Viertelliebe.

Gelesen…

…getan.

Die Teesalonsaison ist eröffnet.

Jetzt haben wir ja das tolle Café Erika um die Ecke. Liegt praktischerweise auf dem Weg zur Schneiderei, in die ich heut‘ eh muss.

Dylan dudelt dezent durch den Raum, am Nebentisch schreibt ein dürrer Student an seiner Seminararbeit über Foucault, die skyrbedeckte Walnussbombe schmeckt super, das Dackelfräulein kaut ein Würschtl. Draußen regnet’s und stürmt’s.

(Zeit, sich ein wenig Winterspeck zuzulegen, damit’s einen weniger fröstelt. Dass ich mal so einen Satz schreiben würde, ts.)

Knarzende Scharniere oder: I got my finger on the trigger.

Mit Süßkram hab ich’s nicht so sehr.
Würde sich der gezuckerte Teil der Welt auf Nutella, Pistazieneis und Streuselkuchen beschränken, würde mir nichts Wesentliches fehlen (wenn mir hingegen die Brezen genommen würden – dann gute Nacht!). Letzterer, also der Streuselkuchen, hat jetzt Hochsaison, das erntereife Obst, so wirkt’s, wenn man den Blick über die Kuchenvitrinen schweifen lässt, kann es kaum erwarten, sich dicht aneinander geschmiegt unter die buttrigknusprigen, goldbraunen Streusel zu legen und sein Fruchtfleisch genüsslich auf Hefe- oder Mürbteigböden auszustrecken.

Heute Morgen rief mich überraschend B. an. Ob er kurz vorbeikommen dürfe, er hätte zwei Bleche Streuselkuchen gebacken und das sei eigentlich als kleines kulinarisches Beiwerk für den geplanten Umtrunk im Büro zu viel des Guten. Die Kollegen wüssten das eh nicht zu schätzen. Da habe er an mich gedacht.
Eher Birne oder Zwetschge, habe er sich gefragt, sich dann aber erinnert, dass ich in derlei Gebäck lediglich die Matschigkeit von Äpfeln nicht allzu sehr goutiere. Ob der Gatte da sei, dann brächte er gern die doppelte Menge. Er könne ruhig die doppelte Menge bringen, obwohl der Gatte in Frankfurt sei, entgegnete ich. Bei Streuselkuchen darf man mir ruhig was zutrauen.
Und so fuhr er mittags zu mir, stellte mir vier große Stücke des duftenden Kuchens in die Küche, drückte mich kurz, sah mich an, machte eine Bemerkung zur Müdigkeit, die mir wohl ins Gesicht geschrieben stand sowie zur Herpesinvasion auf meiner Oberlippe, gab damit zu erkennen, dass er in etwa wusste, wie es mir geht, schnürte daraus noch einen anteilnehmenden Schlusssatz und musste leider gleich wieder los, zurück ins Büro.

*****

Als ich die Tür hinter ihm schloss, war mir nach Heulen zumute.
Weil B. – obwohl sehr sprachgewandt und sicher im Ausdruck – Gefühle kaum je mit schönen Worthülsen ummantelt, sondern überwiegend in Taten ausdrückt.
In den anderthalb Jahrzehnten, die wir uns kennen, hat er mit einer Kontinuität hinhören, sehen und wissen wollen, wie ich sie nur bei wenigen Menschen erlebt habe. Beständig stellte er Fragen, wenn er nicht verstand, und gab Antworten, wenn ich verstehen wollte. Mit Kritik hielt er ebensowenig hinterm Berg wie mit Zuspruch. Von allergrößter Einigkeit bis hin zu kaum überbrückbaren Differenzen haben wir alle Stadien an Mitteilungslust und -frust durchlaufen. Beide hassen wir Rumsitzen und Rumtrödeln, beide lieben wir es, wenn der andere Ideen hat und die Initiative ergreift, beide freuen wie uns, den anderen mitreißen zu können, beide sind wir bekennende Resonanzjunkies und ekelhafte Korinthenkacker, wenn es um Klippen und Klappen der Kommunikation geht.
Es gibt nicht viele Menschen, von denen ich behaupten würde, dass sie mich wirklich kennen oder erkannt haben (und umgekehrt), B. gehört jedenfalls zu ihnen.

