Mittelalter oder: The Gaudi is real.

Woran man merkt, dass man nicht mehr jung, aber auch noch nicht richtig alt ist:

Man ist die einzige von fünf Personen in einer Schlange, die der fesche Student an der Buchrückgabe der Stabi nach nur ultrakurzem Aufblicken von seinem Scanner zielsicher nicht duzt. Als er das retournierte Buch der üblichen Sichtkontrolle unterzieht, erntet man für den Titel aber immerhin noch ein ungezwungenes „Ey, coole Sache!“.

In der Sportschwimmerbahn gehört man noch zu den Flotteren, in der Umkleide aber schon zu jenen, die sich bisweilen zum Abtrocknen der Zehen hinsetzen.

Der Lauf der Zeit. Interessante Übergänge sind das.

Überhaupt gerade ein spannendes Lebensalter. Man traut sich endlich Dinge (zu), an die man sich früher nicht rangewagt hätte (zu jung, zu unerfahren, zu was auch immer). Wenn die Zeit, die noch vor einem liegt, statistisch gesehen dann mal kürzer ist als die, die bereits hinter einem liegt, wird manches einfacher und klarer, weil akuter und endlicher.

Und das ist gut.

Prosit & haben Sie einen guten Start in die neue Woche!

Westwärts oder: Feels like Finsdorf.

Eine Fahrt in eine Richtung, die noch nie die meine war.
Graue Landschaften und trostlose Dörfer huschen draußen vor dem verschmierten Zugfenster vorbei. Immerhin, der ICE ist pünktlich und ich habe ein Abteil für mich.
Die Reise ist zu kurz, um in mir irgendwo anzukommen, daher bleibt sie einfach eine Fahrt von A nach B.

Am Zielort erblicke ich für einen winzigen Moment mein Spiegelbild im Fenster der Zugtür, die sich gleich öffnen wird, und denke: Oh je! Krank irgendwie, arg blass und hohlwangig.
Der, den ich für einen Freund hielt und den ich vielleicht eines Tages – die Zeit und die Akteure werden’s zeigen – wieder dafür halten werde, holt mich am Bahnsteig ab.
Um ein Haar verfehlen wir einander: er guckt in die falsche Richtung und ich erkenne ihn erst auf den zweiten Blick. Auch er gerade alles andere als das, was man das blühende Leben nennt.

Eine ganze Menge steckt in den beiden Terminen, die uns an diesem Tag bevorstehen: Meine Zeit, seine Hoffnung.
Ich fühle mich wie eine Anwältin auf dem Weg zur entscheidenden Verhandlung. Mein ebenfalls angespannter Mandant fährt uns beide zum Amtsgericht. Was freilich nicht der Fall ist, da ich keine Juristin bin und er nicht mein Mandant.
Vielmehr reisen wir in eine Sphäre, die jener der Capitol-Filiale in Finsdorf ähnelt, was jetzt nur die Stromberg-Fans verstehen werden, was aber auch wurscht ist. Irgendeine schwäbische Gemeinde halt, mit schwätzende Sachbearbeiter und häuslebauende Filialleiter (nein, ich habe die Deklination nicht verhunzt, sondern der dortige Dialekt hat sie verschluckt), die Mischd sagen zu Dingen, die nix taugen und ein geknödeltes Adeee zum Abschied.

Es läuft den Umständen entsprechend gut.
Das Meiste, das ich derart akribisch plane und vorbereite, läuft gut, wenn mir nicht andere oder eben irgendwelche Umstände in die Quere kommen und mich in meinem Tun behindern. Rein energetisch und strukturell betrachtet war ich noch nie ein Fan von Teamarbeit in größerem Umfang, aber das ist ein anderes Thema.

