fußbad nimmt.

 

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Öresund. Wo das Meer beginnt.

Da muss man wiederkommen, da sind 9 Stunden noch lange nicht genug –
findet die Kraulquappe.

PS: Insgeheim gehofft, Lars Mikkelsen über den Weg zu laufen. Und dann sehen doch glatt manche so aus. Oder gleich noch besser. Ehrlich, selten so vielen schönen Männern Menschen begegnet!

Muted whisper of the things you feel

Never said it was good
Never said it was near

Shadow rises and you are here

Öresundbrücke

And then you cut
You cut it out


And everything
Goes back to the beginning.

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Oder weniger kryptisch: Ich mach‘ mich dann mal auf den Weg, in ein paar Tagen.