Sky of memory and shadow (a dream of life). Zum 21. November 2018.

Lieber P.T.,

es ist an der Zeit, Ihnen mal ganz explizit zu danken.
Und Ihr Geburstag ist ein sehr guter Anlass dafür.

Ohne Ihren beharrlichen Zuspruch und Ihre Unterstützung hätte ich es vor vier Jahren mit Sicherheit nicht so (vergleichsweise und für meine Verhältnisse) schnell geschafft, mich aus meiner beruflichen Sackgasse zu befreien und den Horror vor all den damit verbundenen „Amtswegen“ zu überwinden (und erst recht den, anschließend ins Bodenlose zu fallen).
All meine Schreckensvisionen haben Sie sich angehört, nachgefragt, seziert und behutsam darauf hingewirkt, sie zu eliminieren oder sie zumindest auf ein realistisches, rationales Maß zurechtzustutzen. Heute muss ich über so manches schmunzeln, was ich damals für unmöglich oder nicht umsetzbar hielt (und feststellen: sogar noch viel mehr als DAS war machbar und die Welt ist selbst dann nicht untergegangen, sogar die in dem Kontext innerlich ausgemalten Kleinkatastrophen blieben aus – das Schicksal ist wirklich in vielerlei Hinsicht ein mieser Verräter).

Ohne Ihren klugen und empathischen Beistand hätte ich mich noch weitere Jahre mit dem Fehlen einer Antwort auf diese eine zentrale Frage (die Mutter betreffend, Sie wissen schon) herumgequält, die mich vor 13 Jahren erstmals in Ihre Praxis führte. Mittlerweile liegen Frage und Antwort ungeahnt friedvoll nebeneinander in einem Ruheforst und die Qualen sind weitgehend über- und ausgestanden.

Ach ja, und dann noch diese andere Riesensache aus der Rubrik „Endlosschleife der Verhaltensmuster aus der Kindheit“. Ohne Ihr geduldiges Zuhören und Ihr kritisches Nachfragen hätte ich mich vermutlich noch ein weiteres Jahr in dem absurden Rettungsprogramm dieser recht hoffnungslosen Knalltüte Person (der U., Sie erinnern sich) sinnlos aufgearbeitet. Und den Absprung erst viel später geschafft und dann womöglich den Gatten nicht mehr getroffen, endlich einen Menschen, der nicht gerettet werden musste und nicht im düsteren Kerker seines nicht gelebten Lebens und seiner Ideenlosigkeit vor sich hin trank und jammerte.

All die Jahre war ich Ihnen übrigens auch immer wieder dankbar dafür, wenn ich heulend dasitzen durfte ohne dass Sie dann je in einen betulichen Trostmodus verfallen wären – ich schätzte es immer sehr, dass Sie meine Tränen mit genau dem richtigen Gesichtsausdruck ausgehalten und angenommen haben (und einfach ein Taschentuch herüberreichten).

Nicht zu vergessen: Ihr Hinweis auf einen definitiv lebenswichtigen Film für Hunde- und Dackelliebhaber. Auch dafür herzlichen Dank. Denn seit wir Pippa haben, kriegen wir das Kinoprogramm meist nicht mal mehr mit, sondern sind zu Serienjunkies auf der heimischen Couch avanciert, weil da der Hund mit dabeisein kann.

Zu guter Letzt sei erwähnt, dass ohne Ihre Impulse diese Zeilen heute wohl nicht hier stünden, denn Sie waren es, der mir den Widerwillen (und die Vorurteile) gegen das Bloggen nahm und mich vor meiner großen Schwedenreise 2014 zum Schreiben animierte.
Wer weiß, ob ich ohne diesen Anfang später je versucht hätte, meine Texte auch anderswo unterzubringen und das eines Tages sogar gegen Bezahlung…

Und wissen Sie was? Wenn alles gutgeht, dann fahre ich nächstes Jahr erneut über die geliebte Öresundbrücke, wo Sie zwar leider wieder nicht als Kassierer sitzen und mir ein fröhliches „Hej hej“ und „Trevlig resa“ zurufen werden, aber ich würde diesmal die Brückenmaut auch nicht mehr selbst bezahlen müssen, weil mir die gesamte Fahrt gesponsert würde, bis nach Gotland!
Sollte das wirklich klappen, fotografiere ich Ihnen alle schwarzen Schafe, die ich auf der Insel treffe und bring‘ Ihrem Hund eine Decke aus Gotlandwolle mit – versprochen!