Am Nachmittag stolpere ich mit hämmernden Kopfschmerzen aus dem zweiten Termin heraus.
Fertig. Geschafft. In jeder Hinsicht.
Von allen Wettern begleitet kutschiert der Mandant uns wieder über die wie eh und je vollgestopfte A8 zurück zum Ausgangsort. Halb verhungert steuern wir dort das nächstbeste Lokal an, zufälligerweise von Interieur und Speisekarte her eine halbwegs gelungene Hommage an meine Heimatstadt. Nur Breze können sie hier weder im Singular noch im Plural korrekt schreiben, geschweige denn aussprechen.

Langsam entspannt sich die Situation.
Zusammen gießen wir ein bayerisches Bier über diesen Tag. Für das Ertränken des in den Wochen zuvor Geschehenen bräuchte man ein kleines oder mittleres Fass, aber man muss ja noch heimkommen und von Nachhaltigkeit wäre diese pennälerhafte Maßnahme ja auch nicht gekrönt.
Ein Gespräch, ja, das wär’s wohl, aber dazu müssten mal beide zeitgleich in der Verfassung sein und mindestens einer den Anstoß geben.

Meine Sohlen sind durchgelaufen.
Dies nicht nur als Metapher für den Status quo, sondern auch ganz real. Der nasskalte Schlonz, der auf dem Asphalt liegt, kriecht mir auf dem Weg zum Bahnhof unangenehm in die Stiefel, in die Waden, die Beine hinauf und von dort weiter bis ins Herz.
Mir klappern die Zähne, ich fühle mich untergewichtig, beinahe wie in Auflösung begriffen, und als wir uns an Gleis 2 verabschieden, bin ich tatsächlich nur noch ein dünner, wackliger Strich, der sich in der beschlagenen Scheibe eines Schaukastens spiegelt, in dem der Wagenstandanzeiger hängt.

Warum fühlt man sich eigentlich so gut wie nie richtig gewichtig ausgewogen, sondern entweder schwer wie Blei oder wie ein Blatt im Wind?, frage ich mich, als ich mich in dem schmuddligen Intercity auf irgendeinen freien Platz setze.

Draußen hebt der, der mich gerade verabschiedet hat, die Hand und winkt. Ich winke zurück.
Wir lächeln uns etwas schief zu, was gut passt zu all den schrägen Umständen und überhaupt diesem ganzen Tag.
Dann geht er. Nach ein paar Schritten dreht er sich nochmal um.
Das hat er von mir!, schießt es mir durch den Kopf, denn als ich ihn kennenlernte, war er kein Umdreher, sondern einer, der einfach ging.

Und in dem Moment kann ich doch noch einmal unschief lächeln, was er aber nicht mehr sehen kann.

La cage aux Folien.

7 Uhr morgens. Der Handwerkertag beginnt.

Frühstück, Morgengassi, Zähneputzen, Arbeitsklamotten anziehen, Lagebesprechung und los geht’s.
Durch den Folienvorhang fällt gelegentlich ein Sonnenstrahl in die Wohnung…

…Zimmer für Zimmer werden die Türrahmen abgeschliffen und lackiert, es staubt und stinkt, täglich entsorgen wir zwei Mülltüten und einen Berg an Folien.

Während Wiktor werkelt, flüchte ich gelegentlich mit dem Dackelfräulein nach draußen – gottseidank muss der Hund ja bewegt werden! – …

…oder unternehme Fahrten in den nahegelegenen Baumarkt, wo ich ganz nebenbei die Entdeckung meines Handwerkerbetreuerinnenlebens mache:

Wenn man seine Wunschfarbe gefunden hat, zeigt man dem bärtigen Mitarbeiter aus der Abteilung „Farben & Lacke“ ein Kärtchen mit dem Skandinavisch-Rauchgraublau drauf und der bärtige Mitarbeiter lässt – ja, was es nicht alles gibt! – eine EDV-gesteuerte Maschine eben jene Farbe anmischen…

…danach kommt der zusammengemixte Eimer noch in den Rüttler, wo die Farbe „streichbereit“ verrührt wird. Super Sache und das alles in 5 Minuten! Anschließend wird einem der Farbkübel in den Einkaufswagen gestellt, man karrt alles nachhause, stellt Wiktor den 5-Liter-Pott hin und sagt: „Guckstdu – hier neue Arbeit für morgen!“.