Dieses Glück ist wie ein Scheck, den man überall und jederzeit einlösen kann, selbst wenn man einander zwischendurch, so wie B. und ich, zweimal zwei Jahre nicht gesehen hat, unterbrochen nur von einer Beerdigung und einem Krankenhausbesuch (absurd eigentlich, aber so ergab es sich).
Man steht sich gegenüber, nimmt den Faden wieder auf als hätte man ihn erst gestern fallen lassen oder sowieso nie aus der Hand gelegt, nichts ist verloren oder vergessen, aber alles verziehen und verwunden.
Ein Glück, dass wir seit ein paar Monaten wieder in Verbindung sind.

Ich legte mir eines der Kuchenstücke auf den Teller, nahm es mit an den Schreibtisch, begann genussvoll zu essen und riss mir bereits beim zweiten Bissen eines meiner Beulenpestbläschen an einer krustigen Streuselkante auf. Es war nicht das Bläschen, das ich mir morgens beim Abtrocknen mit dem Frotteehandtuch aufgehobelt hatte, sondern ein anderes. Etwas Blut tropfte hinunter und landete recht adrett exakt zwischen zwei Zwetschgenschnitzen.
Man wird also beim Zubeißen in den nächsten Tagen ebenso Acht geben müssen wie beim Lachen oder Schreien oder Zähneputzen.

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Manche Menschen überschütten einen mit Liebesschwüren, man fühlt sich wonnig überzogen von ihrem verbalen Zuckerguss, schleckt mal links, mal rechts an der süßen Schicht, überfrisst sich vielleicht sogar ein bisschen an der köstlichen Klebrigkeit. Und stellt wenig später erstaunt fest: praktisch und faktisch bleibt nicht viel mehr davon übrig außer einem klebrigen Gefühl auf der Zunge.

Den größten Worten folgen oft nicht mal die kleinsten Taten. Eine leise Kritik, ein falsches Wort, ein einziges mitgeteiltes eigenes Bedürfnis kann ausreichen und schon treten sie den Rückzug an, wenden sich gekränkt ab. Flugs verwandelt sich das gerade noch lodernde Feuer ihrer Zuneigung zum kläglich glimmenden Kohleklumpen, der noch ein Weilchen die Temperatur hält und wenig später in stummer Kälte erlischt.

Sie lieben sich in ihrem Liebestaumel und in der Vorstellung ihrer selbst als Liebende so sehr, sonnen sich in ihren Bekundungen, wälzen sich wohlig darin und vergessen darüber völlig, dass sie den anderen, die Zielscheibe ihrer Schwüre, entweder gar nicht oder nicht gut genug kennen, um ihn überhaupt und noch dazu mit diesem Überschwang lieben zu können.

Aber ums Kennen geht es ihnen ja auch nicht, schon gar nicht ums Erkennen, dazu sind sie viel zu verstrickt in sich selbst, verheddert in die ewige Nabelschau ihres von der Welt ach so missachteten oder beschädigten Ichs oder völlig aufgeweicht vom Bad in ihren zerquälten Seelentümpeln, in denen schon seit Jahren keine Rose mehr gedeihen möchte und alles Lebendige mangels Licht und Pflege längst veralgt oder verendet ist.

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Auch die Mutter war so gestrickt.
Sie gefiel sich so sehr in den wenigen Szenen unseres 17 Jahre währenden Theaterstücks, in denen sie als „die Liebende“ auftrat. Dankbarkeit und Applaus waren angesagt, wurden geradezu eingefordert: „Schau her, wie ich dich liebe und was ich dir alles opferte!“ lag in jedem ihrer Schritte, mit denen sie über die Bühne stolzierte, das Haar in den Nacken und mir ein Lächeln zuwerfend.