Als Zeichen meines Danks für alles, das Sie für mich getan haben bzw. mich konsequent anstupsten und ermutigten, es selbst für mich tun zu können, gebührt auch Ihnen ein Song vom Boss (Sie ahnten es natürlich, dass das kommen würde 🙂 ).

Es ist keiner meiner favorites, dafür sind über weite Strecken die lyrics wirklich sehr passend für das, was ich damals empfand und das, was über die Jahre daraus erwuchs: The rising (somehow).

Can’t see nothin‘ in front of me
Can’t see nothin‘ coming up behind
Make my way through this darkness
I can’t feel nothing but this chain that binds me
Lost track of how far I’ve gone
How far I’ve gone, how high I’ve climbed
On my back’s a sixty pound stone
On my shoulder a half mile of line

A dream of life comes to me
Like a catfish dancin‘ on the end of my line
Sky of blackness and sorrow (a dream of life)
Sky of love, sky of tears (a dream of life)
Sky of glory and sadness (a dream of life)
Sky of mercy, sky of fear (a dream of life)
Sky of memory and shadow (a dream of life)
Your burnin‘ wind fills my arms tonight
Sky of longing and emptiness (a dream of life)
Sky of fullness, sky of blessed life
Come on up for the rising!

 

Wir sehen uns dann demnächst beim üblichen „Jahresabschlussgespräch über die aktuellen Lebensbaustellen“. Das Fundament nun ein so anderes als vor 5 Jahren, das Grundgefühl ein so viel stabileres und die Aussichten bei Weitem nicht mehr so trüb wie damals, im Gegenteil. Nur hätte ich nicht gedacht, wie lange das dauern würde, dieses Sich-Rausschälen aus dem, was nicht mehr passte und vielleicht eigentlich nie passte, was krank machte, einen blockierte und abhielt oder ablenkte.

Auch da hatten Sie recht: es ist ein langer Weg.
Drehe ich mich um, kann ich all den zähen Morast, die tiefen Furchen, die üblen Stolpersteine noch sehen. Schaue ich nach unten, fühle ich jetzt festen Boden unter meinen Füßen. Und richte ich den Blick nach vorn, sehe ich zwar noch keinen klar umrissenen Weg, aber doch schon viel mehr als nur eine Andeutung desselben – und vor allem sehe ich dieses Leuchten am Horizont.

Bis bald & zum heutigen Tag die allerbesten Glückwünsche für Sie –

Ihre N.H. alias Kraulquappe.

Klartext.

Seit zwei Stunden erhole ich mich im Volksgarten vom Erholen sowie vom täglichen Laufen, Schwimmen und Schauen. Und von einem fast dreistündigen Treffen mit K., meiner ehemaligen Jugendliebe, der seine Ordination für den gemeinsamen Nachmittag dicht gemacht und mich zu einem Mittagessen mit anschließendem Kaffeehausbesuch ausgeführt hat.
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Über diese Wahl war ich begeistert, hoffte ich doch, nebenbei vielleicht den Herrn Brandauer zu erspähen (das Café Landtmann ist sein arbeitsplatznahes Stammcafé). Aber dazu kam es nicht.