Ich werde beim Abkleben und Streichen mithelfen, damit wir eine Chance haben, an einem Tag damit fertig zu werden (Diele rauchgraublau, Flur weiß). Nicht etwa, weil Wiktor langsam wäre, nein, nein, er ist ein Bollwerk an Fleiß und Ausdauer, sondern weil wir mal wieder durch etliche unvorhersehbare Aktionen aufgehalten wurden und ich damit rechne, dass uns noch ein paar weitere Überraschungen bevorstehen, für die ich nun vorsorglich einen zeitlichen Puffer eingeplant habe.

Da will man zum Beispiel eine Glühbirne in der Dielen-Lampe wechseln, damit der Handwerker besseres Lackier-Licht hat, dabei verbiegt es aber die Kontakte in der Lampenfassung, was nach sich zieht, dass Wiktor sogleich die Lackierrolle aus der Hand legt, auf eine Leiter steigt, die Lampe abmontiert und nachsieht, ob sich die Fassung wieder geradebiegen lässt, was leider nicht der Fall ist, so dass ich ins Auto steige und losfahre und eine neue Lampe besorge (die alte war eh zu klein für den Raum), die ich zwar 52 Minuten später in einem großen Karton in die dunkle Diele wuchte, aber beim Öffnen des Kartons bemerken wir, dass wir das neue Teil erstmal zusammenbauen müssen, was ziemlich saublöd ist, wenn es zum Zeitpunkt der Kartonöffnung schon 16:45 Uhr ist und zwei Mägen leer sind und die Cannelloni erst noch gefüllt werden müssen, damit man gegen 18 Uhr endlich mal was zwischen die Kiemen bekommt. Also verschieben wir diese Montagearbeit auf später und Wiktor lackiert weiter und ich stopfe die Spinat-Ricotta-Füllung in die Cannelloni, schiebe das Ganze in den Ofen, stelle den Küchenwecker auf 45 Minuten und verlasse dann mit einem großen Schritt die Küche Richtung Flur, weil ich nämlich auf keinen Fall auf die Türschwelle treten darf, deren Fuge zum Fliesenboden hin heute leider noch nicht wie geplant silikoniert werden konnte, weil Wiktor feststellte, dass der Untergrund der Türschwelle so wacklig ist, dass die neue Silikonfuge in Kürze einreißen würde, weil sie aufgrund der Wackligkeit nicht dort bliebe, wo sie hinverfugt werden würde, weshalb Wiktor am Nachmittag Löcher in den Untergrund der Schwelle bohrte und alle Hohlräume mit Montagekleber ausspritzte, den ich heute Vormittag so eigenständig wie unvorhergesehen im Baumarkt besorgen durfte.

Äh, wo waren wir stehengeblieben? Was hatten wir eigentlich vor?
Richtig: der letzte der 11 Türrahmen sollte heute noch fertig lackiert werden.

Danach wollten wir noch die Lampe zusammenbasteln und aufhängen, damit nachts keiner im Flur über die Lackwanne und den Farbeimer stolpert. Selbstverständlich bemerkten wir dabei, dass die neue Lampe an einzelnen Lamellen beschädigt war, weshalb wir sie wieder verpacken und in den Karton zurückstecken mussten, damit ich das Ding wieder umtauschen kann. Bzw. zurückgeben, denn zwischenzeitlich ist beim Rumwurschteln, Drüberreden und -nachdenken eine neue Lampenidee gereift, die Wiktor und ich sogleich mit dem Gatten besprechen, der vom fernen Frankfurt aus seine Zustimmung zur Plan- und Designänderung (und der nicht unerheblichen Investition) geben muss und auch gibt.

So vergehen die Stunden und Tage und abends kippen wir hier völlig fertig in die Betten, bis das Dackelfräulein mich um 6:50 Uhr weckt, weil es sich natürlich längst gemerkt hat, dass es um Punkt 7 Uhr nach nebenan flitzen darf, um dort Wiktor aus dem Schlaf zu reißen.
Und täglich grüßt das Murmeltier der Dackelbleschl.