Dankbar sollte ich sein, wenn sie, die ewig Angeschlagene, trotz allem in der Lage war, mir dieses Lächeln zu schenken.
Einmal im Jahr gab es Streuselkuchen, mit matschigen Äpfeln darin, dankbar sollte ich sein für diese Anstrengung, die sie meinetwegen auf sich genommen hatte.
Hatte sie sich tagelang von allem zurückgezogen und kam für einen Moment wieder hervorgekrochen aus ihrem Elendssumpf, hätte ich besonders dankbar sein müssen, denn schließlich hatte sie diesen Kraftakt nur für mich vollbracht.

Für mich, die ich sie qua meiner Existenz in dieses Jammertal verbannt hatte, weil man als Frau mit Kind am Hals in den 70er Jahren nun mal nicht hätte davonlaufen können aus einer Ehe, die nichts weiter war als die Eintrittskarte in das Tal der Tränen.
Also schickte sie den Mann davon, diesen undankbaren Klotz, dem sie doch ihre besten Jahre geschenkt hatte, die ihr nun niemand mehr zurückgeben konnte. Blieb, wo sie war, behielt das Kind und den Hund, und war fortan noch überforderter.

Mit aufgeschlagenen Kinderknien konnte sie noch umgehen, auch mit Erkältungen, aber als die Wunden und Infekte des Heranwachsens größer und schwieriger wurden, begann ein Wettstreit, bei dem der Sieger bereits feststand. Egal, was ich auch hatte: ihr Leid war größer, wichtiger, langwieriger.
Die wenigen Male, die ich es wagte, trotz ihres schwereren Leidens um Aufmerksamkeit, Zuwendung oder Trost für mich zu bitten, wies sie mich schroff und zutiefst erschüttert von sich.
Ob ich denn nicht sähe, wie schlecht es ihr ginge und dass es ihr nicht möglich sei, sich jetzt auch noch mit mir zu befassen. Es ginge um ihr Überleben, ob ich das denn nicht begreifen würde. Noch ein Mucks und sie verstummte mit einer Dramatik, die einem Angst und Bange werden ließ (von den Strafen soll hier und heute nicht die Rede sein).
Schon Jahre vor dem ersten Krebs gab es dieses gefühlte „Es“, dieses unheimliche Etwas, das größer war als sie und das über sie kam wie eine Heimsuchung, der sich alles zu beugen hatte. Ich beugte mich. So tief ich konnte, aber nur bis zu einem Punkt, von dem aus es immer noch möglich war, hinaufzuschielen zu der Mater dolorosa, um die ich mich zu kümmern hatte und nach deren Befinden alles ausgerichtet werden musste.

Ich verschwand ganz und gar hinter dieser Aufgabe, wurde unsichtbar und zugleich an der Oberfläche zur perfekten Marionette und zur allzeit aufmerksamen Besorgerin, wie die Haushaltshilfen in Österreich so schnöde tituliert werden. Und wetzte des nachts in meinen Träumen die Messer, mit denen ich eines Tages diese Schnüre alle durchtrennen würde.

Ab und an ließ ich eine der noch unfertigen Klingen aufblitzen, wenn ich in Diskussionen merkte, dass meine Argumente die besseren waren und ich sie damit mühelos in die Enge hätte treiben können, was ich freilich niemals gewagt hätte (die drohende Strafe, nicht auszudenken!), ritzte meine Worte damit heimlich unter die Tischplatte, wo ich sie später, in den vielen so hilflosen Momenten, zumindest noch mit den Fingerspitzen ertasten konnte wie ein Blinder die Brailleschrift.
Zur Selbstvergewisserung und zur Ablenkung von dem Unsäglichen, das sich oberhalb der Tischplatte zutrug.

Als der erste Krebs kam, und er kam leider recht früh, hatte sie zeitgleich mit der Diagnose auch ihr ultimatives Totschlagargument erhalten. Sie nutzte es reichlich.
Selbst in den Runden, in denen sie das schlechtere Blatt hatte, zog sie dieses düstere Ass aus ihrem Ärmel und warf es mit versteinerter Miene auf den Tisch. Game over.
Da lag es, glotzte uns mit seinen fahlen Augen drohend an und verdammte uns für die noch folgenden Jahrzehnte ihres Überlebens zum Schweigen.