Diese komprimierten Updates alle paar Jahre sind ja sehr dicht an Informationen und somit ein wenig anstrengend, v.a. wenn einen das Gegenüber auch noch durch die psychotherapeutische Brille betrachtet und einem Fragen ins Knie schießt, bei denen man sich schon mal kurz am Sacherwürfel verschlucken könnte, hätte man nicht den kühlen G’spritzten zum raschen Nachspülen vor sich stehen.
Es ist diese Direktheit, die nicht nur für K. typisch ist, sondern die einem hier in Wien generell oft begegnet. Sie changiert zwischen unverblümter Ansprache, morbider Desillusionierung, humorvoller Derbheit und dem vielzitierten Wiener Schmäh.

Mir gefällt das, obwohl es mich oft überraschend (teils fast wie aus einem Hinterhalt) trifft – vielleicht gefällt es mir sogar genau deshalb.

Wo bei uns die Bubblegum-Gestank-Kabinen nichtssagend „Dixi“ heißen, nennt der Wiener die Sache beim Namen:
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Wirbt bei uns der Rohrreiniger dezent für sein Handwerk, knallt einem der Wiener Klempner einen zotigen Slogan hin:
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Hängt in deutschen Schwimmbädern bestenfalls das schlichte Schild „Sportschwimmer“ über den abgetrennten Bahnen, macht der Wiener eine glasklare Ansage, ab welchem Mindesttempo man sein Gekraule oder Gebrüstel überhaupt erst als „Sport“ zu bezeichnen hat:
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Bietet ein deutscher Psychotherapeut Hilfe für Partnerschaftskonflikte an, so findet sich auf dem Praxisschild der nüchterne Zusatz „Paartherapeut“. Der Wiener hingegen greift tief rein in die Kiste der möglichen Beziehungsdramen und zaubert ein ausgesprochen differenziertes Leistungsspektrum hervor:
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Und bei all dem zeigt er auch noch Würde, der Wiener.

Wo der Deutsche einen Bahnsteig banal „betritt“ (oder ihm passiv Zutritt gewährt wird), schreitet der Wiener zu den Gleisen:
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Unter anderem dafür liebe ich diese Stadt.

Zur U-Bahn promenierend sende ich euch ein vorletztes Servus und Baba aus Wien.
Eure Kraulquappe.

Phos for you, phos for me, phos for us.

Die Überschrift?!? Bloß ein kongeniales Wortspiel. Eines von der Sorte, das einem bei zwei Stunden mit Hund im Pissregen, wenn einem das Wasser bereits zu den angeblichen Goretexschuhen reinschwappt, zumindest für 13 Sekunden von dem meteorologischen Ungemach und anderem Lebensmist abzulenken vermag.

Um gleich zur Sache zu kommen: es geht um Phosphorus. Ein homöopathisches Mittel, ein sogenanntes Konstitutionsmittel. Das sind die, die es auf die gesamte Person mit all ihren Macken abgesehen haben.
Ich bin kein Fan der Homöopathie, bin aber auch insofern nicht mit ihr verfeindet als ich denke: wenn’s hilft, soll’s mir recht sein, auch wenn ich nicht dran glaube (und schaden tut’s auf keinen Fall).

Heute waren wir beim Tierarzt. Ich schreibe ganz bewusst „wir“ und das nicht nur, weil der Hund da nun mal nicht allein hingehen kann (und selbst wenn sie es könnte, so täte sie es niemals). Also liegt es in der Natur der Sache, dass einer von uns mit ihr hingeht.
Unser Tierarzt ist ein gemütlicher, empathischer, in sich ruhender Alt-68er, Typ „Dr. Dolittle“, immer freundlich zu Mensch und Tier, mit viel Zeit und ohne jegliches Gequieke, was ich neben seiner langen Erfahrung am meisten schätze. Die beiden Tierärztinnen, die wir vor ihm konsultierten, gingen uns mit ihrem Gequieke auf die Nerven: unsere Hündin ist selbstverständlich zutiefst entzückend und natürlich auch der schönste Dackel weit und breit, dennoch war es bei Arztbesuchen eine Plage, wenn die Tierärztin sich im infantilsten Duziduzi-Ton unserem Hund zugewandt und das sogar noch intensiviert hat, wenn Pippa ihre große „Ich bin der weltärmste Hund“-Nummer (aus Angst davor, was ihr vielleicht widerfahren könnte, wenn man sie gleich auf den Behandlungstisch hebt) abzog. Unerträglich! Dackel sind begnadete Schauspieler, ich erwarte von einem Tierarzt, dass er das sowohl weiß, als auch damit umzugehen weiß, und diese Tour nicht noch verstärkt. Aber zurück zum Thema.