Heut wird also gestrichen!

Es geht sehr gut voran hier, aber eines sag‘ ich Ihnen:
Für die nächsten Jahre will ich die Worte „Umzug“ und „Renovierung“ nicht mehr hören.

For you.

[Same question as every year: Wohin mit dem Dackelfräulein (und uns) an Silvester?
Gerne wären wir in irgendeine stille Lodge in die Berge verreist (zu teuer),
beinahe hätten wir uns mit Freunden in der feuerwerksfreien Zone einer Kleinstadt einquartiert (zu spät dran),
spontan dachten wir noch an eine Nacht im Hilton Munich Airport (zu wenig Grün)
– und letztlich bleiben wir nun doch zuhause.]

Gerade bin ich vom letzten Schwimmausflug des Jahres zurückgekehrt. Der Schwimmsport ist ja, so übers Jahr oder die Jahrzehnte betrachtet, ein Abbild des Lebens im Allgemeinen wie im Besonderen. Manchmal ein friedliches, genussvolles Dahingleiten, mal ein ambitioniertes, beständiges Vorankommen, mal ein energisches, verzweifeltes Herumrudern. Mal liegt man entspannt auf dem Rücken und guckt in den weißblauen Bayernhimmel, mal zieht man an allen anderen ohne jede Anstrengung vorbei, mal haut einem der Nebenmann seine Flossen in die Fresse, dass einem der Atem stockt und entschuldigt sich nicht mal. Schwimmen ist wie das Leben, nur chlorreicher. Bemerkenswert ist übrigens, dass sich bei den diversen Varianten die Zeiten pro Kilometer kaum unterscheiden – auch hier ist eine gewisse Analogie zum Leben außerhalb des Wassers feststellbar: wie oft könnt‘ man sich das ganze Gezappel sparen, weil schlussendlich eh vieles aufs Gleiche hinausläuft.

Im Becken war es heute erwartungsgemäß voll:  All diejenigen, die noch die persönliche Sportbilanz frisieren, sich die Weihnachtspfunde wegschwimmen oder den Frust über den binnen 24 Stunden komplett weggeschmolzenen Winterzauber rauskloppen wollen. Oder die, die sich vor der Silvesterparty nochmal was Gutes tun möchten sowie die, die eh immer sonntags zum Schwimmen gehen – plus ein Schwung Väter, von daheim rausgeworfen mit den Worten „Jetzt mach du halt auch mal was mit den Kindern!“. Urlaubszeit, Schulferien, Sonne und milde 13 Grad locken an einem Silvestersonntag leider viel zu viele ins Schwimmbad.

Dennoch war heute unterm Strich noch der bessere Schwimm-Tag als Neujahr, wenn das Becken überquillt vor lauter guten Vorsätzen, die dann erfahrungsgemäß bis Anfang Februar die Bahnen nicht nur zu den beliebten Zeiten sehr unangenehm verstopfen.

Der Gatte bespaßt gerade da draußen in den ruhigen Wäldern das Dackelfräulein, bevor wir am Spätnachmittag dann die Schotten dichtmachen, damit Pippa die Hundehorrornacht des Jahres einigermaßen gut übersteht.
Wir wagen uns erst wieder nach draußen, wenn der ganze Krach vorüber, die letzte Rakete erloschen und das sinnlose Blei vergossen ist.

Diese Ruhe vor dem Sturm möchte ich nutzen, um auch den Kraulquappen-Blog noch in den Reigen der Jahresrückblicke einzureihen.