*****

I got my finger on the trigger
But I don’t know who to trust
When I look into your eyes
There’s just devils and dust
We’re a long, long way from home
Home’s a long, long way from us
I feel a dirty wind blowing
Devils and dust

Well I dreamed of you last night
In a field of mud and bone
Your blood began to dry
And the smell began to rise

And I’m just trying to survive
What if what you do to survive
Kills the things you love
Fear’s a dangerous thing
It can turn your heart black you can trust
It’ll take your God filled soul
Fill it with devils and dust

*****

Hier stehe ich nun. Das ist meine Geschichte.
Nun kann ich sie erzählen, die Zeit ist reif dafür.

30 Jahre sind vergangen seit „damals“.
30 Monate, seit sich ein Deckel für immer geschlossen hat. Ihrer.
Und ein anderer sich öffnen konnte. Meiner.

Ich drücke ihn nach oben, stemme mich gegen den Widerstand seiner knarzenden Scharniere, hebe ihn schließlich ganz hoch, bis er einrastet und ohne mein Zutun geöffnet bleibt, recke meinen Kopf empor und sehe den Himmel.

So rein die Luft – und so weit der Raum.

*****

That ragged, jagged melody still clings to me like a leech. Zum 13. Juli 2017.

Jetzt hab‘ ich’s doch weitestgehend so gemacht, wie ich’s oft mache, am 13. Juli.

Nach dem Aufstehen erstmal das Telefonkabel wieder eingesteckt: Der Papa ruft sonst um 7 Uhr an, um der Erste zu sein. So ist er um 8 Uhr immer noch der Erste, sofern man den Hund nicht mitzählt, aber der begrüßt einen ja sowieso jeden Tag als wär’s ein Feiertag.

Morgengassi: Die Münchner Boulevardpresse begegnet meinem Altern mit Zuckerbrot und Peitsche.

Hurra – auch in 5 Jahren besteht noch Hoffnung.

Öha! Wie gut, dass ich mich aktuell etwas schone.

Frühstück: Kaffee und Müsli mit Quark und Heidelbeeren, das erinnert an Schweden. Dabei Päckchen ausgepackt und Post gelesen. Jedes Jahr ein Mix aus Überraschungen und Vertrautem, das finde ich gut.

Wer hat hier eigentlich Geburtstag?

Mit den Danksagungen dauert’s diesmal etwas. Dass da bitte niemand beleidigt ist. Ich darf nämlich übers Wochenende verreisen. Zumindest hat der Gatte das so durchklingen lassen.

Das Geschenk (Hotelgutschein? Bahnticket? Kreuzfahrt?) sollte ich suchen, er hatte es vor seiner Abreise in der Wohnung versteckt, aber der einzige Tipp, der mich zum Versteck hätte lotsen können, war dieses lausige Foto, das er mir frühmorgens whatsappte.

Galvanisierter Fahrradsattel auf Bernsteinbrei.

Dieser Ort liegt angeblich innerhalb unserer Wohnung! Mir war nicht klar, was für scheußliche Winkel es bei uns daheim gibt. Offenbar übersehe ich die selbst beim Putzen.

Nach 1 Stunde mühseliger Detektivarbeit unter Zuhilfenahme des Werkzeugkastens habe ich frustriert aufgegeben. Die Bude liegt jetzt in Schutt und Asche, schließlich hab ich gründlich gesucht. Soll er dann aufräumen. Schließlich hat mich diese Aktion um das Weißwurstfrühstück gebracht, das ich mir eigentlich gegen 11 Uhr gönnen wollte.

Zum Trost ins geliebte Schwimmbad: Ausweis vorgezeigt, freier Eintritt, wie immer mit diesem Kindheitsgefühl. Spind 137 war auch frei, nix los an so ’nem Donnerstag. 2.000m geschwommen, bei Sonnenschein.