Unser Tierarzt hat sich heute in aller Ruhe mein Klagelied angehört: Hund ist schlapp seit der Läufigkeit, schleicht seit Wochen häufig müde hinter uns her (Ballspielphasen ausgenommen), ist arg verfressen usw.. Ich bin ein genauer Beobachter und da kommt in den paar Wochen, die Pippas Unpässlichkeit nun schon andauert, Einiges zusammen. Das Ganze dann noch garniert mit meinem Hang zur Sorge um das geliebte Hundetier… – es wurde ein 30-minütiges Arztgespräch. Kein Problem für unseren Tierarzt. Er hörte genau zu, machte sich Notizen, fragte nach, stellte Vermutungen an, verwarf sie wieder, erklärte Zusammenhänge. Währenddessen hatte sich das Dackelchen unter ein Regal gezwängt und zitterte dort schon mal vorsorglich vor sich hin, was Dr. Dolittle nicht entging.
Was ihm ebenfalls nicht entging, waren meine Reaktionen auf den Hund („Mäuschen, komm‘ doch mal her!“) – gelegentlich kommentiert er sowas augenzwinkernd. Momente, in denen ich mich frage: Wer ist hier eigentlich der Patient? Pippa? Ich? Wir beide? Sind wir wirklich beim Tierarzt oder nicht aus Versehen beim Psychotherapeuten gelandet? Fragen wie: „In welcher Stimmung sind Sie denn in den letzten Wochen gewesen? Könnte Ihr sensibler Hund das nicht ein Stück weit spiegeln?“ lassen einen da schon mal kurz stutzig werden.

Der Moment der Untersuchung nahte, Pippa kroch sogar mit Hilfe einiger Bestechungshäppchen völlig verstaubt unter dem Regal hervor und setzte ihr Zähneklappern nach der Zwischenmahlzeit auf dem Behandlungstisch fort. Tastbefund in Ordnung, Herztöne ebenfalls, alles andere auch.
Schlussendlich die Diagnose: der Hund ist sehr sensibel, hormonelle Vorgänge und Psyche haben sich ungut verheddert, eines bedingt das andere und – jetzt kommt’s! – ist die Bindung zwischen Mensch und Hund eine besonders enge und intensive, dann spielt die Verfassung des Menschen eine nicht unerhebliche Rolle für die Verfassung des Hundes. Er riet dazu, dem Ganzen einfach etwas Zeit zu geben und nur homöpathisch zu behandeln, denn organisch sei alles bestens.

Das Mittel der Wahl: Phosphorus D30, für zwei oder drei Wochen, alle paar Tage ein paar Kügelchen. Damit sollte alles wieder ins Lot kommen.

Und: „Sie können das Mittel ruhig auch nehmen.“
„Wie bitte? Ich soll dieselben Globuli nehmen wie mein Hund?“
Dr. Dolittle schmunzelt in seinen Bart hinein und meint: „Bei enger Bindung prägen sich bei sensiblen Hunden nach ein paar Jahren mehr und mehr menschliche Züge aus, die denen der Bezugspersonen ähneln. Ihr Hund ist ein klassischer Phosphorus-Typ.“

Aha. Botschaft angekommen. Nur gut, dass ich nicht an die Homöopathie glaube. Eigentlich. Denn ich muss zugeben, dass Ignatia D200 unserem Hund schon mal ganz toll geholfen hat. Oder es war Zufall, was ja leider im Nachhinein nicht zu klären ist. Oder war es ein Fehler, dass ich es nicht auch genommen habe. Wie dem auch sei: ich werde ihr natürlich auch Phosphorus verabreichen, logisch.

