Gut stehen, gut gehen.

Gestern:

Aus der Serie „Münchner Häuser, in die wir nicht einziehen können“…

…obwohl der Hausmeister ein gerüttelt Maß Humor zu haben scheint.

Heute:

Aus der Serie „Wege, die man nicht oft genug gehen kann“…

… obwohl einem das Fräulein für bange Minuten entwischt ist (irgendwohin, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, aber man als Mensch nicht hinterherkommt, ohne sich den Bommel von der Mütze abzureißen)

Himmel der Bayern (32): Einmal Löwe, immer Löwe.

Starnberger See: 15°C und Frühlingsgefühle am Ostufer.

Hinweisschilder im teuersten Landkreis der Republik: Für uns erfreulicherweise irrelevant (da anderes Schuhwerk).

Waldi meets Wappentier.

Saharastaub am Seeufer & Föhnsturm in den Alpen.

See-Löwen-Siesta.

Zamperl vor Zugspitze.

Auf dem Rückweg: Spätnachmittagsstimmung bei Feldafing.

Endlich aufgedeckt: Die Cave-canem-Lüge.

Mittwoch (1): Draußen.

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Ein neuer Tag. Er beginnt mit gutem Wetter und ohne Knieschmerzen!

 

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Hurra. Nix wie raus zum Frühsport!

 

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Anschließend ausgeflogen zu Schloss Svaneholm.

 

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Dort gemütliche Seeumrundung auf Natur- und Gesundheitspfad mit Einblick …

 

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… in landestypische pädagogische Maßnahmen, wenn die Brut nicht spurt …

 

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… und Ausblick auf das hübsche Schlösschen, natürlich in Privatbesitz, so dass  man nur von außen gucken kann.

 

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Durch die schwedische Idylle weitergefahren …

 

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… zu Kurt Wallanders Wohnort Svarte …

 

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… in dem es außer seinem Haus am Meer …

 

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… eigentlich nur ein paar Überreste einer Schiffssetzung zu sehen gibt.

 

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Aber der Strand von Svarte, an dem schon Jussi hinter Kurt hertrabte, der macht richtig Laune, wenn man jung ist und heile Knie hat!

 

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Überall werden die Insignien des Sommers entfernt …

 

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… oder geschickt verstaut, auf dass man einander wärme an den kühleren Tagen.

 

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So wandern wir einsam von Svarte bis Ystad und zurück …

 

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… erledigen danach noch den Großeinkauf bei ICA …

 

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… trudeln am Nachmittag wieder in Abbekås ein …

 

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… kriechen mit 30km/h den Fiskarevägen entlang  …

 

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… bis wir unser Domizil erreicht haben, das wir seit vorgestern ganz alleine bewohnen, da die Vermieter in ihr Sommerhaus geflohenfahren sind.

 

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Nach der großen Haushaltsarbeitseinheit schnell nochmal zum Abendgassi raus …

 

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… und zur Belohnung einen tollen Sonnenuntergang bekommen.

Vad me(e)r kan man vill? –
fragt sich die Kraulquappe.

BILD am Sonntag.

God is watching us!

München, Landshuter Allee.

Also macht einfach mal langsam, Leute!

Einen schönen vorletzten Tag der Münchner Freibad-Saison wünscht

Die Kraulquappe.

Die Wahl der Qual.

Links, rechts? Oben, unten? Rot, gelb?

Immer diese Entscheidungen 😦

Oans, zwoa, abg’suffa: Hunting Pokémons (bavarian style).

Erst vor zwei Wochen habe ich dank eines Artikels in der Süddeutschen Zeitungs begriffen, was es mit den noch mehr als sonst im Gehen ihre Smartphones fixierenden Menschen auf sich hat. 

Die Verschärfung des buckelnden Gebrechens heißt „Pokémon Go“ (noch! – nach Zunahme der Unfälle wegen Realitätsblindheit könnte es bald in „Pokémon Stumble“ umbenannt werden).

Bin zu alt, zu kinderlos und zu umgebungsneugierig für so ein Getändel. Außerdem kann ich mir keinen weiteren Unfall erlauben, bin beileibe ramponiert genug. 

Da blogge ich lieber, gemütlich im Sitzen, mit Kaffee und Kuchen neben mir. 

Es ist mal wieder Halbzeitpause beim großen Mittagsgassi…

… die perfekt sein könnte, wenn der Dackel nicht so unruhig wäre und alle 10 Minuten bellen würde. Ohne jeden für mich erkennbaren Grund. Vielleicht ein Pokémon? Spielen Hunde sowas auch?

Vielleicht bellt sie auch aus ganz perfiden, strategischen Gründen. Denn ich verkürze natürlich mein Päuschen, das Gebell könnte ja andere Gäste stören, und so gehen wir schnell wieder runter an die Isar. Pfoten kühlen.

Und ausgiebig mit dem Aqua-Toy spielen.

Mal wieder in Klamotten im Wasser gewesen, um das Ding aus der Strömung zu fischen. Herrlich! So fühlt sich Sommer mit Hund an. 

Auf dem Rückweg lockt am Rande des Isar-Campingplatzes nochmal ein Biergarten. Pippa biegt bereits zielstrebig ab.

Aber was ist das? 

Die gute alte Kreidetafel lockt potenzielle Gäste mit der Aussicht, berühmte Pokémons zu fangen!

„Kellerbierum“ spricht mich spontan so dermaßen an, dass ich alle Vorbehalte in den Isarkanal werfe…

… und meinem Jagdhund auf eine Runde „Pokémon Booze“ in den Biergarten folge. 

Kann man ja vielleicht doch mal kurz probieren, diesen Trendkram. 

Euch auch ein schönes Wochenende! 

Die Kraulquappe.

Himmel der Bayern (5): Terra grantica. 

In Bayern haben auch Orte ein Recht auf miese Laune. 

Wem das nicht passt, der hockt sich halt rüber in den Selbstbedienungsbereich.

Gegrantelt werden darf sowieso überall.

Is scho schee, hier dahoam.

Obacht! Wolf im Schafspelz?

Von wegen „Cave canem!“…

…“Cave ovem!“ müsste es heißen. 

Vor allem, wenn’s so viele sind. 

Mitten im Englischen Garten.