Erst dachte ich an eine Rückschau in 12 Kapiteln, was ich wieder verwarf, als ich feststellte, dass sich 7 der 12 Kapitel zu sehr ähneln würden in Tat, Wort und Bild. Eine tabellarische Darstellung wäre auch fein gewesen, aber zugleich albern, da die drei vorzeigbaren Kennzahlen fix zu dokumentieren sind: 85-33-58 (und das sind nicht etwa meine Maße, sondern die Zahlen für Schwimmen-Bergtouren-Läufe).
Und auf anderes bezogen tracke ich mein Self oder die von ihm erreichten Ergebnisse/Nicht-Ergebnisse lieber gar nicht erst (wobei: die Gassigänge und die Weißbieranzahl könnten sich auch noch sehen lassen, wenn ich sie denn nicht nur genossen, sondern auch gezählt hätte).

Ebensowenig dürstet es mich nach einem Abgleich der vor genau einem Jahr gefassten Pläne mit der nun hinter ihnen liegenden Realität eines ganzen langen Jahres – das Fazit wär‘ wenig erbaulich. Mehr und mehr komme ich davon ab, überhaupt vorauszuplanen und hinterherzubilanzieren, weil sich das für den tatsächlichen Verlauf des Lebensweges als zu wenig hilfreich erwiesen hat.

Wider die überzogenen, unnützen Erwartungen. (Aus: „Der große Polt: Ein Konversationslexikon.“)

Stattdessen habe ich mich für eine bebilderte Retrospektive entschieden, mit der ich die schönen Augenblicke/Erlebnisse/Begegnungen/Entwicklungen/Impulse aus dem vergangenen Jahr Revue passieren lassen und denjenigen widmen möchte, die daran beteiligt waren.
Die Reihenfolge der Fotos sagt – von den ersten dreien mal abgesehen – nichts über ihren jeweiligen Stellenwert in meinem Leben/Herzen/Jahr aus, bestenfalls ist sie chronologisch, ansonsten aber rein zufällig.

Jubiläum am Tegernsee – mit dem Lieblingsmenschen und allem, was man(n) sonst noch so brauchen kann für eine kurze Auszeit.

Im Zugspitzland unterwegs – mit dem zweitwichtigsten Menschen in meinem Leben.

Zur beruflichen Fotosession auf den Wallberg – mit dem Papa, der Pippa & dem alten Cabrio.

Sommergenuss am Eibsee – mit S., seiner tollen lila Picknickdecke und Zugspitzblick.

Geführte und gefühlte Touren 2017 – wunderbares Geburtstags-Kunstwerk von H., der Paderborner Postkartenübermalerin.

Geführte und gefühlte Touren 2017 – sonniges Saisonende mit D. im Karwendegebirge auf dem Weg zur Brunnsteinhütte.

Im Starnberger See – mit den langstrecken-bewährten Kraulquappenflossen auf den Spuren des Kinis.

Geführte und gefühlte Touren 2017 – wahlweise Karwendel- oder Wettersteinblick mit W. auf dem Krottenkopf, dem höchsten Gipfel im Voralpenland.

Mein zweitliebster Flügelflitzer (nach dem Dackelfräulein) – mit herzlichem Dank an den Lieblingsnachbarn für die (freudig verwackelte) Live-Aufnahme.

Geführte und gefühlte Touren 2017 – mit Andrea für einen Brockenblick auf die winterlichen Rabenklippen im Harz.

Mit herzlichem Dank an Dr. T. für das Jahresabschlussgespräch über eingebildete Nadelöhre und geglückte Brückenschläge zwischen damals und heute.

Ich danke Euch allen für diese Augenblicke & Erlebnisse!

Diesen letzten Tag des Jahres 2017 möchte ich außerdem zum Anlass nehmen, um mich bei allen Leserinnen & Lesern, allen Freunden & Followern meines Blogs (und natürlich auch bei den vielen treuen Fans des Dackelfräuleins!) herzlich zu bedanken für die rege Anteilnahme, die wohlwollende Unterstützung, die vielen Kommentare und nicht zuletzt auch die wunderbaren Kontakte, die auf diesem Weg entstanden sind!

Danke dafür & kommt alle gut rüber ins neue Jahr!
Eure Kraulquappe.

PS: …and this one’s for you, Sori, pleased to meet you!