Nach 50 Minuten Therapiesitzung schlurfen wir beide – organisch gesund, psychisch verstört, aber wenigstens noch nicht phosphoreszierend – nachhause. Auf dem Heimweg holen wir uns Phosphorus D30 aus der Apotheke.

Daheim schlage ich bei Dr. Google nach, was eigentlich der „klassische Phosphorus-Typ“ sein soll:

„Der Phosphorus-Typ zeichnet sich durch seine körperliche und geistige Lebendigkeit aus. Er ist sehr schnell für allerlei Dinge zu begeistern, aber genauso schnell auch wieder gelangweilt oder gar enttäuscht. Jegliche Reize aus seiner Umgebung beeindrucken den Phosphorus-Typen. Sowohl visuelle, als auch akustische oder taktile Sinneswahrnehmungen beeinflussen ihn stark und sorgen für eine ausgeprägte emotionale Reaktion.
Jene Personen werden darüber hinaus häufig von diversen Ängsten geplagt wie beispielsweise Angst vor Gewitter, dem Eintritt der Dunkelheit oder auch Angst vor zukünftigen Erkrankungen. Da diese Menschen schnell auf äußere Einflüsse reagieren, können jene Ängste gut durch Zureden anderer Personen gebessert werden.
Ein starkes Leeregefühl im Bauch ist geradezu klassisch für den Phosphorus-Patienten. Zusätzlich wird als häufiges Leitsymptom ein vermehrtes Hungergefühl beschrieben. Der Kranke ist meist direkt nach einer Mahlzeit wieder hungrig und isst somit über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten. Er wird dann oft von starkem Heißhunger geplagt, wobei klassischerweise kalte Speisen bevorzugt werden. Durst hingegen empfindet der Phosphorus-Typ häufig zwischen 15 und 18 Uhr. Diesen stillt er ebenfalls am liebsten mit kalten Getränken. Typischerweise zeichnen sich jene Personen durch schlanke Statur aus. Zudem läuft der Phosphorus-Typ die meiste Zeit mit nach vornüber gebeugtem Oberkörper.
Erleichterung verspürt der Patient bei aufrechtem Sitzen oder bei Liegen auf dem Bauch. Generell tun ihm Ruhe und Entspannung gut, weshalb auch nach einem kurzen Nickerchen meist viele Beschwerden abgeklungen sind. In Gesellschaft von vertrauten Menschen fühlt er sich grundsätzlich gut aufgehoben und genießt die Geborgenheit durch andere. Zusätzlich kann das Massieren einer schmerzhaften Körperstelle zu einer Symptomlinderung führen.“

Nun ja, was soll ich sagen? WIR fühlen uns erkannt. Durchschaut geradezu. Die schnelle Begeisterungsfähigkeit, die hohe Emotionaliät, die ständige Leere im Bauch, die diversen Ängste, das komische Essverhalten, die häufige Müdigkeit, die Sehnsucht nach Geborgenheit. Und endlich haben wir es mal schwarz auf weiß, dass wir trotz unseres Heißhungers eine schlanke Statur haben, das hören alle Frauen gern.
Wenn uns dann noch jemand gut zuredet, krault und auch tagsüber schlafen lässt, kommen wir schon irgendwie über die Runden, wir zwei Phosphörchen, selbst wenn wir bei verhassten Unwettern durch die Gegend hatschen wie ein Doppelpack des Glöckners von Notre-Dame.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten, was der Phosphor mit uns anstellt.
Jetzt müssen wir erstmal was essen und danach nochmal durch den Regen um den Block buckeln.

Die Kraulquappe und ihr kleiner Hund.

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Der Phosphorus-Typ: ein Freund des gepflegten Nickerchens.