Mittags das geliebte Dackeltier eingepackt und mit Lieblingsmusik rausgefahren an den Lieblingsort im Umland.

Odel und Jodel zwischen Jägersbrunn und Maising.

Anderthalb Stunden Seeumrundung, 2x Anti-Brumm nachgesprüht, dann im Seehof eingekehrt, auch hier nix los. Den tollen Streuselkuchen und eine leichte Weiße bestellt, mit mir selbst angestoßen und mir das Allerbeste gewünscht. Man muss gut sein zu sich. Ist besser als drauf zu warten, dass die anderen einem das abnehmen. Erkenntnisse aus dem therapeutischen Begleitprozess zu der Zeit als ich den Dienst zu quittieren wagte.

Same procedure as every year.

Freunde tauchen auf, bleiben, tauchen ab, verschwinden, kommen wieder oder auch nicht, manchmal versteh‘ ich’s, manchmal auch nicht. Ich glaube weniger als früher an diese Konstanten, obwohl’s doch ein paar davon gibt, um die ich froh bin. Immerhin ich bleibe mir erhalten, aller Voraussicht nach.

Jetzt noch ein bisschen geradeaus gucken, die Madame darf derweil im Schilf herumkruscheln, irgendwann dann heimwärts fahren, unter die Dusche und danach – mal sehen.

Der Gatte kommt heute extra früher aus Frankfurt heim. Entweder koche ich selbst ein Lieblingsessen, weil das eh besser schmeckt als im Lokal oder ich fahre über Zwischenstopp Hauptbahnhof in die alte Gegend zum Lieblingsitaliener (@Gatte im ICE: jawoll, ich weiß es immer noch nicht, aber irgendwo werden wir was essen).

Danke, liebe D., da ist wirklich alles drauf!

Ich mag diesen Tag, so mitten im Sommer. Sogar mich mag ich an diesem Tag, meistens.
Das allein kann man durchaus ein bisschen feiern – und nebenbei auch das Ende dieser Geburtstagsserie.

Denn ein Jahr ist rum bzw. vor dem Geburtstag von meinem großen Freund S. , mit dem die Serie begann, gibt’s niemanden mehr, den ich beehren könnte oder wollte, daher bilde ich nun selbst das Schlusslicht.

 

That ragged, jagged melody still clings to me like a leech.

In diesem Sinne: Ein Prosit auf das Leben, den Streuselkuchen, den Sommer und die Musik!
Die Kraulquappe.

PS: Und eines schwör‘ ich, spätestens im nächsten Leben treff‘ ich die richtige Berufswahl: erst Byzantinistik und dann…

In nomine supraspinatis et tendinosis calcareae et spiritus sanctis.

Oder so ähnlich.

Ein Prosit der Gemütlich-, aber v.a. der Gebrechlichkeit. 16 Tage ohne Schwimmbad, also quasi auf dem Trockenen. Horror für eine Kraulquappe. Kalkdepot statt Aktiendepot, Riss statt Kiss, Entzündung statt Entzückung. 
Neue Entdeckung: Bier und Kuchen, das geht auch. Diese Blockade hab‘ ich soeben ein für allemal gelöst. 

Einen guten und unversehrten Start ins Wochenende wünscht Euch 

Die Kraulquappe.

(@Bobby Jean: noch Fragen?)

Runde Sache

Nach acht Stunden Schlaf, Frühstück auf dem Balkon, einem lästigen Handwerkertermin, der üblichen Inbetriebnahme des Haushalts nach Abwesenheit, steht am Nachmittag Erholung von Berlin auf dem Programm.

Ab in die Natur, Mäuse jagen, …

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…jede noch so kleine Gelegenheit zur Abkühlung nutzen…

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…einfach mal in Ruhe geradeaus gehen und gucken…

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…am Horizont die Zugspitze sehen,…

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…gemeinsam mit Pippa im Moorsee plantschen (Foto leider nicht möglich) und danach den Lieblingskuchen verzehren.

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Ankommen. Abschütteln. Aufatmen. Und dann wieder: Alltag anpacken.