In einer kurzen Regenpause oder: Hey, where did we go?

Dieser kleine Hund…
Was für eine Lebensfreude! Was für eine Lust zu spielen und sich zu bewegen!

Da kann man sich echt eine Scheibe von abschneiden.

(Gleich danach im Freibad gewesen, bei 11°C, im Wasser also deutlich wärmer als draußen. Regen prasselt auf den Rücken, leer isses im Becken. So lässt sich’s entspannt Kraulen, ohne Aufschauenmüssen, zwei Kilometer völlig ungestört, wirklich schön. Und trotzdem sehnt man sich nach dem Sommer.)

Hey, where did we go
Days when the rains came ?
Down in the hollow
Playing a new game,
Laughing and a-running, hey, hey,
Skipping and a-jumping
In the misty morning fog with
Our, our hearts a-thumping
And you, my brown-eyed girl,
You, my brown-eyed girl!

Sometime I’m overcome thinking about
Making love in the green grass
Behind the stadium
With you, my brown-eyed girl,
You, my brown-eyed girl.

Himmel der Bayern (52): Friedliche Koexistenz.

Seit‘ an Seit‘ zum BMW-Vierzylinder rüberguckend – und das mitten im Naturschutzgebiet (Scherz!!!) und ohne Leine, alle beide (kein Scherz!!!)…

… und danach noch bei Flugübungen die Stretchfähigkeit des Iso-Fleecemantels getestet (gucken Sie genau hin: alle vier Pfötchen in der Luft!, und das vor schönster Skyline, links im Bild u.a. die Frauenkirche).

Ziemlich zapfig isses dieser Tage, unsere üblichen anderthalb bis zwei Stunden schaffen wir da nicht immer.
Überhaupt: selten so viel gefroren wie in diesem Winter.
Wird Zeit, dass der Gatte mal wieder vorbeischneit und das Fräulein bespaßt.

Himmel der Bayern (2): Olympic spirit for dogs.

Man muss nicht immer ins Auto steigen, um zu schönen Fleckchen zu gelangen. Die gibt es auch vor der Haustür.

Beispielsweise auf unserer Alltagsrunde durch den Olympiapark.

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Zu oft „Schau her!“ gesagt, daher Turmspitze abgeschnitten.

 

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Zu freundlich „Nein“ gerufen, doch noch reingesprungen.

 

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Gar nichts gesagt, trotzdem von Peter Maffays Pfoten auf dem „Walk of Stars“ abgewendet.

 

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Zu spät „Halt!“ geplärrt, nochmal in den See gesprungen.

 

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Zur Strafe besteigen wir den höchsten Berg im Gelände und üben „Platz und bleib“.

 

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„Bring die Frisbee!“ klappt auch noch nicht wirklich…

 

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… stattdessen zeigt sie mir die Zähne (groß zoomen!).

Nach 14.000 Schritten bei Sonnenschein und 3 Stunden im Park kommt uns der Olympic spirit allmählich abhanden. Die Dackeldame hechelt und mir tut wieder die Schulter weh, ich schiebe es mal aufs Frisbee-Werfen.

Aber wir müssen im Training bleiben, der nächste richtige Berg ruft.

Einen schönen fußballfreien Sommerabend (ja, man kann endlich wieder rausgehen!) wünscht euch

Die Kraulquappe und ihr Waldi.